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Homöopathie und Krankenkassen: Zahlt ihr auch den Kneipenabend?
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Sanft! Beliebt! Im Trend! Weil die Homöopathie das alles ist, zahlen viele Krankenkassen die Therapie, obwohl ihre Wirkung nicht belegt ist. Wir hätten da noch mehr Ideen.

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hansulrich47 16.06.2017, 11:32
1. Eine nette Liste!

Schokolade ist ja schon drin. Es fehlen nur die für Pillen- und Globuli-Liebhabern tollen Alternativprodukte: Smarties oder M&Ms oder ähnlich. Aber das wäre ja Produktwerbung, klar. Dabei wirken die Roten gegen Kopfschmerzen, die Blauen gegen Magenknurren, die Grünen gegen Blähungen usw. garantiert!!! Ich hoffe nur, die gibt 's deshalb bald nicht nur noch in der Apotheke ......

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tomtom 16.06.2017, 11:37
2. Glaube keiner Statistik...

...und glaube keiner Studie die die Wirkung eines Medikamentes belegt. Die Pharmaindustrie bezahlt das, was man eingentluch nicht mehr Wissenschaft nennen dürfe. Wir Patienten werden systematisch krank gemacht oder krank gehalten. Millionen werden von den Kassen in diese Systematik gesteckt. Was soll es - wenn dann jetzt auch noch ein bisschen Naturheilkunde bezahlt wird. Diese nimmt sich zumindest eines: Zeit für den Patienten.

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voiceecho 16.06.2017, 11:42
3. Unglaublich!

und unverständlich, dass man mit Beiträgen für die KK so etwas finanziert, was keine nachweisliche Wirkung hat!
Vater Staat ist gefragt, dies gesetzlich zu verbieten!
Wer von Homöopathischen Mitteln "überzeugt" ist, sollte sich dies aus der eigenen Tasche finanzieren und dies nicht auf die Allgemeinheit überwälzen!

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JAK7 16.06.2017, 11:43
4. was soll das?

was soll das derzeitige SPIEGEL-Gewüte gegen Homöopathie? Man kann davon ja halten was man will, aber letztlich sollte jeder selbst entscheiden, wie er seine Gesundheit fördert. Und dass die ständige Einnahme von konventioneller Medizin bei jedem Schnupfen nicht gerade gesund ist, sollte mittlerweile auch bekannt sein.

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alextaiko 16.06.2017, 11:47
5.

Zitat von tomtom
...und glaube keiner Studie die die Wirkung eines Medikamentes belegt. Die Pharmaindustrie bezahlt das, was man eingentluch nicht mehr Wissenschaft nennen dürfe. Wir Patienten werden systematisch krank gemacht oder krank gehalten. Millionen werden von den Kassen in diese Systematik gesteckt. Was soll es - wenn dann jetzt auch noch ein bisschen Naturheilkunde bezahlt wird. Diese nimmt sich zumindest eines: Zeit für den Patienten.
Und homöopathische Produkte werden aus rein altruistischen Beweggründen vom örtlichen Schamanen hergestellt? Die Pharmaindustrie verdient ziemlich gut an dem homöopathischen Unfug und lässt sich das fein von den Krankenkassen bezahlen.

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bdroege 16.06.2017, 11:50
6. Vodka sollte von der Kasse bezahlt werden.

Kettenraucher die täglich mindestens 1L Vodka trinken haben ein deutlich geringeres Risiko an Lungenkrebs zu erkranken. Durch exzessiven Drogenkonsum kann man das Risiko weiter reduzieren.

Es ist schon seltsam das bei der Homöopathie Blei gegen Bleivergiftung wirken soll.

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apst 16.06.2017, 11:52
7. Liebe SPON...

...hat Sanofi die Werbebeiträge erhöht?

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taglöhner 16.06.2017, 11:54
8. Esoteriker

Zitat von tomtom
...und glaube keiner Studie die die Wirkung eines Medikamentes belegt. Die Pharmaindustrie bezahlt das, was man eingentluch nicht mehr Wissenschaft nennen dürfe. Wir Patienten werden systematisch krank gemacht oder krank gehalten. Millionen werden von den Kassen in diese Systematik gesteckt. Was soll es - wenn dann jetzt auch noch ein bisschen Naturheilkunde bezahlt wird. Diese nimmt sich zumindest eines: Zeit für den Patienten.
Sie machen lieber Selbstversuche, gell? Kleiner Tipp: Finger weg von so Sachen wie Digitalis oder Belladonna.
Kraft welcher Bildung kommen Sie denn zu solch einer wahrhaft trumpesken Aussage über Wissenschaft?
Und: Was hat jetzt Homöopathie mit Naturheilkunde zu tun?
Mannmannmann

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tobo13 16.06.2017, 11:54
9. Doch engstirnig?

Der Begriff Placebo steht für ein pharmakologisch unwirksames Scheinmedikament: Dennoch zeigen Placebos oft Wirkung, und neue Studien belegen, dass Heilung durch Einbildung sogar erlernbar ist. Schmerzpatienten profitieren besonders. Die Placeboforschung bringt inzwischen Resultate, die sich in einer verbesserten medikamentösen Behandlung von Patienten niederschlagen könnten. Der Effekt kommt durch eine suggestive Täuschung zustande, und damit ist auch das Schmerzempfinden beeinflussbar.

Wie sich jemand behandelt und was demjenigen hilft oder nicht, sollte doch jeder für sich selbst entscheiden können denke ich. Ich weiß nicht inwiefern man es "witzig" finden sollte, wenn Menschen mit z.B. Kniearthrosen bei denen Diclofenac oder Ibuprofen nicht wirken und die weiterhin starke Schmerzen haben, es schaffen sich mit solchen Mitteln zu helfen. Ob das nun an der Einbildung oder den Inhaltsstoffen liegt ist letztendlich vollkommen nebensächlich.

Das eigentlich schlimme an diesem Artikel ist aber dieser klassische Blick von oben herab, auf Dinge die man nicht versteht. In anderen Kulturen werden Menschen von noch viel merkwürdigeren Dingen geheilt aber das ist selbstverständlich auch alles Blödsinn, unser westlicher Kulturkreis hat doch die Weisheit schon immer mit den Löffeln gefressen.

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