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Deutscher ESC-Kandidat: Michael Schulte soll die Letztplatzschmach verhindern
MARKUS HEINE/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock

Schläfrigkeit, dein Name ist ESC-Vorentscheid: Das angekündigte Innovationsfeuerwerk verpuffte eher unspektakulär. Für Deutschland tritt in Lissabon nun Michael Schulte an.

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lupus_major 23.02.2018, 07:21
1. Göttlich.....

kommentiert und auf den Punkt gebracht.
So wirds ein guter Tag.

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ayee 23.02.2018, 07:32
2. Schnelldurchlauf

Ich habe mir nur den Schnelldurchlauf angetan und der zeigte mir, dass das eine gute Entscheidung war. Es klang wie ein Schnelldurchlauf beim ESC selbst. Durchschnittliche Stimmen, unterdurchschnittliche Musik, merkwürdige Show. Für den eigentlichen Eurovision Contest ist das ja auch alles ok, nur mehrmals im Jahr geht das eben nicht. ;) Und wer am Ende welchen Platz belegt, spielt doch eigentlich sowieso nur eine untergeordnete Rolle.

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goethestrasse 23.02.2018, 07:33
3. Aufgeblähte Geldverschwendung

Man kann die Show nochmehr aufpimpen und auch 40 ex-Teilnehmer und 200 ESC "Kenner" einladen, die Songs werden dadurch nicht besser. Die Moderation grauenhaft. Urban vermittelte etwas Flair vom großenESC Finale. Das beste Lied hat gewonnen. Aber irgendeines musste es halt auch werden.

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thrifter 23.02.2018, 07:45
4. Ich warte ja sehnsüchtig auf den Tag...

...an dem Frau Rützel mal die Wahlberichterstattung der BTW übernimmt.
Aber leider wäre ihr DAS dann wohl doch zu sehr unter ihrem Niveau...

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Charlie Whiting 23.02.2018, 07:50
5. Na gut...

...dass ich was anderes geschaut habe. Diese Ausscheidungswettbewerbe werden leider oft unnötig in die Länge gezogen u Elton hat da schon gar nix zu suchen. Und Algorithmen? Kann oder darf da niemand selbst komponieren oder zumindest eine selbstgewählte Komposition mitbringen? Das muss ja in Beliebigkeit versickern. Werde mir Natias Beitrag mal anhören weil ich ihren letzten Auftritt schon gut fand.
Deutschland sollte nach den letzten Ergebnissen nicht mehr automatisch im Finale stehen. Kann man da nicht absteigen?

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esgehtdoch1974 23.02.2018, 07:53
6. wie blauäugig und naiv...

Die Deutschen und der ESC... eine Hassliebe. Es ist wie mit den Amis und guten Autos, den Deutschen und Entertainment, Briten und der guten Küche ... wir können es nicht. Anstatt uns and den löblichen Ausnahmen von Siegl und Raab zu erfreuen und dem Spektakel einfach zu zuschauen wird in jedem Frühjahr einem Marschplan gleich ein neues Voting Konzept für den Deutschen Beitrag umgesetzt. Dabei wird immer ausser Acht gelassen, dass der klassenbeste Streber nur selten zum Klassensprecher gewählt wird ... so beliebt sind wir Deutsche als Nation nicht.
Erfreut Euch doch an der Show und nehmt es nicht ganz so ernst.

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muekno 23.02.2018, 07:59
7. Lasst es einfach wieder den Raab machen

der kann das und dann wird auch wieder was draus

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jcla 23.02.2018, 08:00
8. Dauerkarte für die Rote Laterne

Schon mal das Handtuch auf der hintersten Liege abgelegt.
Ist mir aber egal, weil ich das Format schon lange nicht mehr gucke.
Früher war ich jedes Jahr bis zum Schluss dabei. Ein Drama.

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KingTut 23.02.2018, 08:12
9. Nicht nachvollziehbar

Was ich gar nicht verstehen kann: aus Deutschland kommen regelmäßig Hits, die großen internationalen Anklang finden. Oftmals wundert man sich, dass auch dieser Hit, von dem man es gar nicht gedacht hätte, aus der Feder eines deutschen Komponisten stammt. Aber wir sind anscheinend nicht imstande, beim ESC einen Song zu präsentieren, der Aussicht auf einen der ersten Plätze hat. Das sind ja alles Experten, die sich mit der Vorauswahl befassen. Stattdessen dürfen wir uns regemäßig über die Letztplatzschmach ärgern und uns fragen, wie so etwas möglich ist.

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