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Abgehört - neue Musik: Unisexy in die Zukunft

Hochgradig artifiziell: Produzentin Sophie entwirft einen genderfluiden Pop-Sound für die Zukunft. Außerdem: Anti-Gentrifizierungs-Jazz vom Onyx Collective, queerer Gospel von Serpentwithfeet und, klar: Kanye und Nas.

freddykruger 19.06.2018, 18:38
1. Schade

Ich hab hier eigentlich ein Review zur neuen Kamasi Washington erwartet. Vieleicht kommt es ja noch.

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lars holmqvist 19.06.2018, 20:15
2.

Zitat von freddykruger
Ich hab hier eigentlich ein Review zur neuen Kamasi Washington erwartet. Vieleicht kommt es ja noch.
Meiner Meinung nach wird hier viel zu viel Genre-Musik rezensiert. Das hier ist nicht die SPEX, und ich bin nicht der Popelinemanteltragende Rentner, der die Flippers und Helene Fischer hört, aber ein wenig mehr mainstreamige Inhalte wären nicht schlecht. Das waren sie auch, ich lese SPON schon seit einiger Zeit, aber in den letzten Monaten waren nur noch Platten in der Rezi, die die Vielzahl der User hier nicht hört. (By the way, ich bin 49 und höre viel querbeet)

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hofrichter 19.06.2018, 21:13
3. borcholte

borcholte hat wohl die zu onyx die plattenkritik der nytimes gelesen und diese ein wenig aufgehübscht.
peinlich.

zitat:
"inspirierte die jungen New Yorker, alle Anfang 20, zu einem brodelnden Musik-Zyklus, der durch die Delancey Street, über Bowery und FDR Drive bis zum Chatham Square und schließlich, frühmorgens um zwei burlesk beschwingt ins legendäre ukrainische Restaurant Veselka im East Village taumelt."

nytimes:
"Its song titles pay tribute to locations that qualify as New York cultural landmarks to some (Chatham Square, the Bowery, the Ukrainian restaurant Veselka)"

quelle:
https://www.nytimes.com/2018/06/15/arts/music/onyx-collective-lower-east-side-suite-part-three.html

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freddykruger 19.06.2018, 21:57
4. @lars holmqvist*

Genau das werf ich Abgehört des öfteren vor. Zuviel Mainstream für meinen persönlichen Geschmack. Mein bevorzugtes Genre ist Metal, am liebsten 25 Std. am Tag. Trotzdem les ich Abgehört ganz gerne. Den einen oder anderen guten Tip konnte ich hier schon finden, wie z.b. Kamasi Washingtons Debut Album. Ist zwar Jazz, aber meinen Tunnelblick habe ich schon lange abgelegt. Hab allerdings eine ziemliche Abneigung gegen Pop, Dance, Elctronic. Das ist natürlich Geschmacksache und über Geschmack darf man ruhig streiten. Ansonsten sind die Schwerpunkte bei mir auf Psychedelic der 60er, 70er Rock, Prog Rock/Metal, Krautrock und Frank Zappa gerichtet. Über allen steht beib mir natürlich Lemmy & Motörhead. Wenig Indie. Jetzt hab ich fast Johnny Cash vergessen. Ich kenn niemanden der ihn nicht mag. Du siehst bzw. liest, eigentlich bin ich auf dieser Seite völlig falsch (lach).

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