Forum: Karriere
Elitenforscher Michael Hartmann: Wer Chef werden will, muss sein wie die Chefs
Getty Images/Westend61

Uniabschluss und Auslandserfahrung bringen heute viele mit. Doch das macht die Welt nicht gerechter. Wer zur Elite gehören will, braucht den richtigen Stallgeruch - mehr denn je.

Seite 1 von 5
rjb26 08.11.2016, 15:37
1. stimmt

100%, aber um das zu wissen muss man nicht Soziologieprofessor sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zynik 08.11.2016, 15:44
2.

Naja, inzestuöse Eliten haben sich historisch früher oder später selbst erledigt und das letzte Hemd hat sowieso keine Taschen.

Leid tun können einem nur jene Möchtegerns, die all die ideologischen Mantras von Markt und Leistung verinnerlicht haben, nur um dann zu merken, dass es sich doch um eine geschlossene Veranstaltung handelt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nofreemen 08.11.2016, 15:50
3. Stallgeruch

Das mag in gewissen Berufen so sein ind auch in gewissen Milieus. Es ist aber nicht mehr als eine Art "Sport" mit dem man koqettiert. In einigen Ländern mehr in anderen weniger. Wichtiger als das "Können" ist das man die richtigen Leute kennt. Der Stallgeruch kommt dan schnell. Es gibt Leute die legen diesen sogar ab und sind immer noch dabei.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
PH-sauer 08.11.2016, 15:50
4. Nicht nur Risikobereitschaft...

... Skrupellosigkeit, Unmoral und etwas kriminelle Energie gehört auch dazu, siehe Deutsche Bank, VW, BASF, und einige andere, ... Nicht zu vergessen Gier und kurzfristiges Karrieredenken!
Wenn es anders wäre, wäre vieles jüngster Tage nicht passiert! Vielleicht beugt ein kurzes Studien-Praktikum im Gefängnis ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kumi-ori 08.11.2016, 15:50
5.

Der beste Artikel aus dem Ressort "Karriere" seit je.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
irene_vaplus 08.11.2016, 15:57
6. Andersfähig

Das Inzestuöse ist der formale Ausweis der Unfähigkeit. Das erklärt den enormen Erfolg von Andersfähigen wie Donald Trump.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dwg 08.11.2016, 16:08
7.

Dem Beitrag kann ich nur zustimmen und hinzufügen - ja, gezielter gelegentlicher, aber wohldosierter Regelbruch gehört unbedingt zum "Dazugehören".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bumech 08.11.2016, 16:36
8. in Paderborn..an der UNI.

da hatte ich Herrn Hartmann ...da habe ich seine Vorlesungsinhalte insbesondere seine Elitenphilosophie noch "belächelt" ..jetzt weiss ich ..das er 100% recht hat ....hin und wieder muss man es einfach am eigenen LEIB spüren ..um zu glauben ..im Nachgang einer meiner besten Profs...DANKE !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
giftzwerg 08.11.2016, 16:49
9. Journalisten und Ingenieure

Seit wann können Ingenieure mit Sprache umgehen bzw. sich gewählt ausdrücken? Meiner Erfahrung nach sind das interessen- und studienbedingt idR Leute, die mit Sprache wenig am Hut haben. Angesichts der zahllosen Rechtschreib- und Grammatikfehler hier auf SpOn wäre mir ein talentierter Umgang mit der deutschen Sprache bei Journalisten auch neu.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 5