Forum: Kultur
"Hart aber fair" über Rassismus: Plasberg, der Brückenbauer
WDR/Dirk Borm

Frank Plasberg macht - etwas verspätet - die Özil-Debatte zum Thema und fragt: "Steckt in jedem von uns ein kleiner Rassist?" Die Diskussion verläuft überraschend zivilisiert. Ein Segen, gerade in diesen Tagen.

Seite 1 von 4
shapskeren 28.08.2018, 00:25
1. soliman

War mehr als nervig und hat eigentlich nichts positives zur Debatte beigetragen

Beitrag melden
Pascal Meister 28.08.2018, 01:05
2. So sollten Diskussionen laufen

Danke Herrn Plasberg für die sachliche Plattform. Danke Spiegel für den sachlichen Bericht darüber. Und ja, dass auch SPD-Exponenten unter Deutschen- oder Einheimischenfeindlichkeit leiden, ist wohl in der Partei nicht so ganz angekommen. Die SPD-Oberen sollen mal zuhören, was von der Bevölkerung real erlebt wird. Noch nie zuvor in der Geschichte gab es so viele Einwanderer, die ihre Kultur und/oder Religion für überlegen gegenüber derjenigen des Gastlandes gehalten haben. Schade wurde das nicht thematisiert.

Beitrag melden
prologo 28.08.2018, 01:06
3. Die Lüge mit dem Rassismus

Die EU Länder befinden sich seit 2000 Jahren in einer Christlichen Kultur. Deshalb waren die Gastarbeiter im Wirtschaftswunder Deutschland auch kein Problem. Denn sie hatten alle die gleiche Kultur. Italiener, Spanier Griechen und Türken haben sich aus eigenen Kräften in Deutschland integriert.
Multi Kulti hat funktioniert, wir haben deshalb griechische, italienische und türkische Lokale im Land. Selbst die Islam Türken schafften das und werden auch akzeptiert. Es gab keinen Fremden Hass und Rassismus. Es gibt immer nur Frieden und Freundschaft.

Dann kam endlich die Wiedervereinigung. Es gehört zusammen, was zusammen gehört, predigte schon Willi Brandt. Kohl hat es vollbracht. Friede Freude, Eierkuchen im Land. Soli und alles was dazu gehört hat super funktioniert.

Dann kommt 2015 die Flüchtlingskrise daher. Eine humanitäre Krise. Deutschland mit Mutter Theresa Merkel hat alle nach Deutschland eingeladen. Wir schaffen das. Wir bieten Asyl für politisch Verfolgte, und für Kriegsflüchtlinge. Der Beginn der Katastrophe.

Das hat aber einen Exodus auch für Millionen Wirtschafts- und Armuts Flüchtlinge aus Nordafrika ausgelöst. ALLES ISLAMISTEN; EINE ANDERE KULTUR. GENAU DAS IST DAS PROBLEM.
Unsere humanitären, Grüne Merkel und Gutmenschen haben das bis heute nicht begriffen.

Man kann einem Land mit einer 2000 Jahren christlich sozialen Kultur, nicht eine total fremde islamische Kultur aufzwingen oder überstülpen. Das hat mit Multi Kulti gar nichts zu tun.
Die Bürger wehren sich dagegen, das ist kein Rassismus, sondern Selbstverteidigung all derer.
prologo

Beitrag melden
nach-mir-die-springflut 28.08.2018, 01:17
4. Rassistische Wertebomben

Dasein heißt Selektion und Diskriminierung. Die Menschen sind nicht gleich, sondern ähnlich. Immer werden und wurden Menschen gruppiert. Bei der Armee nennt sich das Musterung, der angehende Rekrut erhält eine Nummer, die seine Tauglichkeitsstufe festlegt. Hast du 'ne Brille, kannst du nicht Pilot werden. Hörst du schlecht, wirst du nicht Horcher auf der U-Boot. RASSISMUS setzt die Definition voraus, und nie meinte die Diskussion um die Frage, ob es Menschenrassen gibt oder nicht eine Abtrennung von der Ethnie und Sozialisierung. Eine völlig abgestürzte Diskussion. Wer steuert eigentlich Deutschland, denn seine Einwohner sind es nicht? Aus "Illegalität Legalität machen" meint Rechtsbruch, und Rechtsbruch ist ein Verbrechen. Es war nicht geplant, Kriegsflüchtlinge aufzunehmen, sondern die deutsche Gastfreundschaft wurde und wird missbraucht, um in der Atmosphäre der Offenheit diesen Rechtsbruch zu begehen und ungefragt fremde Ethnien ins Land zu holen. Zehn deutsche Opfer dieser Migranten täglich, und wenn 15 % von ihnen kriminell sind, bedeuten diese offenen Grenzen bei 1,5 Mio. Zugereisten 225.000 Verbrecher, potentielle wie aktive. Die deutsche Kriminalpolizei spricht von 10.000 Schläfern in Sachen terroristische Anschläge. Die Chinesen fassen sich an den Kopf und fragen sich, was mit den Deutschen los ist, die sie aufgrund ihrer Technik so sehr bewundern. Wie in Schöne Neue Welt gibt's von Presse und Politik die Soma-Pillen, schön einschläfernd muss alles sein, jede Analyse meint Polarisierung, jede Polarisierung meint Rechtspopulismus, lasst uns alle unbewusst bleiben, zurück ins Ur-Chaos des Mutterschoß'. Schweden ist das Land der Schweden, Italien das Land der Italiener, Russland das Land der Russen und Russischstämmigen und so weiter. Wer eine Welt ohne Grenzen haben will, der muss dafür sorgen, dass demokratisch drüber abgestimmt werden kann, sonst bleibt die Forderung das Diktat einer Minderheit. Wenn Merkel und Nahles und Kipping und Roth 300.000 Migranten pro Jahr ins Land holen wollen, ist das überhaupt kein Problem, wenn sie sich vorher von ihrem Volk das per Volksentscheid haben bestätigen lassen. Wer so nicht sagt, ist ein Diskriminierer im Sinne des Rassisten, wie der Begriff heute gebraucht wird, ein antideutscher Rassist. Das "deutsch" in antideutsch ist austauschbar, mit der Haltung kann man auch Rede für ein anderes Land führen. Und dann mal die Kriege aufhören als Teil des Kriegsbündnisses NATO und sich nicht weiter doof stellen, weil ohne Ramstein keine Kriegsflüchtlinge, Ramstein macht diese Kriegsflüchtlinge, und Helden suchen wie mit McCain. Und nicht wie die AfD den Islam als per se rückständig und archaisch ansehen, wenn die Christen seit Jahrzehnten ihre aufklärerischen Wertebomben dorthin werfen.

