Forum: Kultur
Feministin Rebecca Solnit: Yes! Yes, we can!
Getty Images

Wenn Männer die Welt erklären: Rebecca Solnit wird die Wortschöpfung "Mansplaining" zugesprochen. In ihrer neuen Essaysammlung setzt sie sich mit dem Schweigen der Frauen auseinander.

Seite 1 von 5
Larnaveux 05.12.2017, 18:31
1.

Zitat: "Inhaltlich behandelt Solnit in ihrem neuen Buch die laut ihr pandemische männliche Gewalt gegen Frauen und die verschiedenen Formen, wie Frauen zum Schweigen gebracht werden und wurden."

Pandemische männliche Gewalt also... Aha. Bei allem was recht ist und was auch schiefläuft, ohne Frage gibt es viel zu viel davon. Aber wenn Männer in diesem Buch zu einer gewalttätigen Pandemie werden, dann ist das ein Grund, dieses Buch nicht zu lesen. Aufarbeitung von Ungerechtigkeiten ist immer gut, aber bei dieser Dame schlägt das Pendel wieder mal zu weit zur anderen Seite aus. Mir reichen auch schon die Guru-haften Selbsterfahrungs-Mantras, die da zitiert werden.

Gleichberechtigung brauchen wir, aber Feminismus keineswegs. Solnit und Konsorten sind keine Rechlerinnen, sondern Spalterinnen, die das eine Unrecht durch neuen Unfug austauschen wollen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
D. Brock 05.12.2017, 18:32
2. Greift zu kurz und ...

... beruht auf (heißgeliebten?) Dogmen.

Wir leben in einer männerdominierten Welt. Das ist vollkommen klar und unbestreitbar. In Europa herrscht seit das Patriarchat, dessen Wurzeln sehr weit zurück reichen, nicht zuletzt gestärkt durch den christlichen Glauben der patriarchale Strukturen festzimmert, z. B. von Erbsünde und Frauen unverhohlen eine bestimmte Rolle zuspricht. ...

Der Absatz, in dem es um die Einbeziehung von Männern, Kindern ... geht, beinhaltet einen erfolgversprechenden Ansatz, doch scheint es so, dass hier nicht zu Ende gedacht wird. Stattdessen gebetsmühlenartig: "Frauen werden zum Schweigen gebracht"

Das greift viel zu kurz und ist obendrein meines Erachtens nach Unfug, der von der eigentlichen Problematik ablenkt. Zu allen Zeiten und in jeder Gesellschaft gab es Frauen, die sich sehr wohl Gehör und Respekt verschafft und damit gezeigt haben, dass das sehr wohl geht. Jedoch bemerk(t)en diese Frauen (und die aufmerksamen Männer), dass es ein immenser Aufwand war und ist, da die Strukturen nicht darauf ausgelegt waren und sind.

Schwierigkeit zu haben sich mit etwas Gehör zu verschaffen, was als nicht gesellschaftskonform gilt, ist allerdings kein Privileg von Frauen! Es ist IMMER schwierig mit etwas, was nicht Mainstream ist durchzudringen.

Wenn die geschilderten Probleme für die meisten Frauen so nachteilig sind, dann muss man sich fragen, warum die feministische Partei nicht bei 50% liegt, wo sie nach dem Bevölkerungsanteil MINDESTENS hingehört. (Man könnte zudem einigen, vielleicht gar nicht mal so wenigen Männern zutrauen zu verstehen worin die Chance besteht in einer echten gleichberechtigten Gesellschaft zu leben - und dann hätte diese Partei einen Stimmenanteil von über 50%.)

Da das aber nicht so ist, hat die feministische Partei wohl ein Mobilisierungs- wohl ein Überzeugungsproblem, das womöglich darin begründet ist, dass es bei Feminismus im herkömmlichen Sinn stets "nur" darum geht, dass Frauen (in der patriarchalisch gewachsenen) Gesellschaft die selben Rechte bekommen (sollen, dürfen ...). In einer patriarchalischen Gesellschaft wird das jedoch NIEMALS der Fall sein! Sie ist und bleibt patriarchalisch!

Es fehlt die gesamtgesellschaftliche Vision von einer ECHTEN gleichberechtigten Gesellschaft. Wenn man nur trotzig: "Warum fragen Sie mich das"? auf eine zugegebenermaßen bescheuerte Frage antwortet, macht man in dieser Richtung noch nicht einmal den ersten Schritt.

