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Berufseinsteiger: Wer seinen Job verliert, verliert das Interesse an Politik
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Wenn Berufseinsteiger arbeitslos werden, hat das langfristige Folgen: Sie interessieren sich kaum für Politik. Selbst ein neuer Job bringe da wenig, sagen Forscher.

vantast64 24.08.2017, 17:08
1. Bei mir war die Erkenntnis der staatlichen Betrügereien beim RBStV

und bei den "Intelligenten Stramzählern" der Grund zur Verachtung
der herrschenden Klasse und Anerkennung der Allmacht der Parteien.
Beim Rundfunkbeitragsstaatsvertrag RBStV ist es die Ausschaltung der Gewaltenteilung zum Vorteil der Parteien, zum Nachteil für die Bürger, die Bürgerrechte verloren, sie werden nun mit rüden Drohungen erpreßt, Runfdfunkteilnehmer zu sein.
Bei den "intelligenten Stromzählern" müssen die Kunden die Vorteile für die Konzerne in mehreren Punkten bezahlen, dabei hätte eine Montage an den 10kV-Trafostationen dieselbe Aussagekraft über die Stromverbräuche ohne Mehrkosten für die Familien.
Ein Geschenk Gabriels an die Konzerne zum Nachteil für die Bürger.
Und laufend Geschenke für die Autoindustrie und Antibiotika für Massentierhalter zum Nachteil für Kranke.

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hr.lich-daemlich 24.08.2017, 18:20
2. Ich habe den Jugendklub verloren

und damit sehr viel politisches Interesse eingebüßt. Voraussagen wurden gemacht, wie sich die Jugend entwickeln wird. Mehr Kriminalität und ähnliches, während die Politiker (CDU, ca. Jahr 2000) der Meinung waren, dass ja hier in der Stadt viele Eltern in den nächsten Jahren bis zu 300 € für die Freizeitgestaltung pro Kind und Monat zur Verfügung haben werden.
Der Posten im Haushalt war zwingend vorgeschrieben (nur nicht, was man damit finanziert), also wurden die Gelder verlagert. Die Kindergärten aus anderen Finanzierungen gestrichen und in die "Freien Träger" hinein geschoben und somit war der Pflichtposten erfüllt und die lästigen Kosten der Jugendklubs konnten gestrichen werden. So wurde ein Posten, der sich um Prävention kümmert auf unter 10% seiner vorherigen Finanzierung zusammengestrichen (Stand von vor 10 Jahren, ist wahrscheinlich schon weniger).
Die Frustration kommt da von mehreren Seiten. Einerseits Demonstrationen, die nichts gebracht haben. Präsentationen, alternative Finanzierungsvorschläge und viele Sitzungen/Gespräche für nichts. Es wurden Versorgungsräume festgelegt und uns wurde ein Jugendklub vorgezogen, der zwar weniger Mitglieder hatte, aber einer großen bekannten Organisation angehörte (ja, inzwischen gibt es den auch nicht mehr).
In dieser Zeit habe sehr viel von dem so genannten "Berliner Filz" mitbekommen bzw was/wie falsch läuft und warum das sich nicht ändern wird. Und ich habe gelernt, dass Politiker eh keine Zeit für Politik übrig haben, bei all den internen und externen Machtkämpfen.

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Dr. Murks 27.08.2017, 12:06
3. Oder man merkt sich

welche Gewerkschaften für Tarifabsenkungen in ÖD votierten und welche Parteien den Kündigungsschutz abbauen wollten und wer die Agenda 2010 einführte und wer sie aufrechterhält.

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Dr. Murks 27.08.2017, 12:08
4. "Intelligenten Stramzählern" 8-(

Zitat von vantast64
und bei den "Intelligenten Stramzählern" der Grund zur Verachtung der herrschenden Klasse und Anerkennung der Allmacht der Parteien. Beim Rundfunkbeitragsstaatsvertrag RBStV ist es die Ausschaltung der Gewaltenteilung zum Vorteil der Parteien, zum Nachteil für die Bürger, die Bürgerrechte verloren, sie werden nun mit rüden Drohungen erpreßt, Runfdfunkteilnehmer zu sein. Bei den "intelligenten Stromzählern" müssen die Kunden die Vorteile für die Konzerne in mehreren Punkten bezahlen, dabei hätte eine Montage an den 10kV-Trafostationen dieselbe Aussagekraft über die Stromverbräuche ohne Mehrkosten für die Familien. Ein Geschenk Gabriels an die Konzerne zum Nachteil für die Bürger. Und laufend Geschenke für die Autoindustrie und Antibiotika für Massentierhalter zum Nachteil für Kranke.
Knapp daneben ist auch vorbei

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