Forum: Gesundheit
Radio-Aufklärung in Westafrika: Ebola-Warnung in der Sprache der Kru
AFP

Um mehr Menschen in Liberia über Ebola zu informieren, senden Radiostationen jetzt Beiträge in den Sprachen der verschiedenen Ethnien. Mit 250 medizinischen Helfern unterstützt Kuba den Kampf gegen die Seuche. Der Kampf gegen Ebola im Überblick.

aramcoy 02.11.2014, 14:24
1. Translators without Borders

Es gibt eine ganze Menge was im Hintergrund abläuft. So sind z. B. unzählige Übersetzer schon seit Monaten beschäftigt, um die erforderlichen Texts in die lokalen Sprachen zu übersetzen. Auch wenn sie nicht im Rampenlicht stehen, leisten sie doch einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung von Ebola. Mehr Informationen, leider nur in Englisch http://alexandria-translation-resources.com/translators-in-the-fight-against-ebola/

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lemmy 02.11.2014, 14:28
2. Kuba

Die Kubaner zeigen den übrigen Nationen dieser Welt wie es geht. Unglaublich und bewundernswert wie schnell und umfangreich von dort konkrete und sinnvolle Hilfe kam. Da können sich alle anderen eine Scheibe von abschneiden. Des weiteren frage ich mich, wieso erst jetzt jemand auf die Idee gekommen ist, wichtige Informationen auch in Landessprache verbreiten zu lassen ? Hat das vorher keiner gewusst, dass 80% der Bevölkerung weder englisch noch französisch kann ? Unfassbar.

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dunnhaupt 02.11.2014, 14:30
3. Wo bleibt Putin?

Habe bisher nichts vernommen, dass Russland eine Hilfsaktion unternommen hat.

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lillykatze 02.11.2014, 18:08
4.

@dunnhaupt
Panorama
Ebola-Forschungen: Russland schickt Virologen-Gruppe nach Afrika
"http://de.ria.ru/society/20140820/269346262.html"
Ebola-Impfstoff in Russland fast fertig - Vizepremierin
"http://german.ruvr.ru/news/2014_10_13/Ebola-Impfstoff-in-Russland-fast-fertig-Vizepremierin-7219/"

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1lauto 02.11.2014, 19:17
5. cuba hat viele Ärzte aber niemals 580.000

0.64 % aller Cubaner sind Aerzte/innen das sind also höchstens 70.000 und davon werden auch kaum 50000 im Ausland weilen.

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lillykatze 02.11.2014, 20:50
6. Kuba medizinische Versorgung Inland

@1lauto Kurz gegooglet: Laut Wiki müssten es tatsächlich zur Zeit etwa 75.133 Ärzte im Land sein. Da heisst es auf 1 Arzt kommen 150 Patienten.
Und tatsächlich sind davon etwa 40.000 Ärzt im Ausland im Einsatz. Was die Statistik ein wenig ins Wanken bringt. (Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!)
Zitat: "Jedoch gibt es auch zunehmend Probleme: Viele medizinische Einrichtungen sind baufällig und die medizinischen Geräte oft veraltet und in schlechtem Zustand. Auch fehlen häufig wichtige Medikamente, und die hygienischen Verhältnisse lassen zu wünschen übrig. Es kommt in den Polikliniken zu langen Wartezeiten, weil etwa 40.000 Ärzte im Ausland arbeiten und dem Staat damit Millionen an Devisen bringen. Die Ärzte sind nicht höher bezahlt als andere Arbeiter und Angestellte. Ein verlässlicher Rettungsdienst existiert nicht. Die propagierte hervorragende Medizinerdichte existiert nur auf dem Papier. Tatsächlich sind derart viele Ärzte im Ausland eingesetzt, dass die medizinische Versorgung vor Ort in Kuba nicht immer sichergestellt werden kann. Außerdem mangelt es an Medikamenten wie Antibiotika und an medizintechnischer Ausrüstung in Chirurgie und Zahnmedizin"

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kraichgau12 02.11.2014, 21:45
7. wiki hilft,zu erkennen..

Das Kuba das jetzt als Devisenbringer benutzt?
wenn die Versorgung im eigenen Land leidet,weil über die Hälfte der Aerzte im Ausland unterwegs ist,stellt sich die Frage, wie "freiwillig" diese Gesundheitsbrigaden unterwegs sind
das in Liberia noch niemand auf die Idee gekommen ist, Nachrichten in Landessprache zu senden,könnte dem Status der ehemaligen "Ehemaligenkolonie" und afrikanischem "Beispielprojekt" der USA geschuldet sein

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