Beitrag melden
TrollfIüsterer 28.08.2018, 02:03
5. Rassismus ist keine Einbahnstrasse

Denn wenn 1,8 Milliarden Moslems die Nichtmoslems als "Ungläubige" bezeichnen ist das auch eine Art Rassismus, besonders dann wenn hierzulande das Nichtmögen von moslemischer Zuwanderung als "Fremdenfeindlichkeit" bezeichnet wird, obwohl niemand etwas Touristen hat die ja auch Fremde sind!

Beitrag melden
freddygrant 28.08.2018, 02:04
6. Hart aber fair?

Ich schätze den Plasberg und seine Sendung, aber der Zustand
unserer Gesellschaft - besonders im Osten - ist längst über die
mediale Diskussion hinweg und erfordert endlich, dass der Staat
seine Ordnungskräfte so aufstellt und einsetzt, dass die öffentliche
Ordnung auch gewährleistet wird. Es kann nicht sein, dass der
lokale Mob zur Tat schreitet, Selbstjustiz übt und die Polizei ihre
Funktion und Aufgaben nicht erfüllten kann. Warum werden Demos
die zum Aufruhr ausarten nicht aufgelöst, die Rädelsführer zur
Rechenschaft gezogen und der Mob nach Hause geschickt?
Es ist letzte Eisenbahn, den Bürgern und ihren Politikern im
Osten klar zu machen, dass alleine der Staat für Recht und
Ordnung zuständig ist und nicht die Strasse!

Beitrag melden
thomas0815-1 28.08.2018, 03:22
7. Solange

SPON und andere Medien (verächtlich) vom MOB reden/schreiben, wird sich nichts ändern. Diese Menschen sind (größtenteils) im vereinten Deutschland geboren bzw. ehemalige DDR BürgerInnen. Ich warte darauf, dass endlich mal diskutiert wird, warum es in den letzten 28 Jahren zu dieser Entwicklung kam. Aber dazu wäre notwendig, dass wir unser gesamtes Gesellschaftssystem auf den Prüfstand stellen. Ich wette, dieser Kommentar wird nicht veröffentlicht.

Beitrag melden
handundfuß 28.08.2018, 06:20
8. Natürlich steckt...

...in jedem von uns ein kleiner Rassist. Das ist total nachvollziehbar, denn als der Adam noch nicht existierte, vergnügte sich der Teufel, damals noch kein Teufel aber mit versteckten bösen Charakterzügen, alleine im Paradies, und als er darüber benachrichtigt würde, dass er all dieses Wohlhaben und Dasein mit dem „Menschen“ wird teilen müssen, trat das in ihm versteckte „Böse“ zum Vorschein und er wurde als Teufel bekannt. Und da wir Menschen von Natur an einen ähnlichen Charakterzug in uns haben, und dieser ist unser Ego, verhalten wir uns in ähnlichen Situation sehr ähnlich und unsere Aufgabe ist es, das zu bemerken und diese Schwächen von uns zu bekämpfen. Das ist ernst gemeint von mir, daher bitte veröffentlichen.

Beitrag melden
siegfried_richard_albert 28.08.2018, 06:22
9. Özil ohne Ende

Frau Sarica hatte es auf den Punkt gebracht. Herr Özil ist wohl das schlechteste Beispiel. Als Multimillionär, der seit längerem in England lebt, erlebt er sicherlich die wenigsten rassistischen Situationen. Außerdem frage ich mich, inwieweit er Deutscher sein will, wenn er, wie stolz präsentiert, einen türkischen Präsidenten hat. Es gab nicht mal ein gemeinsames "Community" (gemeinsame Werte) nach dem Gespräch bei unserem Bundespräsidenten.

Beitrag melden
Seite 1 von 4
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!