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Embryo war 24 Jahre eingefroren: Amerikanerin bringt Rekord-Baby zur Welt
DPA

Im Jahr 1992 haben Wissenschaftler in Amerika einen Embryo eingefroren, Anfang dieses Jahres wurde er einer jungen Frau in Tennessee eingepflanzt. Nun kam Emma Wren Gibson auf die Welt.

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Hyacinth 20.12.2017, 05:50
1. Ob die Wissenschaftler und Ärzte

den Eltern garantiert haben, dass die Zeit des Einfrierens keine Schäden an der Zell- und Genstruktur verursacht hat? Achso, die hatten ja nicht gefragt. Typisch Amiland...

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Michael 1234567 20.12.2017, 06:07
2. Unnatürlich und sehr bedenklich !

Diesen ganzen Vorgang halte ich für unnatürlich und sehr bedenklich. Was daraus entstehen könnte will ich mir gar nicht erst vorstellen! Die Welt wir wie sie kennen wird es bald nicht mehr geben, Embryonen einzufrieren und zu verpflanzen da stellen sich mir die Nackenhaare auf; eine Adoption wäre eine wesentlich humanere Option gewesen!

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paulpuma 20.12.2017, 07:45
3. Wie in bei antiken Gottheiten

Studiert man die Stammbäume der heidnischen antiken Götter bei Griechen, Römern und Germanen, stellt man fest, dass die Götter auch über Generationen hinweg erneut als Zeuger auftraten. Sie waren ja auch unsterblich und nicht an einen einizigen Lebenszyklus gebunden. Unsere heidnischen Sommergötter starben zwar im Winter, aber wurden im Frühling wiedergeboren und konnten dann erneut, diesmal mit der Enkelin, zeugen.

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Spiegelleserin57 20.12.2017, 07:59
4. Genau genommen ist die Frau nur eine Leihmutter!

Das Kind wird später nach seiner biologischen Mutter fragen. Es bleibt die Frage warum Frauen mit allen Mitteln Kinder haben müssen. Ist das nicht auch purer Egoismus um das Selbstwertgefühl zu steigern?
Man sollte solche Verhalten auch mal kritisch hinterfragen.
Für die Wissenschaft sicher interessant da es zeigt dass Zellen sich nach langer Zeit reaktivieren lassen. Kann man Menschen also konservieren? Dann würde das Leben also verlängerter werden?

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Saure Gurke 20.12.2017, 08:11
5.

Es gab also vorher keine Frau, der der Embryo hätte eingepflanzt werden können ... ??? Im Mittelalter hielt man Operationen für widernatürlich, aber nicht alles was machbar ist muss, gemacht werden. Wissen wir eigentlich, was ein Embryo alles mitbekommt? Wie fühlt man sich, wenn man mitbekommt, dass man 25 (? aha) Jahre lang eingefroren war?

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beefirst 20.12.2017, 08:16
6. Anschauen!

"Frozen Angels". Ein Dokumentarfilm zu dem Thema mit krasser Bildsprache. Ich war damals sehr mitgenommen davon. Menschen, die mal eingefrorene Embryonen waren, berichten zum Beispiel, dass sie Wiederholungsträume von Eis und Eislandschaften haben...

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uezegei 20.12.2017, 08:19
7. Wichtige Erkenntnisse

Bei diesem Verfahren wurden nicht zuletzt dem Wunsch der Eltern nach einem Kind Rechnung getragen, es wurden auch wichtige Erkenntnisse gewonnen zum Erhalt von vom Aussterben bedrohten Arten. Als nächstes kann man der Frau ein gefrorenes Mammut einpflanzen und einen Jurassic Park eröffnen.

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nasenbart 20.12.2017, 08:53
8. Ein wertvolles Weihnachtsgeschenk...

...das finde ich doch sehr bedenklich. Und das man 25 Jahre warten musste bis eine Frau gefunden war, die selbst keine Kinder bekommen kann ist doch Quatsch. Hat bei uns nicht fast jeder ein Paar im Freundes- oder Bekanntenkreis, die es mit kùnstlicher Befruchtung probieren oder probiert haben.

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Chatzi 20.12.2017, 09:01
9. Bla, Blubb, Blubber, Kryoplanet!

Ja und? Was ist jetzt schon dabei? Wenn das geklappt hat, ist doch super für die Mama! Bitte bei den Beiträgen auch schön auf die Kommasetzung achten. Das scheinen hier nicht alle drauf zu haben. Möchte nicht belehrend wirken, bin es aber mal so, nebenbei. Und wenn vorher eingefrorene Menschen Träume über Eislandschaften haben, so what?! Dann werden Männer, die sich für 200.000 € einfrieren lassen, später von einem Kryo-Planeten träumen und sich als Superman fühlen. Das haben wir doch alles schon in Filmen gesehen. Spielen wir das also in der Realität mal etwas nach. Die Welt wird sich weiter drehen, ob mit oder ohne Menschen. Ohne ginge es ihr eh besser, *grins*.

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