Forum: Gesundheit
Kiffen: Erhöhte Koitus-Frequenz
DPA

Rauchen kann die Potenz und auch die Lust auf Sex verringern. Fürs Kiffen gilt dieser Zusammenhang offenbar nicht unbedingt. Anscheinend erhöht es die Sexhäufigkeit sogar.

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tsitsinotis 30.10.2017, 11:18
1. Überraschung, Überraschung...

Jeder Cannabis-User weiß, dass C. ein Aphrodisiacum ist. Man ist sich generell mehr zugeneigt.^^---- Wann wird es endlich von der Friedensforschung gewürdigt?

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toliphe 30.10.2017, 11:31
2. Experten

So, so, verwundert?
Vielleicht mal selbst ausprobieren.
Hardcorekonsum ist sicher nicht förderlich. Aber die meisten Gelegheitsverkoster wissen: Kiffen macht rollig!

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permissiveactionlink 30.10.2017, 11:41
3. Eigentor der Menschheit

Seit Jahrzehnten wird Cannabis verteufelt, auch um der Pharmaindustrie märchenhafte Gewinne zu sichern. Das Verbot von Cannabis hierzulande ist eindeutig Verfassungswidrig. Wer erwachsene Entscheidungen der Bürger will, sollte sie nicht drangsalieren und wie Kleinkinder behandeln. Im Gegensatz zu Alkohol und Tabak ist Cannabis selbst nicht krebserregend. Stattdessen enthält es vielmehr sogar schmerzstillende Verbindungen wie Cannabidiol, die keinen Rausch verursachen. Stattdessen verschreibt die Schulmedizin in den USA dann lieber Killer wie Oxycodon, die die Betroffenen in die Beschaffungskriminalität treiben und in den Drogentod (siehe aktuellen SPON-Beitrag). Dass Cannabis dazu beiträgt, dass Sex entspannter und unaufgeregter praktiziert wird, ist ein alter Hut. Also Cannabis für Erwachsene freigeben, und irgendwie dafür sorgen, dass es ohne Tabakverbrennung konsumiert wird. Da freuen sich nicht nur Schmerzpatienten, sondern auch der Finanzmiinster. Nur die Drogenmafia und die Pharmaindustrie dürften dann blöde aus der Wäsche gucken !

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tuvalu2004 30.10.2017, 11:48
4. Trockenübungen

Einfach mal Kiffen und schauen was da passiert - möchte man den Forschern zurufen. Cannabis ist sein tausenden Jahren als Aphrodisiakum bekannt. In China z.B. haben sich die Konkubinen Cannabisöl auf die Brüste geträufelt um den Kaiser während der Sexspiele zu erregen, wenn der an ihren Nippeln saugte. Und natürlich kommt es auf die Dosis an und auf die Herkunft. Sativa ist deutlich leichter und besser geeignet um zu aphrodisieren als indika. Wenn man stoned in der Ecke sitzt ist nicht viel mit Sex. Stimmt das Setting, dann kann Cannabis einen Gefühle, Berührungen intensiver erfahren lassen und man kann während des Sex stark darauf fokussieren. Gleichzeitig verändert Cannabis das Denken von kategorisierendem in Richtung ganzheitliches Denken (nö kein Widerspruch zum fokussiertem Wahrnehmen). Die Wahrnehmung des Partners verändert sich. Natürlich gibt es auch die Entspannung der glatten Muskulatur, also auch der Arterien in Form von einen Blutdruckabfall. Auf die Erektionsfähigkeit hat das aber keinen Einfluss.

Vielleicht sollten die Forscher wirklich mal Kiffen.

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marianne.weber 30.10.2017, 12:03
5.

Der Beitrag klingt ja gerade so als wäre kiffen plötzlich total gesund... was ist mit den negativen Nebeneffekten geworden?

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markusherbert1 30.10.2017, 13:30
6. @marianne.weber:

Gibt keine, wenn man vernünftig damit umgeht. Welt zusammengebrochen?

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Jo-achten-van-Haag 30.10.2017, 13:51
7. Soso

7 mal im Monat. Was für eine müde Truppe. „In der Woche zwier, schaden weder ihm noch ihr, macht im Jahre hundertvier“, sagte der Augustinermönch Martin Luther. So scheint es Land auf, Land ab auch zu sein. Zumindest in "good old Germany" wenn man den Erhebungen trauen darf. Also vergesst die Amis.

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senfwasser 30.10.2017, 13:55
8. Abhängig vom Konsumverhalten

Zitat von marianne.weber
Der Beitrag klingt ja gerade so als wäre kiffen plötzlich total gesund... was ist mit den negativen Nebeneffekten geworden?
Pauschal kann man sagen:
Der Konsum von Genussmitteln birgt immer Risiken.
Wie groß die individuellen Risiken sind, hängt vom individuellen Konsumverhalten ab (Konsumform, Dosis und Exposition).
Das Rauchen von Cannabis -ob mit oder ohne Tabak- ist natürlich immer mit einem erhöhten Krebsrisiko verbunden.
Darüber hinaus aber sind -ein maßvolles Konsumverhalten vorausgesetzt- die individuellen Risiken zu vernachlässigen.

Die aktuelle Suchtforschung geht davon aus, dass etwa 10 % der Cannabiskonsumenten im Laufe ihres Lebens eine Konsumstörung entwickeln (in etwa die gleiche Quote, wie beim Alkohol).

90 % der Cannabiskonsumenten praktizieren also einen verantwortungsbewussten und maßvollen Konsum und haben ihr Leben lang keine Probleme damit.

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h.c.trampler 30.10.2017, 16:29
9. Gutes Schmerzmittel

Zitat von permissiveactionlink
Seit Jahrzehnten wird Cannabis verteufelt, auch um der Pharmaindustrie märchenhafte Gewinne zu sichern. Das Verbot von Cannabis hierzulande ist eindeutig Verfassungswidrig. Wer erwachsene Entscheidungen der Bürger will, sollte sie nicht drangsalieren und wie Kleinkinder behandeln. Im Gegensatz zu Alkohol und Tabak ist Cannabis selbst nicht krebserregend. Stattdessen enthält es vielmehr sogar schmerzstillende Verbindungen wie Cannabidiol, die keinen Rausch verursachen. Stattdessen verschreibt die Schulmedizin in den USA dann lieber Killer wie Oxycodon, die die Betroffenen in die Beschaffungskriminalität treiben und in den Drogentod (siehe aktuellen SPON-Beitrag). Dass Cannabis dazu beiträgt, dass Sex entspannter und unaufgeregter praktiziert wird, ist ein alter Hut. Also Cannabis für Erwachsene freigeben, und irgendwie dafür sorgen, dass es ohne Tabakverbrennung konsumiert wird. Da freuen sich nicht nur Schmerzpatienten, sondern auch der Finanzmiinster. Nur die Drogenmafia und die Pharmaindustrie dürften dann blöde aus der Wäsche gucken !
Als nebenwirkungsloses Schmerzmittel (im Vergleich zu den chemischen Schmerzmitteln) bin ich dafür, das die Droge endlich freigegeben wird.

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