Forum: Kultur
Konflikt um Konzert: Botschafter heißt Rammstein willkommen

Ein weißrussischer Sittlichkeitswächter hatte vor einem Auftritt der deutschen Rock-Provokateure Rammstein in Minsk gewarnt - sie würden die Staatsordnung gefährden. Bloß eine Privatmeinung, sagt nun der weißrussische Botschafter in Berlin, Rammstein dürften auftreten.

Seite 1 von 2
Heterophob 23.02.2010, 18:46
1. Faschos

Schade.

Dabei sind Rammstein Faschisten, auch wenn sie ständig was anderes behaupten. Sie wissen, dass sie mit Heterosexualität, ihrem Aussehen (schon mal einen rollstuhlgebundenen Sänger angehimmelt?) und ihren Provokationen (auf der Bühne Analsex simulieren um schwule Fans zu gewinnen, dann einen Heteroporno als Musikvideo drehen) Geld und Ruhm verdienen können. Wären sie verkrüppelt und schwul hätten sie niemals soviel Erfolg.

Beitrag melden
exkeks 23.02.2010, 19:02
2. Äh, dings

Zitat von Heterophob
Schade. Dabei sind Rammstein Faschisten, auch wenn sie ständig was anderes behaupten. Sie wissen, dass sie mit Heterosexualität, ihrem Aussehen (schon mal einen rollstuhlgebundenen Sänger angehimmelt?) und ihren Provokationen (auf der Bühne Analsex simulieren um schwule Fans zu gewinnen, dann einen Heteroporno als Musikvideo drehen) Geld und Ruhm verdienen können. Wären sie verkrüppelt und schwul hätten sie niemals soviel Erfolg.
Im Vergleich zu Rammstein-Texten ist dieser Beitrag ja mal absolut komplex, um nicht zu sagen: wirr. Leider auf Kosten der Message.

Beitrag melden
drsigsag 23.02.2010, 19:46
3. Künstlerfreiheit

Zitat von exkeks
Im Vergleich zu Rammstein-Texten ist dieser Beitrag ja mal absolut komplex, um nicht zu sagen: wirr. Leider auf Kosten der Message.
Ich glaub er mag Rammstein nicht, aber darum gehts ja auch überhaupt nicht. Jeder hat halt seinen eigenen Musikgeschmak.

Ich hoffe das Weißrussland die Meinungsfreiheit und Künstlerfreiheit über die persönlichen Meinungen einzelner Politiker stellt.

Beitrag melden
takeo_ischi 23.02.2010, 19:57
4. Rammophob

Zitat von Heterophob
Schade. Dabei sind Rammstein Faschisten, auch wenn sie ständig was anderes behaupten. Sie wissen, dass sie mit Heterosexualität, ihrem Aussehen (schon mal einen rollstuhlgebundenen Sänger angehimmelt?) und ihren Provokationen (auf der Bühne Analsex simulieren um schwule Fans zu gewinnen, dann einen Heteroporno als Musikvideo drehen) Geld und Ruhm verdienen können. Wären sie verkrüppelt und schwul hätten sie niemals soviel Erfolg.
Was wollen Sie uns jetzt genau sagen?
Dass Rammstein Faschisten sind, weil sie manchmal nur so tun als ob sie schwul wären? Oder sind alle nicht Rollipiloten für Sie Faschos? Man weiss es nicht.

Beitrag melden
derSchuft 23.02.2010, 20:04
5. Naja

Zitat von exkeks
Im Vergleich zu Rammstein-Texten ist dieser Beitrag ja mal absolut komplex, um nicht zu sagen: wirr. Leider auf Kosten der Message.
Wieso? Was ist denn daran unverständlich? Er hat sich doch klar und deutlich ausgedrückt.
Musiker, welche behindert oder schwul sind, haben keinen Erfolg. Und das ist Faschismus. ..oder so

Beitrag melden
Gertrud Stamm-Holz 23.02.2010, 20:08
6. titel, aber natürlich

Zitat von derSchuft
Wieso? Was ist denn daran unverständlich? Er hat sich doch klar und deutlich ausgedrückt. Musiker, welche behindert oder schwul sind, haben keinen Erfolg. Und das ist Faschismus. ..oder so
Ich bedanke mich für Ihre Erläuterungen. Ich habe wild gerätselt und die Worte nicht gefunden.

Beitrag melden
Ganz Rom? 23.02.2010, 20:21
7. The Human Condition

Mir könnte es eigentlich pupsegal sein, schließlich bin ich nur so ein normaler Gelegenheitsfan von Rammstein. Aber manchmal frage ich mich schon... nee, anders: manchmal FREUE ich mich wie ein Kind, weil ich zu den Auserwählten gehöre, die Ironie in Songtexten verstehen. Ich bin Teil der Elite (Yeah, Pussy!), die dämlichem Schubladendenken abgeschwört hat und nun völlig befreit und unvoreingenommen dröhnenden Donnerbombastsound vom Allerfeinsten hören darf.

Herrlich, ehrlich.

Beitrag melden
liein 23.02.2010, 20:35
8. Ball einfach flach halten...

Zitat von Heterophob
Schade. Dabei sind Rammstein Faschisten, auch wenn sie ständig was anderes behaupten. Sie wissen, dass sie mit Heterosexualität, ihrem Aussehen (schon mal einen rollstuhlgebundenen Sänger angehimmelt?) und ihren Provokationen (auf der Bühne Analsex simulieren um schwule Fans zu gewinnen, dann einen Heteroporno als Musikvideo drehen) Geld und Ruhm verdienen können. Wären sie verkrüppelt und schwul hätten sie niemals soviel Erfolg.
Hm, was soll der Quatsch!? Rammstein sind Rammstein, das Ganze ist Kunst (und zu der kann man geteilter Meinung sein). Wenn sich ein Staat von Rammstein in seiner Existenz bedroht fühlt, dann hätte ich eher an irgend einen kleinen Insel-Staat (wegen Versenkungs-Gefahr) als eine ehemals gegen die Faschisten kämpfende Ex-UdSSR-Provinz gedacht.

Und was soll der Käse mit den Rollstuhlfahrenden Schwulen? Und dem Anal-Sex?! Man könnte ja glatt vermuten, dass es der blanke Neid ist... Übrigens: Stevie Wonder ist auch ein "Krüppel" weil blind und hat(te) Mega-Erfolg

Beitrag melden
liein 23.02.2010, 20:39
9. Yep!

Zitat von Ganz Rom?
Mir könnte es eigentlich pupsegal sein, schließlich bin ich nur so ein normaler Gelegenheitsfan von Rammstein. Aber manchmal frage ich mich schon... nee, anders: manchmal FREUE ich mich wie ein Kind, weil ich zu den Auserwählten gehöre, die Ironie in Songtexten verstehen. Ich bin Teil der Elite (Yeah, Pussy!), die dämlichem Schubladendenken abgeschwört hat und nun völlig befreit und unvoreingenommen dröhnenden Donnerbombastsound vom Allerfeinsten hören darf. Herrlich, ehrlich.
Wenn niemand zuhört, ist es immer nur HörenSagen...

Beitrag melden
Seite 1 von 2
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!