Forum: Karriere
Coaching für Manager: "Poker lehrt Mut und Demut"
Carla Schaffer/ AAAS

Wer gut pokern kann, hat's im Beruf leichter. Davon ist Profipoker Stephan Kalhamer überzeugt. Im Interview erzählt er, was Führungskräfte aus dem Spiel lernen können.

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lookinside13012 15.05.2017, 10:29
1. Das passt ja wieder mal...

Lernt zocken beim Spielen damit später richtig gezockt werden kann.
Schach ist wohl zu kompliziert?

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laracrofti 15.05.2017, 12:19
2. Der Mann spricht durchaus

kluge Sätze. Wenn man Negatives kennt und es in Positives umsetzen kann, das sind respektable Leistungen.

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Uban 15.05.2017, 12:23
3. ... und warum nicht ...

... Bridge ? Da muss man partnerfähig sein aund auch noch nachdenken + rechnen können. Passt aber wohl nicht mehr in der "globalisierten Welt" ...

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dranbleiben 15.05.2017, 15:07
4. Wer glaubt denn diese Mär?

Beim Pokerspielen ist es wie beim Auswendiglernen der Zahl Pi 20000 Stellen hinter dem Komma oder bei SODOKU.
Wer es kann, der kann nur das, aber es hilft einem nicht bei anderen Dingen im Leben.

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jber 16.05.2017, 08:20
5. Süß

für Schach hats nicht mehr gereicht... Der arme Mann bildet hoffentlich keine Opfer aus.

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Erbi 16.05.2017, 09:48
6. Schön!

... das die ersten 5 Kommentatoren eindringlich zeigen, dass sie vom Pokern keine Ahnung haben. Märchen?
Bridge? Schach? (das ist echt süß! Jedes Kleinkind kann Schach spielen) Wahrscheinlich noch nicht einmal gespielt im Leben aber mal wieder den großen Neunmalklugen raushängen lassen. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man ... !

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sailor60 16.05.2017, 09:51
7. Lernen kann man wohl überall etwas - dafür muß man nicht mal Manager sein

aber witziger Weise gab es ja auch schon Managerkurse veranstaltet von den Hells Angels...
Jetzt müßte man eigentlich mal gucken aus welcher Branche die Teilnehmer so stammen :-)

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axel h. 16.05.2017, 10:01
8. Leute, eure Vergleiche mit Schach sind lächerlich

Ein Großmeister darf sich meinetwegen gerne einem Pokerprofi überlegen fühlen, aber sicher kein Durchschnittsspieler! Der Interview-Teaser ist aber auch arg dünn geraten, dabei gäbe es so viel interessanteres. Zum Beispiel könnte man das negativ besetzte "zocken" mal durch "kalkulierte Risiken eingehen", auf Grundlage von fundiertem Wissen, ersetzen. Und man könnte ernsthaft fragen, warum Frauen sogar teilweise eigene Pokermeisterschaften benötigen und (jüngere) Männer die großen "gemischten" Turniere mehr oder weniger komplett dominieren. Aber ist wohl leider keine Frage, für die man sich beim Spiegel interessiert.

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henry.miller 16.05.2017, 10:16
9.

Na ja, nachdem ein ehemaliger Freund von mir sich um sein gesamtes Vermögen gespielt hat, sehe ich das etwas anders.

Ich denke Boxer sind die besten Manager.
Irgend etwas müssen sich Personaler ja ausdenken.

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