Forum: Karriere Doppel-Quiz: Versteh einer die Frauen - und die Männer erst
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Wir müssen mal reden. Über Männer und Frauen. Im Beruf treffen sie sich täglich. Weltliteratur, Lebens- und Büroerfahrung zeigen: Das kann Probleme geben. Erste Hilfe leistet das Kommunikations-Quiz - was Frauen sagen, wie Männer es deuten, und umgekehrt. Sauber nach Geschlecht getrennt. zum Artikel Antworten
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#1 16.08.2011, 12:18 von oasis

Ansage!

Zitat von sysop
Wir müssen mal reden. Über Männer und Frauen. Im Beruf treffen sie sich täglich. Weltliteratur, Lebens- und Büroerfahrung zeigen: Das kann Probleme geben. Erste Hilfe leistet das Kommunikations-Quiz - was Frauen sagen, wie Männer es deuten, und umgekehrt. Sauber nach Geschlecht getrennt.
Die Weiterleitung vom Frauen- zum Männerquiz funzt nicht. Beheben Sie bitte umgehend dieses Problem.
(Und, wie war ich? ;) )

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#2 16.08.2011, 12:52 von cor

.

Ich habe beide Quiz gemacht. Hier wird extrem pauschalisiert. Ich kann weder bestätigen, dass Frau immer um den heissen Brei herum redet und nie direkt wird noch dass Mann immer völlig unverblümt direkt die Wahrheit sagt. Das ist Schubladendenken und hat nichts mit der Realität zu tun.

In Wahrheit ist das kommunikative Verhalten eine höchst individuelle Geschichte.

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#3 16.08.2011, 12:52 von Michael Giertz

Klar, deutlich, höflich

Zitat von sysop
Wir müssen mal reden. Über Männer und Frauen. Im Beruf treffen sie sich täglich. Weltliteratur, Lebens- und Büroerfahrung zeigen: Das kann Probleme geben. Erste Hilfe leistet das Kommunikations-Quiz - was Frauen sagen, wie Männer es deuten, und umgekehrt. Sauber nach Geschlecht getrennt.
Schade, dass bei den Alternativantworten diese so plump ausfallen, dass die korrekte Antwort ziemlich leicht herauszufinden ist. Ist sowieso ziemlich verallgemeinernd: nicht jede Frau "eiert" um den Punkt. Es wäre ohnehin schöner, wenn es im Arbeitsleben eine einheitliche Kommunikation gäbe: klar, deutlich, höflich, ohne unnötiges Drumrum eben. Denn in erster Linie zählt nunmal die Zeit - und wenn da jemand sich in supergewählter Ausdrucksweise verzettelt, ist das zwar ein Hörgenuß - nur die Botschaft kommt nirgendwo an.

Klar, deutlich, höflich. Für beide Geschlechter keine Herausforderung, sondern eine Frage des Elternhauses.

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#4 16.08.2011, 12:54 von henrywotton

Muss das sein?

Wie sehr mich dieser genderbinäre Kram aufregt! Warum muss der Spiegel diese Stereotype noch ausbreiten und unterstützen? Ich sage damit nicht, dass davon nichts zutrifft, aber diese Verallgemeinerei führt doch nur dazu, dass Vorurteile ausgebaut und alles angefeindet wird, was sich nicht in Schema F pressen lässt. Ich selbst musste mir von der Chefin schon sagen lassen, ich solle "mir gefälligst einen weiblicheren Kommunikationsstil angewöhnen", eben, weil ich gern auf den Punkt komme und dies offenkundig als "ruppig" empfunden wird.
Mich widert sowas an, und das nicht, weil ich ein Mann bin.

Kann man Menschen nicht einfach als Individuen mit individuellem Kommunikationsstil begreifen? Im Übrigen gibt es auch etliche verhuschte Mäuschen unter biologischen Männern, die sich nicht trauen, Tacheles zu reden. Auch das ist okay. Aber ich würde sowas nie als "unmännlich" bezeichnen. Die Biologie ist doch im Berufsleben doch mal sowas von schietegal! Zumal es etliche Menschen gibt, die sich bewusst Genderstereotypen verwehren. Aber in Sachen Diversity Management haben ohnehin etliche Firmen Nachholbedarf ...

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#5 16.08.2011, 13:11 von Pyr

Nein, nein, nein...

.... nein, nein, nein. Wir müssen NICHT schon wieder über Männer und Frauen reden. Jaja, Männern fehlt das Höflichkeitsmodul, Frauen sind immer im Team anzutreffen (und das nicht nur auf der Toilette!)... um mal Lukas Podolski zu zitieren: Bescheuert, oder was?

