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Eingriff bei chronischer Sinusitis: Freiheit für die Nebenhöhlen
Corbis

Die Nase ist über Monate verstopft, der Geruchssinn funktioniert kaum noch: Eine chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen kann die Betroffenen stark belasten. Ein neuer Eingriff soll die Nase schonend wieder durchlüften. Doch er eignet sich nicht für jeden.

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Freiberufler 08.01.2014, 23:59
20. Chronische Sinusitis hat oft eine psychische Ursache

Leider hatte ich mit Sinusitis viel Erfahrung. So krank, daß ich mit 20 eine leichte Steigung nicht mehr hoch kam. Bis ich drauf kam, was die (psychische) Ursache war. Da war buchstäblich am nächsten Tag die Leidenszeit zu Ende. ------- Und was die Gewöhnung an Kälte anbelagt: Kalt Duschen habe ich irgendwann aufgegeben. Es ist Quatsch. Heiß Duschen ist schön und schützt auch, weil Wärme einfach gut tut. Sauna muß für mich z.B. heiß eingestellt sein. Schön! ------------- Gruß vom Freiberufler

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labuubal 08.01.2014, 00:20
21. Einfachere Methode als OP

Ich hatte ein Jahr lang eine chronische Nasennebenhölenentzündung. Durch einen einfachen Trick konnte ich das beseitigen. Regelmäßig Öl in die Nase tropfen lassen.

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hummelhirte 08.01.2014, 01:52
22. Erstmal eine Klinik finden

Ich wurde schon 5 mal an den Nebenhöhlen operiert. Inzwischen habe ich wieder Polypen aber keine Klinik will mich zum 6. mal operieren, weil die Anatomie schon zu sehr verändert wurde und das Risiko hoch sei. Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als Nasenspraymissbrauch zu betreiben.

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tomymind 08.01.2014, 02:17
23.

Ich hatte jahrelang 1-3 Infektionen pro Jahr,seit 18 glücklicher Hundebesitzer und siehe da, seitdem nur noch ca 1x alle 3 Jahre

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fatherted98 08.01.2014, 08:22
24. Viel schlimmer...

...ist die Nasensprayabhängigkeit....die zur Sucht wird. Wegen des Gefühls ersticken zu müssen wenn man nicht sprüht ist ein loskommen sehr schwierig. Einfach aufhören hört sich leicht an...ist aber für die meisten einfach unmöglich. Die HNOs sind auch keine große Hilfe. Leider gibts da wenig Tips die helfen...

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die_elsen 08.01.2014, 08:33
25. Yoga hilft

statt einer OP helfen kriyas (yogische reinigungsübungen) sehr gut. z. b. neti. das ist eine nasenspülung mit salzlösung in einem netikännchen. dabei wird das kännchen an dem einen nasenloch angesetzt, so dass das salzwasser aus dem anderen wieder herausläuft - manchmal erstaunlich, was da alles herausfließt. am anfang mag das ungewohnt sein, da, wenn man keinen gaumenverschluss setzt, das wasser auch in den rachenraum laufen kann, aber nach ein bisschen übung sehr hilfreich. auch atemübungen wie kapalabhati oder die wechselatmung wirken ganz gut. und natürlich auch der verzicht auf milch bzw. milchprodukte, da milch im körper schleimbildend wirkt und das bei einer sinusitis nicht förderlich ist. schließlich kann man es auch mit kopfdampfbädern mit eukalyptusöl versuchen.

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Spiegelleserin57 08.01.2014, 08:53
26. Vorsorge!

eine Op ist nur die allerletzte Möglichkeit! Zuerst sollte man sich sein Umfeld und seine eigenen Verhaltensweisen wie hier öfters beschrieben unter die Lupe nehmen. Klimaanlagen und zu trockene Luft fördern die Keimbesiedlungen.
Jede OP egal wo zerstört auch gesundes Gewebe und hinterher wird nie mehr wie vorher, es könnte ein Kreislauf der Beschwerden werden.
Einfach natürlich leben ist ist die beste Vorsorge.

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Stefan Taepper 08.01.2014, 09:05
27.

Bei einer Sinusitis hilft absolut eine Blutegeltherapie. Blutegel öffnen die kleinsten Kapillaren und transportieren den ganzen Mist aus den Nebenhöhlen. Blutegel können noch viel mehr. !!!

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scharfekante 08.01.2014, 09:23
28. Weiterer Tipp

Neben Salzwasserspülungen gegen Sinusitis hilft bei mir gegen die verstopte Nase einfach ein dickeres Kopfkissen verwenden und den Kopf nachts etwas höher legen. Seitdem ist bei mir auch die Nasenspray-Abgängigkeit verschwunden!

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goliat7 08.01.2014, 10:04
29. Das hilft!

Hat nicht nur mir, sondern auch anderen geholfen.
Nach 4 Wochen mit Nasenspray und allem möglichen habe ich sogar zum erstenmal seit 15 Jahren ein spezielles Antibiothikum genommen.
Hat zwar die Beschwerden fast verschwinden lassen, aber nur kurz.

Dann aber:

Das Wundermittel heißt Kapuzinerkresse.
Gibts als Extract (Ursubstanz) bei Wala zu kaufen.
Ich habs eine Woche lang genommen. jeden Tag nur 5 Tropfen. Dann war ich geheilt. Nix zurückgeblieben.

Es handelt sich hier NICHT um Homöopathie, sondern um einen alkoholischen Auszug. Der esoterisch wirkende Name kommt daher, weil aus einem solchen Auszug die homöopathischen Mittel hergestellt werden.
Habe es dann an LeidengenossenInnen weitermpfohlen. Hat allen geholfen.

Glaubt wahrscheinlich keine Sau, weils zu einfach scheint.

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