Forum: Gesundheit
Psychologie: Die Seelennöte der Stadtmenschen
DPA

Weltweit ziehen Millionen Menschen vom Land in die Städte. Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise darauf, dass das Leben in Ballungszentren die Seele belastet. Der Psychiater erklärt, was im Gehirn gestresster Großstädter schiefläuft.

Mussein 08.06.2012, 03:08
1. Psychische Krankheiten? Existieren sie? - PatVerfü

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Vorabinformation:
Geitsteskrank?
Ihre eigene Entscheidung"
http://www.patverfue.de/
PatVerfü - die schlaue Patientenverfügung.
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Viele Menschen sind der Meinung, dass psychische Krankheiten gar nicht existieren.
Hier sind zum Beispiel die FAQ des Werner-Fuß-Zentrums, des Zentrums der Irren-Offensive und des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg zu finden, die sich gleich eingangs dieser Frage widmen.
Sie kommen zu dem Schluß:
"Psychische Krankheiten" gibt es nicht!!!
http://www.zwangspsychiatrie.de/faq/


"Da diese Leiden letztlich auf einer gestörten Hirnfunktion beruhen, [...]"

Sehr geehrter Herr Psychiater Andreas Meyer-Lindenberg,
Ihnen dürfte ja als "Fachmann" wohl bekannt sein, dass Sie der Öffentlichkeit hier von einer Hypothese berichten und sie als Tatsache darstellen.
Selbst Psychiater reden im Allgemeinen von der sogenannten "Dopaminhypothese" und, was die "Depression" betrifft, von der "Serotoninhypothese".
http://de.wikipedia.org/wiki/Dopaminhypothese
http://de.wikipedia.org/wiki/Serotonin#Depression

Trotz diesen ganzen "Hypothesen" hat die Psychiatrie (bzw. die PsychiaterInnen, die Sie in Ihrem Artikel gern als "wir" bezeichnen) bis heute keinen Test für "psychische Krankheiten" (oder auf Neupsychiatersprech "psychische Störungen") entwickelt, mit der man "objektiv" "psychische Krankheiten" bei zufällig ausgewählten Menschen nachweisen könnte.
Es handelt sich bei dem Konstrukt der "psychischen Krankheiten" eben um sozial deviantes Verhalten, das von der Psychiatrie oft mit Zwangseiweisung (Gefangennahme - Gefängnis) und Zwangsbehandlung (Körperverletzung) bestraft (geahndet) wird - und das, ohnen dass die betreffenden Personen straffällig geworden wären.

"[...] Neurobiologie zu Nutze zu machen, um die Beziehung zwischen Stadtleben und sozialem Stress zu ergründen. Hierzu müssen wir die Hirnfunktion von Versuchspersonen aus unterschiedlichen geografischen Regionen messen, während sie gleichzeitig einer sozialen Stresssituation ausgesetzt sind. [...]"
"[...] Unsere Testpersonen mussten nun wiederum im Hirnscanner Denkaufgaben lösen, während sie ein Experimentator gehörig stresste. [...]"

Ja, Herr Psychiater? Wie haben sie die Leute denn "gestresst"???
Erzählen Sie mal??

"bei Schizophreniepatienten strukturelle Veränderungen im pACC gefunden. Sie treten mitunter schon im Anfangsstadium, ja sogar bei Probanden mit nur erhöhtem Krankheitsrisiko auf - also noch vor den ersten psychiatrischen Symptomen."

Hier beist sich die Katze mit den erfundenen "Krankheiten" (siehe oben) in den Schwanz.
Wie können Sie denn, wenn sich noch nicht mal die "psychischen Krankheiten" beweisen oder nachweisen lassen, Menschen mit einem "nur erhöhtem Krankheitsrisiko" aus einer Menge von Menschen heraus"selektieren", wenn Ihre ganze "Diagnostik" auf "Hypothesen" beruht???


"Das Zusammenwirken von Genen und Umwelt dürfte für das Risiko, an seelischen Erkrankungen wie Depression und Schizophrenie zu leiden, ausschlaggebend sein. "

DÜRFTE! Sie sagen es.
Sie wissen es nicht. Sie nehmen an. Sie glauben!


"das eigentliche Ziel jeglicher Psychiatrie [...]: schwer wiegende psychische Störungen wie Depression oder Schizophrenie nicht nur zu behandeln, sondern den Ausbruch solcher Erkrankungen zu verhindern. "

Genau. Wieder sehr ehrlich von Ihnen das muss man Ihnen lassen.
Das "eigentliche Ziel jeglicher Psychiatrie": Nicht strafrelevantes deviantes menschliches Verhalten "Sichten und "behandeln"". Und das am Besten noch prophylaktisch und vorbeugend.

