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Körperpflege: Mit gesunder Haut durch den Winter
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Trockene Heizungsluft drinnen, eisige Kälte draußen - Winter bedeutet Stress für die Haut: Sie spannt, wird spröde und rissig. Was jetzt am besten schützt und pflegt.

Nierengulasch 09.01.2019, 17:45
1. Schmierige Angelegenheit.

Reichhaltig ist eine typische leere Worthülse der Werbeindustrie. Ich hätte nicht gedacht, dass man damit noch einen Hund hinter dem Ofen hervor locken kann.
Das Wort "Feuchthaltefaktor" ist wahrscheinlich der nächste heiße Sch... und soll wohl ebenfalls eine gewisse Wissenschaftlichkeit andeuten.
Irgendwie peinlich.

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günter1934 09.01.2019, 21:55
2. Ich denke

Nicht duschen, nicht waschen, das natürliche Fett auf der Haut lassen ist vielleicht die beste Methode, gut durch den Winter zu kommen.
Aber wir leben glücklicherweise nicht allein auf dieser Welt...

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Luemgi 10.01.2019, 23:28
3. Überschrift

Komisch, ich dusche alle ein bis zwei Tage inkl. Haarwäsche und benutze handelsübliches Duschbad aus dem Supermarkt. Ich creme meine Haut nie ein. Ausnahme: wenn ich in einem wirklich kalten Winter (unter -10 für längere Zeit) viel draußen bin, dann ab und an eine Handcreme. Und ich benutze Fettstifte für die Lippen, weil ich das Spannungsgefühl nach dem Zähneputzen nicht mag. Wozu genau braucht es eine Tagescreme, eine Nachtcreme usw, wenn man nicht an einer behandlungsbedürftigen Hautkrankheit leidet? Ich schmiere auch mein Baby nicht ein und verwende bei ihrem Bad keine Badezusätze. Sie hat völlig gesunde Haut.

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firstpedi 10.01.2019, 13:44
4. Ratlos

Nichts als Floskeln. - Lesen wir hier das Ergebnis, wenn DirektorInnen-Stellen nach Quote und Parteibuch besetzt werden? Oder ist das der inhaltsleere Rest, der zeigt, was von Fachinformationen übrig bleibt, nachdem sich eine ahnungslose SPON-Mitarbeiterin darüber hergemacht hat?

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hexenbesen.65 11.01.2019, 06:26
5.

Zitat von Luemgi
Komisch, ich dusche alle ein bis zwei Tage inkl. Haarwäsche und benutze handelsübliches Duschbad aus dem Supermarkt. Ich creme meine Haut nie ein. Ausnahme: wenn ich in einem wirklich kalten Winter (unter -10 für längere Zeit) viel draußen bin, dann ab und an eine Handcreme. Und ich benutze Fettstifte für die Lippen, weil ich das Spannungsgefühl nach dem Zähneputzen nicht mag. Wozu genau braucht es eine Tagescreme, eine Nachtcreme usw, wenn man nicht an einer behandlungsbedürftigen Hautkrankheit leidet? Ich schmiere auch mein Baby nicht ein und verwende bei ihrem Bad keine Badezusätze. Sie hat völlig gesunde Haut.
War bei mir auch so. Cremes sind (in jungen Jahren ) absolut überbewertet. (Bei gesunder Haut).
Nur geh ich jetzt 3 mal die Woche für je 90 Minuten im Hallenbad (Chlorwasser) schwimmen und dusche hinterher. Und ich bin auch schon etwas älter.
Gestern hab ich dann zum ersten mal mich eingecremt, weil die Haut wirklich aussah wie von einer sich schuppenden Schlange..Heute (ich muss testen wegen Allergien- und juhu, ich vertrage es ) ist die Haut wie im Sommer-schön weich und (für mein Alter) glatt.
Bei meinen Kindern hab ich "Badezusatz" (von der Hebamme empfholen) ins Wasser, da war keine großartige Chemie drin , sonst wurde nur mit Wasser gewaschen, keine Seife.
In Drogerien steh ich auch "wie der Ochs vorm Berg" vor all den Cremes und reibe mir verwundert wie Augen, wie teuer der Sch*** ist. (Die Creme -von meiner inzwischen erwachsenen Tochter und angehende Chemikerin empfohlen- kostet nur einen Bruchteil dessen und stinkt-- äh riecht auch nicht so künstlich nach Erdbeere, Kokos oder sonstigen kram )

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