Es gibt keinen Grund für Männer sich genüsslich zurückzulehnen und zu denken: Lass' die mal machen. Wenn Männer ehrlich zu sich selbst sind, leiden sie unter dieser Höher-schneller-weiter-Ellenbogen-Gesellschaft genauso wie viele Frauen (einige Männer, aber auch einige Frauen sind jedoch Nutznießer!)! Gleichberechtigung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die allerdings nur dann bewältigt werden kann, wenn man sich traut bis auf die Grundpfeiler dieser Gesellschaft vorzustoßen und genau an diesen zu rütteln!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
linkstrend-stoppen 05.12.2017, 18:45
3.

Ich weiß, dass Frauen Ressourcen verschwenden , wenn sie sich permanent an uns Männern abarbeiten oder uns für ihr individuelles Scheitern verantwortlich machen. Nutzt Eure Chancen, nacht Karriere, hört auf zu jammenrn. Männer haben es auch nciht leicht und kommen ohne Quoten, MentorInnen und gehype nach oben und das obwohl sie noch hässlicher sind und nicht auf Mitleid machen dürfen ;-)

Wenn ich 25 wäre, hätte ich den ganzen weiblichen Verfolgungswahn noch geglaubt. Ich bin aber 50 und habe zich mal veruscht Frauen zu puschen, zu befördern, verantwortung zu geben. Viele Frauen wollen gar nicht nach oben und wenn Frauen erhelich sind, wissen sie das auch, dass es serh viele dieser frauen gibt, die Verantwortung scheuen. Also macht Euch endlich ehrlich und Karriere.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
petrapanther 05.12.2017, 19:07
4.

Zitat von Larnaveux
Zitat: "Inhaltlich behandelt Solnit in ihrem neuen Buch die laut ihr pandemische männliche Gewalt gegen Frauen und die verschiedenen Formen, wie Frauen zum Schweigen gebracht werden und wurden." Pandemische männliche Gewalt also... Aha. Bei allem was recht ist und was auch schiefläuft, ohne Frage gibt es viel zu viel davon. Aber wenn Männer in diesem Buch zu einer gewalttätigen Pandemie werden, dann ist das ein Grund, dieses Buch nicht zu lesen. Aufarbeitung von Ungerechtigkeiten ist immer gut, aber bei dieser Dame schlägt das Pendel wieder mal zu weit zur anderen Seite aus. Mir reichen auch schon die Guru-haften Selbsterfahrungs-Mantras, die da zitiert werden. Gleichberechtigung brauchen wir, aber Feminismus keineswegs. Solnit und Konsorten sind keine Rechlerinnen, sondern Spalterinnen, die das eine Unrecht durch neuen Unfug austauschen wollen.
"Aber wenn Männer in diesem Buch zu einer gewalttätigen Pandemie werden, dann ist das ein Grund, dieses Buch nicht zu lesen."
Nein, nicht alle Männer sind gewalttätig, und das hat auch niemals jemand behauptet. Es ist schade, dass Sie das Buch nicht lesen möchten und sich stattdessen in die Opferrolle flüchten.

"Aufarbeitung von Ungerechtigkeiten ist immer gut, aber bei dieser Dame schlägt das Pendel wieder mal zu weit zur anderen Seite aus."
Wirklich? Was haben Sie denn von Rebecca Solnit gelesen, dass Sie zu diesem Urteil gelangen?

"Mir reichen auch schon die Guru-haften Selbsterfahrungs-Mantras, die da zitiert werden."
Mehr haben Sie von der Frau nicht gelesen, habe ich Recht?

"Gleichberechtigung brauchen wir, aber Feminismus keineswegs."
Feminismus ist das Streben nach Gleichberechtigung der Geschlechter, auch wenn das Internet voll ist mit selbstmitleidigen Trollen, denen zufolge die feministische Weltverschwörung darauf aus ist, Männer (und natürlich vor allem weisse Männer) zu unterdrücken, zu kastrieren und auszurotten. Schenken Sie diesen Versagern keinen Glauben!

"Solnit und Konsorten sind keine Rechlerinnen, sondern Spalterinnen, die das eine Unrecht durch neuen Unfug austauschen wollen."
Und wieder stellt sich die Frage: Was haben Sie von Solnit gelesen, dass Sie zu dieser Einschätzung gelangen? (Nebenbei gefragt: Was um alles in der Welt ist eine 'Rechlerin'?)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Larnaveux 05.12.2017, 20:43
5. Teil I

Fangen wir mit dem Einfachsten an. "Rechlerinnen" sind mir tatsächlich ebenso unbekannt wie Ihnen. Es fehlt ein kleines "t". Gemeint waren Rechtlerinnen, also Frauenrechtlerinnen.