Da kann sich glücklich schätzen, wer sich mit einer PatVerfü (spezielle Patientenverfügung) rechtzeitig gegen psychiatrische Zwangsbehandlung qua Untersagung einer Untersuchung und Diagnostizierung durch alle Psychiater (und Mediziner, die eine psychiatrische "Diagnose" stellen wollen) abgesichert hat:
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Vorabinformation:
Geitsteskrank?
Ihre eigene Entscheidung"
http://www.patverfue.de/
PatVerfü - die schlaue Patientenverfügung.
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Mit freundlichen Grüßen

Mussein

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cassandros 08.06.2012, 09:47
2. gestörte Hirnfunktion

Zitat von Mussein
Viele Menschen sind der Meinung, dass psychische Krankheiten gar nicht existieren.
Wissen Sie was: die sind alle verrückt! ;-)

Zitat von Mussein
"Da diese Leiden letztlich auf einer gestörten Hirnfunktion beruhen, [...]" Sehr geehrter Herr Psychiater Andreas Meyer-Lindenberg, Ihnen dürfte ja als "Fachmann" wohl bekannt sein, dass Sie der Öffentlichkeit hier von einer Hypothese berichten und sie als Tatsache darstellen.
Auf was sollen Geisteskrankheiten denn sonst beruhen?
Auf Verdauungsstörungen?
Die Psyche kommt aus bzw. sitzt im Gehirn.

Zitat von Mussein
hat die Psychiatrie ...keinen Test für "psychische Krankheiten" (oder auf Neupsychiatersprech "psychische Störungen") entwickelt, mit der man "objektiv" "psychische Krankheiten" bei zufällig ausgewählten Menschen nachweisen könnte.
Es reicht nicht, wenn jemand sich krank fühlt und schwer leidet und deswegen zu einem Facharzt geht?
Nein?

Zitat von Mussein
Es handelt sich bei dem Konstrukt der "psychischen Krankheiten" eben um sozial deviantes Verhalten, das von der Psychiatrie oft mit Zwangseiweisung (Gefangennahme - Gefängnis) und Zwangsbehandlung (Körperverletzung) bestraft (geahndet) wird - und das, ohnen dass die betreffenden Personen straffällig geworden wären.
Es handelt sich bei diesem Satz um unfassbar dummes Geschwätz, das beweist, daß Sie wirklich keinerlei Ahnung von der Thematik haben.


Zitat von Mussein
Nicht strafrelevantes deviantes menschliches Verhalten "Sichten und "behandeln"". Und das am Besten noch prophylaktisch und vorbeugend.
Ja, genau. Am besten prophylaktisch und vorbeugend!
Doppelt genäht hält besser, nicht? ;-)

Zitat von Mussein
Da kann sich glücklich schätzen, wer sich mit einer PatVerfü (spezielle Patientenverfügung) rechtzeitig gegen psychiatrische Zwangsbehandlung qua Untersagung einer Untersuchung und Diagnostizierung durch alle Psychiater (und Mediziner, die eine psychiatrische "Diagnose" stellen wollen) abgesichert hat:
Seien Sie froh und glücklich, daß Dummschwätzerei keine Krankheit ist, die mit Schmerzen einhergeht.

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reuanmuc 08.06.2012, 11:48
3.

Zitat von Mussein
----------------- Viele Menschen sind der Meinung, dass psychische Krankheiten gar nicht existieren.
Zu diesen Menschen gehören auch Scientology und noch andere sehr dubiose Vereine, besonders auch manche Vertreter der Kirchen. Selbstverständlich bieten diese Menschen gleichzeitig ihre eigenen Rezepte an und versprechen das Blaue vom Himmel, nur gegen Geld oder Mitgliedschaft versteht sich.

Wachsamkeit und Kritik an der Psychiatrie ist ohne Zweifel notwendig und manchmal berechtigt. Eine pauschale Verurteilung und Ablehnung ist dagegen so kriminell wie der Missbrauch der Psychiatrie in der Vergangenheit. Dass die Wissenschaft auf diesem schwierigen Feld noch viele dunkle Flecken hat, das ist leider unausweichlich. Nichts ist so komplex und undurchsichtig wie die menschliche Psyche. Zudem sind die Grenzen zwischen akzeptabler Abweichung und Krankheit fließend und individuell unterschiedlich und sogar von der Kultur bzw. der öffentlich vorherrschenden Meinung abhängig.

