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Fernsehen: Neuem ARD-Vorsitzenden Wilhelm sind Talkshows zu dominant
DPA

Die ARD spare überall, an Sportrechten, an Technik, an Personal. Das sagt der künftige ARD-Chef Ulrich Wilhelm. Vielleicht spart sich das Erste künftig auch die ein oder andere Talkshow? Davon gebe es nämlich zu viele.

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franxinatra 29.12.2017, 07:29
1. Niemand wird sie wirklich vermissen

aber einige Popularen werden dann mit empfindlich weniger Apanagen auskommen müssen; dafür wünsche ich mir wieder mehr investigaive Magazine vor und Satiresendungen.

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mimas101 29.12.2017, 07:36
2. Ach Nee

Die ARD wird immer größenwahnsinniger und hat ein Problem mit dem Grundversorgungsauftrag. Mittlerweile outet sie sich bereits als Vertriebsplattform der Sondergülle Fußball der bereits jetzt schon 1/7 des gesamten Etats frißt und will noch mehr davon präsentieren weil angeblich die Zuschauer (die mittlerweile weglaufen) das so wollen.
Und wie sieht es mit der täglichen Leiche in einer der reichlichen Krimi-Orgien aus? Die deutschen Leichen sind am Aussterben (die Zahl hat sich 2017 gut halbiert) und die Zuschauer laufen ebenfalls weg (und das auch noch am zweiten Weihnachtsabend als eine weitere Leiche unterm Christbaum landen sollte). Kostenpunkt pro Leichenschmaus: mind. 6 Mio DM (Quelle: T-Online Portal von gestern).
Und schon will die ARD für die weglaufenden Zuschauer und ihr Uninteressant-Programm Schmerzensgeld haben: 6 Milliarden DM mehr und - damit die Vertriebsplattform für Fußball nicht leidet.

Sorry - aber die Verantwortlichen gehören mittlerweile nicht nur aus Amt und Würden wegen Bestechlichkeit, Korruption und sonstwas entfernt sondern gleichzeitig in eine Nervenheilanstalt für den Rest ihres Lebens eingewiesen.

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steve_burnside 29.12.2017, 07:53
3. Zuviele Talkshows?

Wo er recht hat, hat er recht.

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kopi4 29.12.2017, 07:56
4. Randsportarten

Im Winter senden die ÖR doch von morgens bis abends Wintersport.Einschließlich solcher Jux-Veranstaltungen wie das Biathlon auf Schalke genannte Vorglühen auf Silvester finden sich da reichlich Randsportarten.Wenn die nicht von jedem Skeleton Weltcup oder Buckelpistenrennen berichten bliebe auch Sendezeit und Geld für Randsportarten die in der Halle oder von März bis November stattfinden.

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hugotheKing 29.12.2017, 08:00
5. Zooelephanten

Die öffentlichen Rundfunkanstalten sind nichts anderes mehr als große Zooelephanten, die viel Futter benötigen aber nur für wenige Zoobesucher interessant sind. Junge Leute haben sich schon seit einiger Zeit vom Fernsehen verabschiedet und streamen nur noch. Fußballfans holen sich lieber echte Live-Übertragung via Sky, statt nur Ausschnitte der Ausschnitte (mit Werbeunterbrechung) im Sportschau zu sehen.

Nein, nicht alles ist schlecht bei den Öffentlich-Rechtlichen. Nachrichteninhalte und Dokumentationen (insb. Zeitdokumentationen) sind von sehr guter Qualität. Leider fehlen mir aktuelle wissenschaftliche und technische Berichterstattungen. Diese muss ich mir aus dem Internet ziehen oder von ausländischen TV-Sendern holen.

In der Tat sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu groß und behäbig geworden. Eine Schlankheitskur würde denen sehr gut tun und ja, wir haben zu viele Diskussionssendungen, die nur den Zweck haben die Zuschauer in Aufruhe zu versetzen statt die Menschen aufzuklären.

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troy_mcclure 29.12.2017, 08:03
6. Haha

"Der neue ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm hat Einschnitte im Programm angekündigt, falls der Rundfunkbeitrag nicht erhöht wird."

Na, da weiß ich doch, wie das ausgehen wird. Einschnitte im Programm wird es keine geben....

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heldi 29.12.2017, 08:13
7. Talkshows

Abschaffen !
Diese Kaffeekränzchen mit «prominenten»
Plaudertaschen und Wichtigtuern bringen rein gar nichts !

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cindy2009 29.12.2017, 08:15
8. ARD damals

Was ist nur aus diesem einstmals so tollen Sender geworden? Ich schalte den nur noch ein, um mal Nachrichten zu sehen. Der Rest ist absoluter Quatsch.

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vantast64 29.12.2017, 08:18
9. Vositzende,Intendanten,Gremienmitglieder,

eine riesige Bürokratie, die sich jeden Teilnehmer zur Brust nimmt
und ein großes Vollversorgungspaket unterhält, zu dem wir Bürger gepreßt werden. Vor 2013 waren wir noch frei, uns zu entscheiden,
ob wir mitmachen wollen oder nicht. Jetzt verpflichtet der autoritäre Staat unter drakonischen Strafen jede Familie zum Mitmachen.
Da das Verfassungsgericht versagt, gibt es Im nächsten Jahr wohl ein EuGH-Urteil, ob diese Erpressungen rechtmäßig sind, widersprechen sie doch schon unserem Grundgesetz.

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