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Frauen-Projekt der "New York Times": Nachrufe auf die Übersehenen
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Seit 1851 druckt die "New York Times" Nachrufe - die meisten nach eigener Aussage über weiße Männer. Nun gedenkt die Zeitung nachträglich 15 berühmter Frauen, die man "übersehen" hat.

meineidbauer 10.03.2018, 08:12
1. Pseudonym statt Synonym

Charlotte Brontë benutze das Pseudonym Currer Bell für ihren ersten Roman, später auch andere. Die Brontë Geschwister waren allesamt musisch/künstlerisch sehr begabt, leider war ihnen kein großes Lebensglück beschieden und alle starben früh. Bei einem Aufenthalt in Yorkshire empfehle ich den Besuch der Brontë Parsonage in Haworth, wo der Familie ein würdiges Andenken bewahrt wird.

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mick richards 10.03.2018, 09:02
2.

Späte einsicht für eine zeitung von welt...sry.

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