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#6 16.08.2011, 13:36 von oasis

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Zitat von sysop
Wir müssen mal reden.
Allerdings! Die Weiterleitung vom Frauen- zum Männerquiz funktioniert nicht. Beheben Sie bitte umgehend das Problem!
(Und? Wie war ich? *g*)

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#7 16.08.2011, 13:47 von the dude

Oh mein Gott

Zitat von sysop
Wir müssen mal reden. Über Männer und Frauen. Im Beruf treffen sie sich täglich. Weltliteratur, Lebens- und Büroerfahrung zeigen: Das kann Probleme geben. Erste Hilfe leistet das Kommunikations-Quiz - was Frauen sagen, wie Männer es deuten, und umgekehrt. Sauber nach Geschlecht getrennt.
Diese Vorstellungen sind nicht von gestern, sonder von vorgestern. Hat Alice Schwarzer sich die Haare rot gefärbt? Lol, Managermagazin, wieder ein Grund mehr, dieses Schundblatt nicht zu lesen. Als wären alle Männer kalte Egomanen, die einer Frau niemals Erfolg gönnen können oder als wären Sie Rüpel, die immer den Larry mit der Vorgesetzten machen...also ehrlich. Und dafür wird die Autorin auch noch bezahlt? Einer der besten Sätze, bestimmt psychologisch fundiert ist dieser hier, aus dem Frauenquiz wohlgemerkt: "Die Form der Bitte ist in vielen männlichen Hirnen mit dem Attribut der Unverbindlichkeit verknüpft"...Oh mein Gott!

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#8 16.08.2011, 13:48 von ...ergo sum

...

Lustig.
Als Frau habe ich bei den Fragen für Frauen 13 Punkte und bei den Männern 15 Punkte.
Naja, man kann nicht immer nach Schablone leben. ^
Ich bin als Frau / Person ziemlich direkt bei der Arbeit.
Meine Position ist mir bekannt, die dazugehörende Verantwortung ebenfalls.

Es wird über Einiges diskutiert, jedoch nicht über alles. Da wird nichts zerredet und der Arbeitsplatz ist kein Jahrmarkt. Mit direkten knappen Antworten komme ich prima klar, egal in welchem Sachbezug.
Herumreden und schweigen nervt mich, kostet Zeit und ist ineffektiv. Je offener desto besser.
Klare Ansagen von allen Seiten, natürlich auch von mir, geben allen Beteiligten ebenso Sicherheit wie Festhalten an getroffenen Entscheidungen. Ja ist und bleibt ein Ja und umgekehrt.

Machtspielchen und Zoff sind destruktiv und wer das braucht verschiebt es entweder in den Privatbereich oder aber geht, egal ob Mann oder Frau.
Die allerletzte Entscheidung liegt ohnedies bei mir da ich sie eben auch notfalls verantworten muß.

Auf temporäre private Besonderheiten gehe ich immer ein und versuche eine passende Lösung für alle Beteiligten zu finden. Fair und ausgleichend, dabei effektiv und erfolgsorientiert, insbesondere eine ausgeglichene und freundliche Arbeitsatmosphäre sind die Grundpfeiler des Erfolges.

Soweit mir bekannt gelte ich als "gesunde Mischung" von Mann und Frau als Chefin. Wenn es so ist hoffe ich das es als Kompliment gedacht war. ^

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#9 16.08.2011, 13:52 von the dude

nochwas

Zitat von sysop
Wir müssen mal reden. Über Männer und Frauen. Im Beruf treffen sie sich täglich. Weltliteratur, Lebens- und Büroerfahrung zeigen: Das kann Probleme geben. Erste Hilfe leistet das Kommunikations-Quiz - was Frauen sagen, wie Männer es deuten, und umgekehrt. Sauber nach Geschlecht getrennt.
und wenn ein Chef (männlich) den beiden Kolleginnen erklärt, warum er in Schwierigkeiten gerät, wenn beide gleichzeitig in Urlaub fahren, dann ist er "ein Waschlappen"? Hat die Autorin auch nur einmal irgendwo in einem "normalen Unternehmen" gearbeitet? War sie gar selbst als Chefin so, wie sie es im Frauenquiz stilisiert? Kein Wunder, dass man dann im Präteritum sprechen muss, denn sowas geht bestimmt nicht lange gut! Pseudowissenschaftlicher MIST! Ich habe die Ehre...

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