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Anti-Trump-Video von Barbra Streisand: Überwältigungs-Pop gegen Präsidenten-Pomp
Getty Images/ NBC

Rauchende Schornsteine, weinende Politiker: Barbra Streisand hat ihr neues Video als Emotionalisierungsakt gegen Trump in Szene gesetzt. Eine bildgewaltige Attacke - die ihr Ziel verfehlen könnte.

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Sensør 12.10.2018, 13:37
1. Thanks Barbra!

Voll auf die 12. Wer die Symbolik einiger Filmelemente so missversteht wie im Artikel beschrieben, der ist eh nicht mehr zu retten.

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omop 12.10.2018, 13:37
2. Das Dilemma..

einer weiteren "Demokratin", die natürlich liebend gerne Hillary Clinton als Präsidentin gehabt hätte und sich damit bis heute nicht abfinden kann. Statt sich sachlich-kritisch mit Trump auseinanderzusetzen, versucht man es immer wieder ihn lächerlich zu machen...leider merken diese Leute nicht, dass Sie sich damit nur selbst diskreditieren und scheinbar selbst mit demokratischen Werten ein Problem haben.

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Papazaca 12.10.2018, 13:47
3. I just don't know? Wie ticken die Amis?

Das ist natürlich sehr emotional, ernst, moralisch. Funktioniert das in den USA? Übrigens, es ist auch ziemlich humorlos. Aber der Weltuntergang ist natürlich nicht zum Lachen.

Ist Barbara Streisand die richtige Person 2018, um die Facebook-Generation anzusprechen? Zweifel! Die Wahrheit ist: Gut gemeint ist nicht immer richtig. Man muß es tatsächlich abchecken via Umfragetechnik, so wie Trump professionell mit Cambridge Analytica vorgegangen ist. Reine Betroffenheits-Media funktioniert sicher nur bedingt. Auch wenn man seinen Feind Trump nicht mag, darf man ihn nicht unterschätzen. Hilary läßt grüßen, liebe Barbara .....

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siebke 12.10.2018, 14:11
4. !

Für mich ein "Überwältigendes Lied " von einer großen Künstlerin die immer schon sich politisch geäußert hat !!

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MartinSchremser 12.10.2018, 14:19
5. Geschmacksache

Sicher Geschmacksache, das Video. Warum allerdings immer wieder Clinton in den Kommentaren aufgeführt wird, erschließt sich mir nicht. Man darf doch wohl Trump kritisieren, auch wenn man für Clinton als Präsidentin ist.

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linda84 12.10.2018, 14:25
6.

Das "Problem" ist doch, dass viele Horrorszenarien die vorhergesagt würden, wenn Trump Präsident wird (noch) nicht eigetroffen sind. Der 3. Weltkrieg ist nicht ausgebrochen, die Beziehung zu einigen wichtigen Ländern (Russland, Nordkorea) hat sich sogar verbessert. Die Leute dürfen immer noch ohne Angst demonstrieren und kritisieren. Die beiden schwulen Offiziere neben uns leben friedlich, frisch verheiratet zusammen. Usw.
Der Umweltschutz ist eine Katastrophe, der aber dem Durchschnittsami leider nicht kümmert....
Aber auch die ganzen Stars, die auswandern wollten wenn Trump gewinnt, sind noch hier. .... Die Amerikaner sind von Drama übersättigt. Zieht langsam nicht mehr....

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annoo 12.10.2018, 14:39
7. Dilemma?

Zitat von omop
Das Dilemma.. einer weiteren "Demokratin", die natürlich liebend gerne Hillary Clinton als Präsidentin gehabt hätte und sich damit bis heute nicht abfinden kann. Statt sich sachlich-kritisch mit Trump auseinanderzusetzen, versucht man es immer wieder ihn lächerlich zu machen...leider merken diese Leute nicht, dass Sie sich damit nur selbst diskreditieren und scheinbar selbst mit demokratischen Werten ein Problem haben.
Das Dilemma sehe ich woanders. Sich sachlich-kritisch mit Trump auseinander zu setzen ist im Grunde bei einem meinungslabilen Menschen, der seine Statements von Tag zu Tag je nach Laune widerruft oder anders formuliert haben möchte (im Zweifelsfall hatte er einen "Buchstaben vergessen") so gut wie gar nicht möglich. Im Zweifelsfall wurde er falsch verstanden oder er behauptet einfach irgendwas, wie zum Beispiel, dass er - natürlich - hinter verschlossener Tür Putin mal so richtig die Meinung gegeigt hat. ;-) Wahrheit war gestern.

