Forum: Gesundheit
Steigende Fallzahlen: Jetzt kommt die Grippe
RKI / AGI

Der Frühling naht, die Zeit der Krankheiten ist vorbei? Nicht ganz, die Grippewelle in Deutschland beginnt jetzt erst richtig. Schutz ist in den kommenden Wochen besonders wichtig.

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Sibylle1969 08.02.2019, 20:00
1.

Ich hatte mal 2013 die echte Virusgrippe. Das war kein Spaß, so krank hatte ich mich in meinem ganzen Leben noch nie gefühlt. 10 Tage lang ging es mir richtig schlecht. Ich habe mich schon im November impfen lassen.

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ratz1967 08.02.2019, 21:29
2. Der berühmte Einsatz der Grippe: Weie wenn man einen Schalter umlegt.

Hatte auch vor einigen Jahren eine echte Grippe: bis 10 Uhr im Büro ohne Symptome oder Probleme, dann wie wenn ein Schalter umgelegt wurde: Schweißausbrüche, mit Wasserperlenbildung auf der Haut, Kopfschmerzen zum Bersten, schwache, wackelige Beine. Hab mich heimfahren lassen und hab mich dort ins Bett gelegt und 24 Stunden durchgeschlafen! Aufgestanden, was getrunken und aufs Klo und weitere 6 Stunden geschlafen, danach wars besser und es ging nach schon 2 Tagen wieder Bergauf. Dann kam die Retourkutsche: Der geschwächte Körper hat sich ne gewöhnliche Erkältung eingefangen und der Schnodder blieb 2 Wochen.

Impfen seh ich skeptisch, weil hier nur die 3 oder 4 am meisten verbreiteten Viren berücksichtigt werden, was im Umkehrschluß immer dazu führt, dass sich die nicht berücksichtigten Viren zum Winterausgang durchsetzen und ebenfalls zur Epidemien führen, wie das letzte Jahr anschaulich bewiesen hat! Wenn man bedenkt, dass es Hunderte bekannter Stämme gibt, eigentlich nur Geldmacherei, obwohl ich grundsätzlich für die Impfung bin, besonders bei den regulären Krankheiten, wie Masern, Pocken, Röteln, Polio, Wundstarrkrampf usw. oder für bestimmte Urlaubsgebiete, gegen Tollwut, Hepatitis, Cholera, Gelbfieber usw.

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eigener 08.02.2019, 21:50
3. Nun, ja echte Grippe und Warnzeichen ...

... das kann alles so sein, muss aber nicht. Die Symptome können wie beschrieben, auftreten, müssen aber nicht. Der klassische Test „habe ich eine echte Grippe oder „nur“ eine leichte Erkältung klappt schon lange nicht mehr. @1 kann man sehr wohl ‚geimpft‘ eine ‚echte‘ Grippe bekommen. Sie verläuft dann - auch meist - harmloser und komplikationsloser. @2 kommt es auf evtl. zusätzliche Erkrankungen an, die der Patient hat, ob und wie schwer die Symptomatik ist und @3 zeigt sich erst im Verlauf, wie schwach oder stark der Virus ausbricht ...

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matteo51 09.02.2019, 10:34
4.

Zitat von eigener
... das kann alles so sein, muss aber nicht. Die Symptome können wie beschrieben, auftreten, müssen aber nicht. Der klassische Test „habe ich eine echte Grippe oder „nur“ eine leichte Erkältung klappt schon lange nicht mehr. @1 kann man sehr wohl ‚geimpft‘ eine ‚echte‘ Grippe bekommen. Sie verläuft dann - auch meist - harmloser und komplikationsloser. @2 kommt es auf evtl. zusätzliche Erkrankungen an, die der Patient hat, ob und wie schwer die Symptomatik ist und @3 zeigt sich erst im Verlauf, wie schwach oder stark der Virus ausbricht ...
War bei mir auch so. Ich hatte zwar all oben gelisteten Symptome, aber ich hatte fast kein Fieber. Vier Wochen hat es gedauert. Dann war ich wieder gesund.

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#besserwisser 09.02.2019, 15:45
5. Hysterie?!

Gefühlt seit Dezember lese ich nahezu wöchentlich, dass jetzt die Grippewelle startet. Und immer mit dem Ratschlag verbunden, sich impfen zu lassen. Fast könnte man meinen, das Robert Koch Institut bekäme Geld dafür ...
Ich bin kein militanter Impfgegner! Im Gegenteil, wo es Sinn macht, wie bei den Masern, sollte das gesetzlich verpflichtend sein. Bei den Grippeimpfungen habe (nicht nur) ich meine Zweifel an der Sinnhaftigkeit. Die pharmazeutische Industrie ist da natürlich anderer Ansicht ...

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mission 09.02.2019, 15:48
6. statt sich impfen zu lassen....