Die moderne Zeit bringt den Menschen sehr viel Bequemlichkeit und Freiheit, aber auch Stress und Ängste. Die Flut an Informationen und Möglichkeiten erfordert Entscheidungen, oftmals mit ungenügender Kenntnis der Entscheidungsfolgen. Die Geräte des täglichen Lebens erzwingen Kenntnisse ihrer Funktion und Bedienung. Die ständige Erreichbarkeit erzwingt die Bereitschaft und Fähigkeit zur spontanen Kommunikation. Es ist unabsehbar, wie sich dieser Stress über Generationen hinweg auswirken wird. Wir stehen erst am Anfang einer Entwicklung, wie es sie in der ganzen Menschheitsgeschichte nicht gegeben hat. Viele Menschen brauchen und suchen daher Hilfe - oder fallen in Depressionen oder Aggressionen.

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Mussein 08.06.2012, 15:55
4. Zwangspsychiatrie – Kontinuitäten – Menschenrechte

@reaunmuc:

Sie schrieben:
"Eine pauschale Verurteilung und Ablehnung ist dagegen so kriminell wie der Missbrauch der Psychiatrie in der Vergangenheit."
Zu: „Eine pauschale Verurteilung und Ablehnung ist dagegen [...] kriminell“

Wie Sie lesen konnten lehne auch ich den Begriff der "psychischen Krankheit" ab.
Beweise oder Tests dafür gibt es nicht und auch Sie brachten keinen Beweis oder gar ein Argument für deren Existenz. Und wie ich weiterhin sehe glauben Sie fest an dieses Konstrukt. Ihre Gründe dafür sind mir unbekannt.
Mit meiner Meinung stehen ich durchaus nicht alleine da. Im Gegenteil wächst der diesbezüglich skeptische Teil der Weltbevölkerung rapide.
Wenn Sie möchten, beschäftigen Sie sich doch mal mit der logischen Argumentation des Prof. Thomas Szasz: Mythos Geisteskrankheit - http://www.szasz-texte.de/texte/mythos-geisteskrankheit.html –
Ich lehne jedoch die Psychiatrie als Glaubenssystem nicht ab.
Ich lehne die Zwangspsychiatrie ab, die in den Köpfen der Menschen, durch jahrhunderte lange Propaganda der Psychiatrie eng mit dem Konstrukt der „Geisteskrankheiten“ verbunden ist!
Auf wirklich freiwilliger Basis soll es jede und jeder für sich selbt entscheiden, ob sie oder er in der Psychiatrie oder bei Psychiatern hilfe suchen will und die „Bahandlungen“ hilfreich sind.

Kriminiell sind nicht die Menschen, die die Psychiatrie für sich ablehenen (und sei diese Ablehnung auch noch so „pauschal“) - kriminell sind die Zwangsbehandelnden.
Zumindest seit der durch die Organe der BRD erfolgte Ratifizierung der UN-Konvetion über die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat sich noch keine Psychiater gegen das Ergebnis des von Betroffenen organisierten Wettbewerbs „beschwert“, geschweigen denn „zur Wehr gesetzt“:
„Psychiater: staatlich geschützte Verbrecher“
Was wahr ist, muss man in diesem Land auch sagen dürfen.

Sie schrieben:
"Eine pauschale Verurteilung und Ablehnung ist dagegen so kriminell wie der Missbrauch der Psychiatrie in der Vergangenheit."

Das ist eine wahrlich üble Vertauschung von Opfern und Tätern.
Falls sie mit Vergangenheit den NS meinen, so sei Ihnen gesagt, dass Ihre Aussage an eine Verleugung des medizinischen Massenmordes grenzt.

Falls sie an den Kontinuitäten der Zwangspsychiatrie interessiert sein sollten (was ich bezweifle, das sich sich noch nicht einmal mit den von mir geposteten Links auseinandergesetzt haben) empfehle ich Ihnen noch einen, etwas längeren Text:
„Kontinuitäten der (Zwangs-)Psychiatrie. Eine kritische Betrachtung“ - http://www.irrenoffensive.de/kontinuitaeten.htm - -

Sie schrieben:
„Viele Menschen brauchen und suchen daher Hilfe“

Das habe ich auch gar nicht bestritten.
Ich bestritt das Konstrukt (Etikett) „Geisteskrankheit“.

Gut, dass es die PatVerfü gibt, durch die mensch sich das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit und medizinische Selbstbestimmung bewahren kann!
Der Zwangspsychiatrie kommt dadurch – längst überfällig und völlig zurecht - ihr angeblich objektives „medizinisches Modell“ abhanden.
--------------
Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
http://www.patverfue.de/
PatVerfü – die schlaue Patientenverfügung.

