Forum: Kultur
"Anne Will" zur Unionskrise: Diskutieren im Konjunktiv
NDR/Wolfgang Borrs

Anne Will wollte unter anderem mit Markus Söder über den Unionszoff und den "Tag der Entscheidung" diskutieren. Es kam anders.

Seite 1 von 3
twa63 02.07.2018, 03:17
1. Was die Göring...

...in dieser Runde zu suchen hat, ist mir ein Rätsel.
Die kleinste Partei mit den größten Schreihälsen wir medial aufgeblasen um sie der Merkel als zukünftige Partner anzudienen.
Merkel wir mir ihrem "Gipfelergebnis" scheitern...das ist sicher, denn keines der Länder wird sich an die Zusagen gebunden fühlen, aber Merkel versucht wie immer, uns für dumm zu verkaufen.

Beitrag melden
avelyn 02.07.2018, 03:48
2. Die europäische Politik hat....

....den arabischen Frühling komplett falsch eingeschätzt, sich in der Folge falsch verhalten und damit den europäischen Einigungsprozess ins Gegenteil verkehrt.
Sollte Merkel nun den von Vernunft geprägten Ausweg der Bayern zerschlagen und sich damit durchsetzen, wird der Preis sehr hoch werden. Ob ihr humanistischer Zugang das alles wert ist?

Beitrag melden
gartenkram 02.07.2018, 06:40
3. Und

Dafür den urlaub unterbrechen? Damit die profilneurotiker der republik weiter und weiter und weiter labern können, aber mal um keinen preis konkrete massnahmen umsetzen? Jeder ist sich selbst der nächste u diese gegenseitige beweihräucherung wechselnd mit gegenseitige angriffen, nur noch getoppt von dernjnsäglichsten aller phrasen (ich habe immer schon gesagt...) ... diesen absolut überflüssigen talkshows (übersetzt: zwangsgebührenfinanzierte sabbelstunde) eknfach mal überhaupt keine plattform mehr bieten. Ist immer dasselbe, niemals irgendwie informierend, weil alles schon zig mal voher in der presse standnu wirkliche geister gibt es dort auch nicht. Abschaffen. Allesamt.

Beitrag melden
ackermart 02.07.2018, 06:42
4. Man denkt bei der Überschrift an einen imperativen Konjunktiv ...

als nur mehr konjunktive Möglichkeit imperativen Herrschens von Maximen. Kant's berühmte Maxime, „handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde“, war offenbar nur für den Zustand noch allgemein herrschender Gesetzlosigkeit gedacht. Denn nach etwa so etwas wie einer Grundgesetzlichkeitswerdung von Maximen werden diese geradezu gesetzmäßig zum eigentlich grundsätzlichen Problem deren konjunktiver Lesarten.

Beitrag melden
brathbrandt 02.07.2018, 06:56
5. Irgendwie nett, ...

wie die Medien Daniel Günther als Merkel-Nachfolger aufbauen. Besser als Krenz-Karrenbauer ist er allemal.

Beitrag melden
sinnmacher 02.07.2018, 06:57
6. Keine Krise nirgends

Wieso kann ich in dem Gezänk der beiden Schwesterparteien nur keine "beispiellose Krise" erkennen? Und der Bestand unserer Regierung soll in Gefahr sein? Es stehen ausreichend Anwärter zur Verfügung, um jedwede Lücke zu füllen. Ich glaube daß hier journalistische Maßstäbe sehr verrutschen.

Beitrag melden
ackermart 02.07.2018, 06:58
7. Man denkt bei der Überschrift an einen imperativen Konjunktiv ...

als nur mehr konjunktive Möglichkeit imperativen Herrschens von Maximen. Kant's berühmte Maxime, „handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde“, war offenbar nur für den Zustand noch allgemein herrschender Gesetzlosigkeit gedacht. Denn nach etwa so etwas wie einer Grundgesetzlichkeitswerdung von Maximen werden diese geradezu gesetzmäßig zum eigentlich grundsätzlichen Problem deren konjunktiver Lesarten. Der wahre Grundsatz von Gesetzen war also schon immer das Recht zudem, sich denen gegenzusetzen. Dazu wiederum muss man auch noch immer - nach wie vor - die Personifizierung des Herrschens selbst sein.

Beitrag melden
joke61 02.07.2018, 07:02
8. So ein bisschen habe ich das Gefühl,

das Söder sich hier eines unangenehmen Parteivorsitzenden entledigen will. Vielleicht möchte er beide Ämter!
Am Ende lassen die Seehofer noch im Regen stehen!

Beitrag melden
herbert 02.07.2018, 07:12
9. Wieder einer der dämlichen Talksshows mit den ewig gleichen Gästen

Die Will unterbricht den Urlaub und macht ihre Klamauksendung.

Das dumme Gerede der Grünen Fraktionsvorsitzende oder der Dauergast der Springer Presse Alexander dazu noch der SPD Scholz mit seiner abgeschossenen SPD, was will man dem überforderten Zuschauer denn noch zumuten ?
Fakt ist doch, dass Merkel ohne das Volk zu fragen, Deutschlands Eingangstore weit geöffnet hat und Menschen zu uns kommen, die 80 Prozent keine Papiere haben.
Wo eine Bamf oder Richter mit Arbeit erschlagen werden und die Lösungen bis heute nur Pleiten, Pech und Pannen sind.
Dazu eine EU mit Führungsfiguren wie den EU Boss Juncker, der nicht führt sondern Chaos verursacht, indem er
untertaucht wenn es Probleme gibt.

Wenn dann noch die Grünen und Linke alles aufnehmen wollen, was auf gepackten Koffern in der Welt sitzt, dann kann man den Seehofer gut verstehen.
Denn Merkel hat Visionen und träumt und Seehofer will Tatsachen.

In den nächsten Tagen werden wir jede Menge der Talksshows sehen, wo nichts als Themen Wiederholer und immer die gleichen Gäste befragt werden.

Volksverblödung pur !!!

Beitrag melden
Seite 1 von 3
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!