Gerade die Ärzte und das Pflegepersonal lassen sich nur ungern impfen. Sie wissen natürlich warum. Keinen Nutzen und ein zu hohes Risiko.
http://impformation.org/de/blog/kommentare/warum_aerzte_und_schwestern_die_groessten_impfmuff el_sind/2015-01-10/37/

Im Winter kann man in unseren Breiten kein Vitamin D über die Sonne bilden, weil sie zu flach steht. Ab Oktober sinkt der Vitamin D-Spiegel kontinuierlich. In den letzten Wintermonaten ist somit der Vitamin-D-Spiegel auf dem Tiefstand. Das ist dann die Grippesaison. Statt sich eine Chemikalie in das Blut spritzen zu lassen, sollte man zumindest im Winter Vitamin D supplementieren. Aber das kann ihnen Professor Dr. Spitz besser erklären.
https://www.youtube.com/watch?v=xEU7Hb8KrpM

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mission 09.02.2019, 16:19
7. Fast könnte man meinen, das Robert Koch Institut bekäme Geld dafür

Zitat von #besserwisser
Gefühlt seit Dezember lese ich nahezu wöchentlich, dass jetzt die Grippewelle startet. Und immer mit dem Ratschlag verbunden, sich impfen zu lassen. Fast könnte man meinen, das Robert Koch Institut bekäme Geld dafür ... Ich bin kein militanter Impfgegner! Im Gegenteil, wo es Sinn macht, wie bei den Masern, sollte das gesetzlich verpflichtend sein. Bei den Grippeimpfungen habe (nicht nur) ich meine Zweifel an der Sinnhaftigkeit. Die pharmazeutische Industrie ist da natürlich anderer Ansicht ...
Sie schreiben ganz richtig "Fast könnte man meinen, das Robert Koch Institut bekäme Geld dafür ". Die Fallzahlen kommen von der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI). Die AGI ist zwar dem RKI angegliedert, besteht aber ausschließlich aus Vertretern der Impfstoffindustrie. Somit haben sie tatsächlich Recht mit ihrem Gefühl. Das wäre etwa das gleiche, als wenn man VW (oder andere Hersteller) das Abgasverhalten ihrer Diesel-Fahrzeuge beurteilen lässt. Diesen Betrug kennen wir nun ja zu genüge. Bei den Halbgöttern in Weiß tun sich viele noch schwer, dieses zu erkennen.
Und nein, eine Impfpflicht wird es nicht geben. Das Eindringen einer Stahlnadel in den Körper ist rein rechtlich Körperverletzung. Laut Artikel 2 des Grundgesetzes ist aber angeführt "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." Bei den desaströsen Nutzen-Risoko-Analysen aller Impfstoffe wird es vor dem Bundesverfassungsgericht eine deftige Niederlage geben. Dieses Risiko wird die Pharmaindustrie nicht eingehen.

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Sophiedo 09.02.2019, 18:04
8. Was machen Sie hier?

PR für die Hersteller der Schutzpräparate? Die Grippeschutzimpfung kommt -produktionstechnisch bedingt- für eine laufende Grippewelle immer zu spät: " Drei bis vier Monate dauere es daher, bis der Impfstoff geprüft werden und in Spritzen abgefüllt seine Reise in die Arztpraxen antreten könne, (...)". Die Schutzimpfung also fast immer wirkungslos und Geldschneiderei. Eine Schutzimpfungseinheit für den jetzigen Erreger kann also erst im Juni appliziert werden, um dann im Juli zu wirken. Wenn es schon längst keine Grippe mehr gibt. Reine Augenwischerei der Pharmaindustrie und der denen dienenden Politiker und Medien.

Was vorbeugend wirkt, ist das regelmässiges Händewaschen nach jeden Kontakt mit Türklinken und Geländer (Feuchttüchlein) und das Meiden von Menschenansammlungen. Ich z.B. wische dann jeden Tag mit Sagrotan das Treppengeländer und die Klinken.

Mein Geheimrezept, wenn´s beginnt in der Nase zu kribbeln: Stieben (Grog). Wärmt und macht Mut. Nicht nur bei Grippegefahr. :-)

Mein Spezialrezept für Helgoländer Grog: ca. 4 cl. Rum, 8 cl Rotwein und 1 1/2 Süsststofftablette. Wenn noch Platz im Glas ist, mit heissem Wasser auffüllen und mit Zitronenscheibe garnieren. Duhnt gewaltig, aber ist wegen des Rotweins gesund. :-)

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gerdigerdsen 10.02.2019, 09:22
9. D3 und saisonale, regionale Pflanzen

Bin seit mindestens 10 Jahren nicht mehr krank geworden. Früher habe ich mehrfach im Jahr Erkältung gehabt. Seit ich mich regional und saisonal aus Pflanzen ernähre und D3 hochdosiere, zweimal jährlich messen lasse und auf mindestens 90 ng/l halte, habe ich nicht mal mehr Anflüge von Erkältungen gehabt. Zum bei mir und meiner Familie funktioniert saubere Ernährung und D3 Spiegel beachten. Das Resultat zählt. An Grippeimpfungen glaube ich absolut nicht. Lieber gesund ernähren, Hormone, Nährstoffe und Vitamine bewusst im Griff haben.

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