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korox 10.06.2012, 10:27
5. .

Die Psychologie und alles was damit zusammenhängt ist grösstenteils die Religion der Neuzeit. Man muss daran glauben, dass man krank sei und das einem Therapien helfen würden. Tut man dies nicht, hilft all der Hokuspokus nichts. Dann versagt die "Heilung" über Einredung. Eine ganze "Wissenschaft", die sich im Grunde nur auf Moral und Ethik gründet, ist einfach nicht objektiv genug.

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Mussein 12.06.2012, 01:08
6. Pathologisierung Andersdenkender? - Kann "die Psyche" krank sein?

@cassandros:

Viele Menschen sind der Meinung, dass psychische Krankheiten gar nicht existieren. Wissen Sie was: die sind alle verrückt! ;-)[/QUOTE]

Dass Sie das nich ernst meinen, beweist schon der schelmische Smiley, den Sie hinter Ihre Aussage setzten.
Meinten Sie es ernst, wäre es eine traurige versuchte Pathologisierung von allen, die einen "anderen Glauben" haben (und die aufgrund einer zugeschriebnen "psychischen Krnahkeit" nicht auf ihre Bürger und Menschenrechte verzichten wollen.

Auf was sollen Geisteskrankheiten denn sonst beruhen?
Auf Verdauungsstörungen?
Die Psyche kommt aus bzw. sitzt im Gehirn.
Ach ja?
Was ist die denn die Psyche? (eine rhetoreiche Frage, auf die ich gerade von _Ihnen_ keine Antwort erwarte)
Woher meinen Sie zu wissen, dass das was Sie "die Psyche" nennen im Gehirn liegt??
Psyche
Ob der Sitz des Geistes (falls Sie das meinten) das Gehirn ist, ist eine schon immer umstrittene philosophische Frage.


Es reicht nicht, wenn jemand sich krank fühlt und schwer leidet und deswegen zu einem Facharzt geht?
Nein? Sie habe recht.
Keine Krankheit ohne Leiden.
Aber was Sie schildern würde Krankheit nach Selbsteinschätzung bedeuten. Alle könnten sich selbst "gelbe Scheine" ausfüllen.
Im Gegenzug wären die, die nicht leiden und die nicht im "Krankenhaus" sein wollen, eben nicht "krank".
Im allgemeinen muss aber in der Medizin eine Krankheit auch nachweisbar sein.
Nur die Psychiater tun und können das nicht.
Sie sind deshalb nicht als Ärzte im ursprünglichen Sinne zu betrachten.


Es handelt sich bei diesem Satz um unfassbar dummes Geschwätz, das beweist, daß Sie wirklich keinerlei Ahnung von der Thematik haben. Das meinen Sie!

Seien Sie froh und glücklich, daß Dummschwätzerei keine Krankheit ist, die mit Schmerzen einhergeht. Ja, da bin ich "froh und glücklich" - denn ich will Ihnen ja nichts Böses.

Beste Grüße

Mussein

P.S.:
Nochmal zum Mitschreiben (s'ist halt, wie ich sehe, nicht Ihre Meinung):
"1.0 Gibt es überhaupt so etwas wie “psychische Krankheit”?
Nein!"
-- http://www.zwangspsychiatrie.de/faq/#0 --

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KPL 13.06.2012, 17:37
7.

Zitat von Mussein
Nochmal zum Mitschreiben (s'ist halt, wie ich sehe, nicht Ihre Meinung): "1.0 Gibt es überhaupt so etwas wie “psychische Krankheit”? Nein!"
Sie gehen also davon aus, dass es keine psychischen Krankheiten gibt?

Was würden sie dann Menschen mit einer affektiven Störung, einer Schizophrenie, Zwangsstörung oder Angststörung attestieren?

Vielleicht können sie mit der Diagnose einer psychischen Störung besser leben. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Menschen mit einer psychischen Krankheit/Störung häufig eine Therapie benötigen. Sei es, weil die Betroffenen Personen selbst sehr darunter leiden und sich in ihrem Leben und Erleben eingeschränkt fühlen, oder weil das soziale Umfeld enorm darunter leidet.

Zwangseinweisungen dürfen im Falle einer klar diagnostizierten psychischen Störung/Krankheit auch nur vollzogen werden, sollte eine erhebliche unmittelbare Gefahr für sich selbst oder andere bevorstehen, z.B. eine sehr hohe Suizidgefahr.

Sollte ich irgendetwas Missverstanden oder falsch interpretiert haben, bitte ich dies zu entschuldigen.

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