Des weiteren flüchte ich mich keineswegs in eine Opferrolle, sondern ich stelle immer wieder fest, dass Solnit sich ganz offenbar in eine flüchtet. Der böse böse Mann verhindert, dass Frau Solnit sich nicht enfalten kann. Nicht ich halte männliche Gewalt für pandemisch, wohl aber sie. Wenn man weiß, was eine Pandemie ist, dann halte ich die Einstellung von Solnit für hypochondrisch oder hysterisch. Um meine Einstellung klarzustellen: Ich leugne keineswegs männliche Gewalt, und ich finde gut, dass etwas dagegen getan wird. Ich halte es aber für vollkommen abwegig, aus der Summe der Gewalttaten (wohlgemerkt, mir ist klar, dass es keine verstreuten Einzelfälle sind) nun eine Pandemie zu konstruieren, die quasi das Frauentum geradezu existenzbedrohend befällt. Die Wortwahl Pandemie stammt von Solnit, und hier verhebt sie sich einfach im Größenverhältnis.

Das meine ich mit dem zu weit ausschwingenden Pendel. Solnit benennt durchaus wichtige Punkte, zieht daraus aber vollkommen überzogene Schlussfolgerungen. Ein Beispiel ist ihre berühmte Kolumne "Men explain things to me", deren dort aufgezählten persönlichen Erlebnisse Solnits bestimmt so geschehen und unschön sind. Nur was folgt daraus? Dass Männer grundsätzlich Frauen kleinhalten, indem sie Frauen beispielsweise absprechen, bestimmte wichtige Dinge initiiert zu haben? Aha. Und nicht nur das: Sie endet mit "Most women fight wars on two fronts, one for whatever the putative topic is and one simply for the right to speak, to have ideas, to be acknowledged to be in possession of facts and truths, to have value, to be a human being. Things have certainly gotten better, but this war won't end in my lifetime. I'm still fighting it, for myself certainly, but also for all those younger women who have something to say, in the hope that they will get to say it." Laut Solnit ist das weibliche Leben ein Kampf gegen die Unterdrückung des bösen Mannes. Amen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Larnaveux 05.12.2017, 20:43
6. Teil II

Die zitierte Kolumne ist nur ein Beispiel für Solnits aggressiven Schreibstil. Ich habe nicht Dutzende davon gelesen, aber bestimmt zehn oder zwölf von ihnen (viele sind frei zugänglich, und Bücher wiederum sind oft Sammlungen der Essays). Ich bezeichne mich nicht als detaillierter Kenner, aber ich bin, Solnits Einstellung und Auftreten betreffend, durchaus nicht ahnungslos. Und deshalb erlaube ich mir auch, eine persönliche Meinung über sie zu haben. Sie schreibt selbst von einem Krieg, und ich würde der Frau gerne mal sagen, was sie denn glaubt, was ich mir von Frauen teilweise anhören muss, wie ich das Leben falsch sehe oder warum meine Einstellung bescheuert ist? Deshalb jammere ich aber nicht rum, sondern mache einfach. Und viele Frauen jammern auch nicht rum, sondern machen auch. So muss das sein! Die Fälle von blöden Männern, die Solnit in der Kolumne oben aufzählt, sind bestimmt so passiert. Ich kann ebensolche von blöden Frauen erzählen. Für mich ist das aber kein Geschlechterkampf, sondern ein Problem von Arroganz und Intoleranz von Personen oder Personengruppen. Es ist eben kein geschlechterspezifisches Verhalten, zu das es Solnit hochstilisiert, damit Frauen sich kaum noch als "human beings" empfinden. Hallo? Opferrolle?

Solnit, unsere selbsternannte Kriegerin (da sie sich ja laut eigener Aussage im Krieg befindet), ist nicht auf Ausgleich bemüht, sondern befindet sich auf einem vollkommen abgehobenen Feldzug. So etwas schafft am Ende kein Recht, sondern neue Abgründe. Deshalb meine Meinung aus meinem ersten Beitrag.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Larnaveux 05.12.2017, 20:52
7. Teil III

Noch ein Wort zum Begriff des Feminismus. Mir ist immer noch ein jüngster Vorfall um Amy Schumer bestens in Erinnerung. Sie, erklärte Feministin, hatte sich in einem Belästigungsvorwurf in ihrem direkten Umfeld hinter einen ihrer Kollegen gestellt, der wiederum von einer Frau zunächst erpresst, dann der Belästigung beschuldigt wurde. Schumer und andere Kollegen stellten sich, wie sie sagten, aufgrund ihres Hintergrundwissens hinter den Beschuldigten. So weit so gut. Natürlich wissen wir anderen alle nicht, was vorgefallen ist.

Dann brach ein Aufheulen los. Schumer würde ihre feministischen Grundsätze verraten, wenn sie einer Frau, die einen Mann beschuldigt, nicht grundsätzlich vertraut. Feministische Grundeinstellung sei, ALLEN Frauen zu glauben, die eine Beschuldigung vorbringen. Was geschah? Schumer entschuldigte sich öffentlich dafür, einen Bekannten unterstützt zu haben. Selbstverständlich würde sie als Feministin zu der Frau stehen, die die Beschuldigung ausgesprochen hat.

