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Übersichtsstudie: Wie (un)gesund sind Süßstoffe?
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Helfen Süßstoffe beim Abnehmen? Steigern sie den Appetit? Verursachen sie Krebs? Ein Studienüberblick versucht, diese Fragen zu beantworten. Doch Vieles bleibt unklar.

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frenchie3 03.01.2019, 12:17
1. Eine erste Hilfe wäre mal die "Ampel"

Dann könnte man sich das mühsame lesen des Kleingedruckten ersparen bzw schneller eine Vorsortierung machen. Wenn ich mir das immer durchlese wundert es mich warum nicht inzwischen auf den Salzpaketen steht "kann Spuren von Zucker enthalten".

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zauberer2112 03.01.2019, 12:19
2. Nebenwirkungen

Bei meiner Frau löst u.a. Aspartam heftige Kopfschmerzattacken bis hin zur Migräne aus, selbst bei zuckerfreien Bonbons.

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mapcollect 03.01.2019, 12:32
3. Zuckersteuer muss her

Durch Übergewicht entstehen erheblich mehr Kosten im Gesundheitssystem als durch Tabak, Drogen und Alkohol zusammen. Immer mehr Studien zeigen, dass Zucker und kurzkettige Kohlenhydrate das Hauptproblem in unserer Ernährung sind (und nicht Fette, wie lange angenommen). Zucker und kurzkettige KH bringen sorgen für starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel und dadurch kommt es zu Hungerattacken. Süßstoffe sind sehr fraglich und viele Studien deuten auf eine erhebliche Schädlichkeit hin und gegenteilige Effekte. Süßstoffe werden teilweise in der Tiermast angewendet um die Fetteinlagerung zu beschleunigen. Grundsätzlich muss die Gesellschaft wieder zuckerdesensibilisiwrt werden. Wer mal eine Zeit lang auf Zucker verzichtet hat, wird sich wundern, wie unglaublich übertrieben süß manche Produkte schmecken.

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fundador 03.01.2019, 12:51
4. Sagen wir mal so,

dass zu viel Zucker schädlich ist, steht außer Frage. Bei Süßstoffen scheint man trotz zahlreicher Untersuchungen immer noch nicht so genau zu wissen, ob und welche Auswirkungen sie auf die Gesundheit haben. Insofern ist es sicher nicht falsch, den Zucker, wo möglich, durch Süßstoff zu ersetzen. Wenn letzterer so schädlich wäre wie Zucker, wäre das vielleicht im Laufe der vielen Untersuchungen doch mal festgestellt worden....

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oldman2016 03.01.2019, 12:53
5. Nichts genaues weiß man nicht

Ich bin wie im Artikel empfohlen von zuckerhaltigen Limonaden auf eine gesunde Alternative umgestiegen. Auf Bier. Diese Maßnahme hat sich aber nicht als gewichtsreduzierend erwiesen. Da ich im Büro bei manchen Aufgaben schon mal gerne zu süßer "Nervennahrung" gegriffen habe, habe ich zu Nüssen gewechselt. Leider war auch diese Maßnahme genauso wenig gewichtsreduzierend, wie der abendliche Ersatz von Schokolade durch Salzstangen. Das einzige was wirklich und dauerhaft beim Abnehmen geholfen hat, sind die täglichen Trainingseinheiten auf dem Ergometer vor dem laufenden Fernseher. Es ist im Grunde genommen so einfach, das angenehme - Fernsehen - mit dem Nützlichen - Ergometerstrampeln - zu verbinden. Schade nur, dass kein Stomgenerator angeschlossen ist. Warum eigentlich nicht?

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realist1964 03.01.2019, 13:22
6. Journalismus at its Best

Gleich eingangs wird gesagt, dass man nichts weiß.
Hätte genügt - Ende -
Nee, dann kommen nur noch Aussagen wie „Möglicher Schaden durch Süßstoffe lasse sich bisher nicht ausschließen,“
„Bisher reicht die Datenlage nicht aus, um eindeutige Schlüsse zu ziehen.“
„weiß man schlicht noch nicht genau“
„ist auch anzunehmen, dass manche möglicherweise gesünder sind als andere - aber auch hier lässt sich nur mutmaßen.“

Hätte man sich sparen können. Erfindet doch einfach wieder Artikel. Das könnt ihr doch offensichtlich besser. Am allerbesten über den bösen, alten, weißen Mann.

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Hajojunge 03.01.2019, 13:25
7. Viel besser ist das Süßungsmittel Xylit

Hört sich irgenwie chemisch an, hieß aber früher Birkenzucker, der in den Kriegsjahren in Finnland aus Birkensaft gewonnen wurde.
Schmeckt genau wie Zucker mit leichtem Frischetouch, hat 40 % weniger Kalorien und kann 1:1 als Zuckerersatz genommen werden, auch zum Backen. Die Mundbakterien können den Soff nicht verwerten, deshalb ist es ein hervorragender Kariesschutz, der oft in Zahnpflegekaugummis eingesetzt wird. Auch die Darmbakterien fremdeln zunächst mit dem Xylit, deshalb sollte man es anfangs nicht zu hoch dosieren, um Darmproblemen vorzubeugen.
Was die Leute an Stevia & Co so toll finden, ist nicht nachvollziehbar.

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m82arcel 03.01.2019, 13:28
8.

Wer Zucker durch Süßstoff ersetzt und sonst nichts ändert, nimmt weniger Energie auf. Das sollte soweit eindeutig sein. Ob das zum Abnehmen reicht, hängt von der Kalorienbilanz ab - ist sie negativ, nimmt man zwangsläufig ab.
Wer die Zuckerreduktion damit ausgleicht, dass er dafür mehr andere Kalorien zu sich nimmt, wird natürlich auch nicht abnehmen.

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syldron 03.01.2019, 13:32
9. Eines haben alle Süssstoffe gemeinsam

Sie schmecken nicht. Dann lieber gar keine Süsse.

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