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Deutschland 2017: Leichter Knick in der Geburtenzahl
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2017 kamen in Deutschland weniger Kinder zur Welt als im Jahr davor. Seit 2012 war die Zahl der Geburten stetig gestiegen.

cum infamia 13.07.2018, 16:43
1. Na,

... mit der Zuwanderung seit 2015 wird das alles ganz schnell wieder gut, da meist kinderreich und ohne Drang nach "Selbstverwirklichung "...

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eikofresh 13.07.2018, 16:54
2. Ist doch logisch

...es sind ja auch im letzten Jahr weniger derer die noch nicht so lange hier leben angekommen und im Hinblick auf die höhere Geburtenrate dieses Personenkreises, haben wir ein paar Goldstücke weniger.

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Rooo 13.07.2018, 17:51
3. Qualität statt Quantität wäre angebracht

Qualität statt Quantität wäre angebracht. Das gilt auch für Kinder. Wir wissen, dass bildungsferne Schichten sich häufiger fortpflanzen. Wir wissen auch, dass Bildung, soziale Schicht und anderes sehr stark vererbt, bzw. über die Erziehung weitergegeben werden und nur schwer durch staatliche Institutionen verändert werden können. Daher die Frage: Wieso schaut man immer nur auf die Zahl der Kinder insgesamt? Das ist doch völlig unbrauchbar, um daraus Aussagen für unsere Zukunft ableiten zu können. Hier zerstört die politische Korrektheit die Suche nach den (manchmal unangenehmen) Wahrheiten und damit auch die Möglichkeiten Entwicklungen sinnvoll zu steuern.

Machen Sie mal das Experiment und schauen Sie sich an, welche Leute im Alltag dadurch auffallen, Kinder, bzw. viele Kinder zu haben. Sind das die Schlauen und Schönen? Oder doch eher das Gegenteil?

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quark2@mailinator.com 13.07.2018, 19:31
4.

Kinder brauchen Sicherheit und Eltern wollen Sicherheit:
- Sicherheit, daß es dem Kind später gut gehen wird
- Sicherheit, daß das Geld reicht
- Sicherheit, daß man Zeit für das Kind hat
- Sicherheit, daß die Eltern sich nicht trennen

Usw. Genau das, was man seit Längerem nicht mehr wirklich hat. Weder zeigen die Regierungen ein ernsthaftes Interesse daran, den normalen Menschen Sicherheit in Familie und Beruf zu vermitteln, noch sorgen sie für ein freundliches internationales Umfeld. Vielmehr ist alles ein großes Freiluftexperiment geworden, wo jeder sehen muß, wo er bleibt. Für mich ist der Kinderwunsch ein Indikator dafür, wie gut es einem Volk geht, wie glücklich und zukunftsfreudig es ist.

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aggro_aggro 13.07.2018, 21:06
5. Sofort: Ausländer

Natürlich geben sofort wieder drei, vier Kommentatoren zu bedenken, dass das alles Ausländerkinder sind, oder zumindest bildungsferne Hartzerkids. Tolle Wurst.
Die Statistik ist zwar noch nicht fertig, aber schon jetzt steht drin, dass die ostdeutschen Bundesländer die wenigsten kinderlosen Frauen haben. Die Länder mit den wenigen Ausländern.
Bei uns im Dorf und im Betrieb sind es auch reihenweise Studierte, die Kinder bekommen - Elternzeit/Elterngeld und immer bessere Ganztagsbetreuung machen es möglich. Heutzutage muss sich keine Frau in den mittleren Karrierestufen (wo 40 Wochenstunden reichen) mehr zwischen Kind(ern) und Karriere entscheiden. Und mit U2-Betreuung und Rückkehrrecht aus Teilzeit kann das noch besser werden. Nicht Kindergeld erhöhen, sondern Kindergärten und Grundschulen ausbauen!
Kinder von Flüchtlingen sind übrigens an den Schulen oft Leistungsträger, die kennen Fortnite nicht und wissen die Bildungschancen in Deutschland noch zu schätzen. Ich halte auch hier die Einwanderung nicht für einen Nachteil.

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vantast64 13.07.2018, 21:24
6. Eine gute Nachricht für die Erde

Weniger Energieverbrauch, weniger Gift und Lärm durch Autos und Flugzeuge, weniger Müll in den Meeren....nur gute Nachrichten.

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hansa_vor 13.07.2018, 22:29
7.

Zitat von vantast64
Weniger Energieverbrauch, weniger Gift und Lärm durch Autos und Flugzeuge, weniger Müll in den Meeren....nur gute Nachrichten.
Ja, die Erde wird sich sicher über 100 weniger geborene Kinder am "Nabel der Welt" Deutschlands erfreuen.

Wenn nur alle bösen Deutschen die Zeugung von Nachwuchs verweigern bekommen wir einen Weltwasauchimmer Preis.

Sie hätten schon mal einen verdient, ich sage aber nicht welchen, soll ja spannende bleiben ;)

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pippipankau 15.07.2018, 07:05
8.

endlich. bleibt zu hoffen, dass der trend weiter geht. nicht nur hier, sondern weltweit. es ist ja wohl klar, dass die weltweiter überbevölkerung (neben dem fleisch- und milchkonsum) für so gut wie alle probleme der welt verantwortlich ist. aber leider sieht das kaum jemand...

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K:F 15.07.2018, 07:23
9. Nur logisch

Seit von der Leyen nicht mehr Sozialministerin ist, gehts mit den Geburten Bergab. Immerhin war es vdL, die für sich reklamierte, Ihre Politik führte zu einer höheren Geburtenrate!

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