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"Get On Up"-Regisseur Taylor: "Die schwarzen Jungs sind übel betrogen worden"
Universal

Ein Film über James Brown - und ein Weißer führt Regie? Eine sehr umstrittene Wahl. Tate Taylor hält sich dennoch für den richtigen Mann und verrät, was ihn an der Soullegende jenseits von Musik, Gewalt, One-Night-Stands und Drogen fesselt.

triptis33 11.10.2014, 21:06
1. Get On UP !!!!!!!!!

Get ON UP und geh ins Kino wenn du ein Fan vom Godfather of Soul bist ! Ich habe James Brown 1989 im Sommer in Ost ! Berlin also noch in der alten DDR gesehen und kann nur sagen er war wirklich der Godfather auch wenn natürlich ein Konzert hier in Deutschland nicht das selbe ist wie in den USA !Dort ging mit sicherheit einfach mehr die Post ab ( vom Publikum her ) Heute habe ich den Film im Kino gesehen und kann nur sagen es Lohnt sich !

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blauzunge 12.10.2014, 01:05
2. Rassismus

Zu unterstellen ein weißer könne nur aufgrund seiner Hautfarbe keinen Film über das Leben eines schwarzen drehen ist dumm und rassistisch. Nur das dieses Mal der weiße diskriminiert wird.

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Criticz 12.10.2014, 07:55
3. Was soll die Aufregung?

Ein Weißer führt Regie.....na und? Sollen nur noch Schwarze Regie bei Filmen über Schwarze machen und Weiße über Weiße? Ein mit Verlaub selten dämlicher Aufmacher.

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wexelweler 12.10.2014, 08:20
4. Nicht nur die Weissen ...

Im Musikbusiness war früher im allgemeinen der Künstler der A*** unabhängig von der Hautfarbe. Heute sind's die Konsumenten, die überall zum Nutzen der Rechteinhaber - also Konzernen - mehrfach zur Kasse gebeten wurden, dies mit freundlicher Unterstützung der Politik.
Ein Hoch allen Künstlern die es geschafft haben und viel Erfolg allen die noch daran arbeiten.

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jazzer 12.10.2014, 11:01
5. Heute

schon James Brown gehört?

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somasemapsyches 12.10.2014, 11:25
6. Wenn ich James Brown

schreien hörte, habe ich an alles gedacht, nur nicht an ein menschliches Wesen.

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freddykruger 12.10.2014, 11:37
7. @jazzer

ja jetzt gerade beim Frühstück, der neue Soundtrack. Sehr gut. Ob ich den Film guck weiß ich noch nicht. Die allerwenigsten Spielfilme über Musiker find ich besonders prickelnd. Ausnahme "Walk The Line" die Johnny Cash Story. Mit einigen Abstand Oliver Stones "The Doors". Schau mir lieber Dokus an wie letztens die von JJ Cale.

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mesalliance 12.10.2014, 11:42
8.

@blauzunge:
afroamerikaner haben sehr viele erfahrungen mit den unterschiedlichsten arten rassistischer darstellungen, daher ist die sorge zu recht groß dass die schwarzen wahlweise mal wieder als trottel, ungebildet, monster, kulturlos etcetc dargestellt werden wenn ein weißer sich des themas annimmt

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P.Delalande 12.10.2014, 13:41
9. Was hat der Sysop gegen diesen Beitrag?

Welchen amerikanischen Film der letzten 50 Jahre kennen Sie in dem Schwarze so dargestellt wurden?

Tatsache ist, dass die Geschichte von Rhythm & Blues und Soul, die Geschichte einer Zusammenarbeit von weißen und schwarzen Musikern , Songschreibern, Produzenten usw. ist. Ohne diese Zusammenarbeit wäre diese Musik vielleicht gar nicht in dieser Form entstanden, zumindest hätte sie nicht diesen Erfolg gehabt.

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