Ganz ehrlich: Was, bitte, ist das für eine Ideologie, wenn man jemandem zu glauben hat, nur auf Basis des Geschlechts? Das ist eine Grundfeste des Feminismus? Ganz ehrlich, diese Ideologie ist in dieser Aussage genauso abwegig wie das Verhalten der anderen Seite, wenn belästigte Frauen grundsätzlich als hysterisch oder als Schlampen abgetan werden. Beides sind Kontrapunkte, und sie sind beide falsch und verwerflich, ganz losgelöst von Einzelfällen.

Des weiteren empfinde ich eine Ideologie für verabscheuungswürdig, wenn sie ihre Anhänger dazu zwingt, wider besseres Wissen (siehe Schumer) einen möglicherweise Unschuldigen aufgrund seines Geschlechts zu verraten.

Und hier passen eben auch Solnits Kolumnen bestens hin. Frauen befinden sich in einem steten Kampf, sind immer Opfer, müssen sich immer wehren. Das hat mit Frauenrechten nichts mehr zu tun, sondern es ist einfach eine Ideologie. Und Ideologien haben der Menschheit noch nie gut getan.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spdf 05.12.2017, 21:22
8.

Wir leben in einer männerdominierten Welt, und das ist im Sinne der meisten deutschen Frauen. So haben die ihre Freiräume sich auf extrem seichte Themen zu beschränken. Man trifft in manchen Bereichen (PR etc.) derartige Frauen leider gehäuft. Frägt man die nach konkreten Problemstellungen, Definitionen versagen die komplett und reagieren beleidigt. Niemand zwingt Frauen dazu sich so zu verhalten, auch wenn es zugegebenermaßen einige negative Elemente im Bildungssektor gibt, die einen schädlichen Einfluss ausüben. Die meisten Feministinnen kommen übrigens aus der Soziologie, beschränken sich also selbst.
Es ist auch bei weitem nicht so, dass jeder Mann begeistert ist, die finanzielle Hauptverantwortung zu tragen. Nicht jeder Mann hat Lust in Bereiche vorzustoßen, wo er sich eine Hausfrau bzw. Frau in Teilzeit dauerhaft leisten kann. Aber wenn Frau schlicht und ergreifend keine Lust (mehr) auf Beruf hat, was soll Mann dann machen? Es gibt in Deutschland leider mehr als genug Frauen, die die Übernahme finanzieller Verantwortung schlicht ablehnen.

Ergänzung: Showbiz zieht extreme Charaktere an. Von den dortigen Missbräuchen auf Männer in anderen Bereichen zu schließen ist unseriös.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spdf 05.12.2017, 21:22
9. ew

Zitat von D. Brock
... beruht auf (heißgeliebten?) Dogmen. Wir leben in einer männerdominierten Welt. Das ist vollkommen klar und unbestreitbar. In Europa herrscht seit das Patriarchat, dessen Wurzeln sehr weit zurück reichen, nicht zuletzt gestärkt durch den christlichen Glauben der patriarchale Strukturen festzimmert, z. B. von Erbsünde und Frauen unverhohlen eine bestimmte Rolle zuspricht. ...
Wir leben in einer männerdominierten Welt, und das ist im Sinne der meisten deutschen Frauen. So haben die ihre Freiräume sich auf extrem seichte Themen zu beschränken. Man trifft in manchen Bereichen (PR etc.) derartige Frauen leider gehäuft. Frägt man die nach konkreten Problemstellungen, Definitionen versagen die komplett und reagieren beleidigt. Niemand zwingt Frauen dazu sich so zu verhalten, auch wenn es zugegebenermaßen einige negative Elemente im Bildungssektor gibt, die einen schädlichen Einfluss ausüben. Die meisten Feministinnen kommen übrigens aus der Soziologie, beschränken sich also selbst.
Es ist auch bei weitem nicht so, dass jeder Mann begeistert ist, die finanzielle Hauptverantwortung zu tragen. Nicht jeder Mann hat Lust in Bereiche vorzustoßen, wo er sich eine Hausfrau bzw. Frau in Teilzeit dauerhaft leisten kann. Aber wenn Frau schlicht und ergreifend keine Lust (mehr) auf Beruf hat, was soll Mann dann machen? Es gibt in Deutschland leider mehr als genug Frauen, die die Übernahme finanzieller Verantwortung schlicht ablehnen.

Ergänzung: Showbiz zieht extreme Charaktere an. Von den dortigen Missbräuchen auf Männer in anderen Bereichen zu schließen ist unseriös.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 5