Mit Trump hat Populismus den Einzug ins Weiße Haus gehalten, wie es dieses Gebäude noch nie erlebt hatte. Die Amis hatten sich Unterhaltung, ein bißchen Faust auf den Tisch und "wir sind doch wer" gewünscht, heraus kam Großspurigkeit mit falschen Angaben, mangelnde Verlässlichkeit gegenüber Partnern und Chaos. Die Schäden die Trump nicht nur für die Republikaner sondern für die ganzen vereinigten Staaten angerichtet hat, werden so schnell nicht wieder gut zu machen sein. Mir tun die Nachfolger leid, die das alles ausbaden müssen.

Wie stellen Sie sich denn sachliche Kritik bei Trump vor? Zum Beispiel im direkten Gespräch mit Trump?

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Harald Schmitt 12.10.2018, 14:46
8. Zukunft ohne rauchende Schornsteine

Ich weiss ja nicht aber selbst die Kohlefrickel müssten doch mal sehen, das es nichts mehr bringt als pure Umwelktzerstörung. Nur weil das von Jahrzehnten mal tolle Jobs zum GEldverdienen waren, muss das nicht die Zukunft sein!
Als die Gelder flossen, hätten sie ja mal vorsorgen können, in Infrastruktur und Bildung investieren.
Auch die Ausländer können ja nicht alle schuld sein, da verschlägt es doch eh keinen hin!

Die Steinzeit, die Bronzezeit und auch die Kreidezeit sind ja nicht vorbei, weil die Steine, die bronze oder die Kreide alle waren. Die Menschen haben sich weiter entwickelt!

Die sollten sich mal GEdanken machen, die bösen demokratischen Technologiezentren haben Platzmangel und suchen Fachkräfte, warum versucht man nicht solche Menschen anzulocken oder Touristen zu werben als auf dreckigen Bergbau zu verharren!
Wenn man sich gegen jede Veränderung wehrt und auch nichts dazulernt, kann man kluge Köpfe auch nicht anlocken oder halten. Da versteht man auch nicht das "Heimatgefühl", die haben doch erst vor kurzem(Erdgeschichtlich betrachtet) die Ureinwohner für das Land niedergemetzelt oder vertrieben!

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annoo 12.10.2018, 15:10
9. ?

Zitat von Harald Schmitt
Ich weiss ja nicht aber selbst die Kohlefrickel müssten doch mal sehen, das es nichts mehr bringt als pure Umwelktzerstörung. Nur weil das von Jahrzehnten mal tolle Jobs zum GEldverdienen waren, muss das nicht die Zukunft sein! Als die Gelder flossen, hätten sie ja mal vorsorgen können, in Infrastruktur und Bildung investieren. Auch die Ausländer können ja nicht alle schuld sein, da verschlägt es doch eh keinen hin! Die Steinzeit, die Bronzezeit und auch die Kreidezeit sind ja nicht vorbei, weil die Steine, die bronze oder die Kreide alle waren. Die Menschen haben sich weiter entwickelt! Die sollten sich mal GEdanken machen, die bösen demokratischen Technologiezentren haben Platzmangel und suchen Fachkräfte, warum versucht man nicht solche Menschen anzulocken oder Touristen zu werben als auf dreckigen Bergbau zu verharren! Wenn man sich gegen jede Veränderung wehrt und auch nichts dazulernt, kann man kluge Köpfe auch nicht anlocken oder halten. Da versteht man auch nicht das "Heimatgefühl", die haben doch erst vor kurzem(Erdgeschichtlich betrachtet) die Ureinwohner für das Land niedergemetzelt oder vertrieben!
Kann es sein, dass Sie auf einen anderen Artikel antworten wollten? Ich schätze Sie haben sich im Ressort geirrt. (Obwohl das Thema "Heimatgefühl" letzendlich auch auf "America first" passen würde ;-))

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