Forum: Karriere
Ausgehorcht: Wie ich Lena um ihren Job brachte

Gute Freunde kann niemand trennen. Es sei denn, eine Pharmafirma horcht das private Umfeld von Bewerbern aus. Verena Töpper gab Auskünfte, ihre Freundin wurde gefeuert. Wer war schuld?

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premiummails 03.06.2014, 14:19
1. Ein Scherz? Kein Scherz?

Kommt mir trotzdem reichlich konstruiert vor, diese Geschichte.
WER ist denn heute noch so dumm und gibt persönliches Wissen über andere am Telefon preis, Begründung egal? Sollte es aber doch wahr sein, kann man der Kandidatin sowohl zu einem solchen Arbeitgeber wie zu so einer "Referenz" nur herzlich gratulieren. Sie werden noch viel Spaß miteinander haben ... .

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Benjowi 03.06.2014, 14:24
2.

Zitat von sysop
Gute Freunde kann niemand trennen. Es sei denn, eine Pharmafirma horcht das private Umfeld von Bewerbern aus. Verena Töpper gab Auskünfte, ihre Freundin wurde gefeuert. Wer war schuld?
Mit professioneller Bewerberauswahl hatte das Ganze wohl eher nicht zu tun. Es ist schon mehr als merkwürdig, auf welch alberne Ideen zumindest diese Personaler so alles kommen.......Aber vielleicht standen da ja auch ganz banale nichtsachliche Gründe im Hintergrund, die mit der Bewerberin gar nichts zu tun hatten.

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Sueme 03.06.2014, 14:24
3. optional

37k Brutto und dafür so ein Theater?
Ich glaube wen ein Personaler mir so etwas vorschlagen würde ich ihn wohl auslachen und mit den Worten "Wenn ich Interesse an dem Job habe melde ich mich noch einmal bei Ihnen" gehen. Unglaublich was manche Menschen mit sich machen lassen. Unfassbar das es Firmen gibt die so etwas tatsächlich als Einstellungsgrundlage nehmen.

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moneysac123 03.06.2014, 14:25
4. optional

ekelhaft wie man sich für einen job so prostituiert und sich durchleuchten lässt (mal abgesehen davon dass ich in einem unternehmen mit solchen methoden gar nicht arbeiten wollte). Die Unternehmen werden sich noch umgucken wenn die generation Y angekommen ist, es werden ja heute schon oft keine qualifizierten menschen gefunden, nicht nur in den MINT fächern.

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kanadasirup 03.06.2014, 14:27
5. HokusPokus

Da wäre es legaler und anständiger wenn die Personaler ihre Entscheidung auf Grundlage von Horoskopen erstellen - was ja auch Praxis in mancher Firma sein soll.
Tja, Ungerechtigkeit und Blödheit gibt's halt überall.

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effesste 03.06.2014, 14:34
6. Danke ...

Zitat von sysop
Gute Freunde kann niemand trennen. Es sei denn, eine Pharmafirma horcht das private Umfeld von Bewerbern aus. Verena Töpper gab Auskünfte, ihre Freundin wurde gefeuert. Wer war schuld?
... jetzt habe ich mich durch den ganzen langen Artikel gequält, weil mich interessierte, wo der Fehler lag. Und was ist ? "Erfahren werden wir es wohl nie." Na super!

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Stefan H. 03.06.2014, 14:34
7. sehr interessant

Welche Unternehmen sind das denn konkret welche auf Anruf hin über frühere Mitarbeiter Informationen weitergeben?

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LH526 03.06.2014, 14:35
8.

Zitat von sysop
Gute Freunde kann niemand trennen. Es sei denn, eine Pharmafirma horcht das private Umfeld von Bewerbern aus. Verena Töpper gab Auskünfte, ihre Freundin wurde gefeuert. Wer war schuld?
Vielleicht ist ja gerade das der Trick ... privatsphäre, Informationen etc sind zu schützen, gerade in Pharma / Medizin.
Wer bereitwillig Auskunft gibt und sein direktes Umfeld informiert ist vielleicht nicht in dem Maßen verschwiegen und skeptisch, wie es das Unternehmen gerne hätte ...

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saldegracia 03.06.2014, 14:35
9. Berufliche Referenzen

Bin zwar kein Personaler, aber so wie da shie rim Artikel geschildert ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Referenz der Autorin hier der Haken war. Würde da eher auf eine der professionellen Referenzen tippen, man weiss ja nie, was genau die ehemaligen Kollegen von einem dachten.

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