Forum: Kultur
Musiker vor Chemnitzer Konzert: "Ich müsste mich schämen, wenn ich hier nicht dabei w
REUTERS

Vor dem Protestkonzert gegen Rechtsradikalismus haben sich die Musiker von den Toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet und Kraftklub zu ihren Motiven geäußert. Tenor: "Den Schneeball zerstören, bevor er zur Lawine wird."

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Tom Tom B 03.09.2018, 17:23
1. Viel Erfolg allen!

Mehr kann man nicht sagen.

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Elrond 03.09.2018, 17:24
2. Tolle Sache - viel Erfolg !!!

Kann leider nicht live dabei sein!!!!

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zauberer2112 03.09.2018, 17:26
3. Wir sind mehr?

Und wer veranstaltet Konzerte für die Opfer? Nun misshandeln schon (angeblich) 10-jährige Kinder. Aber die sind ja auch traumatisiert. Was glauben Sie, was denn der Junge jetzt ist, der einfach nur auf Klassenfahrt fahren wollte? Aber alles nur Einzelfälle, nicht pauschalisieren. Nur die Chemnitzer und überhaupt die Ossis, das sind pauschal alles Nazis.

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oinarc 03.09.2018, 17:32
4. die Lawine aufhalten!

Das ist doch endlich einmal etwas Erfreuliches, anstelle der trögen Worte von der Couch einer Frau Kramp-Karrenbauer

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hausierer 03.09.2018, 17:40
5. Wo bleibt die Solidarität mit den Opfern ??

da spielt sich eine " Tote Hose " auf zum Bewahrer der Bürgermoral, dabei gehört er und seine Familie zu den " oberen Zehntausend " und hat einen Bruder der am Bankencrash seinerzeit hunderte von Millionen mitverdient hat...verlogener gehts fast nicht mehr....bei den zahlreichen deutschen Toten durch Migranten und Co...sollte man eher mal ein Benefiz Konzert für die Angehörigen der Opfer in Erwägung ziehen...

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HansSzymanski 03.09.2018, 17:40
6. Wem hilfts ?

Was ändert sich dadurch ? Das Volk, egal welche Couleur strömt dahin wo es was umsonst gibt. Auch Musik, wie in Köln: Da simme dabei, dat iss prima…..! Schlagworte werden zum Programm „Arsch huh“ verkauft sich gut, die Honorare stimmen und die Reklame ist gut fürs Geschäft. Karnevalssänger mutieren zum Salonsozialisten und ansonsten unbekannte Gruppen machen den Menschenfreund. Nun ja, wenns hilft !

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sraab 03.09.2018, 17:41
7. Musik hilft

aber entscheidend scheint es mir zu sein, Argumentationsketten des Irrsinns zu hinterfragen und aunzuprangern. Es geht nicht um Links gegen Rechts - es geht um Menschlichkeit, Anstand und Solidarität. Es geht darum Grundwerte zu verteidigen. Campino hat das genau richtig gesagt.
Und laßt Euch nicht von den Nazis die Agenda vorgeben. Hier geht es nicht um Trauer um Daniel H., aber auch nicht um Respektlosigkeit gegenüber seinem Tod. Es geht darum das Nazis ein solches Ereignis instrumentalisieren und sich nicht zu schade sind den Gutmenschen zu heuchlen, während der braune Sumpf in Ihnen wächst und gedeiht.
Ich glaube nicht, dass wir alle die Augen auch vor den Taten verschließen, die andere Menschen Ihren Mitmenschen antun. Und wir alle würden uns freuen, wenn es einfache und praktikable Lösungen gäbe - aber Zeiten ändern sich und unserer Welt ist nunmal nicht ein kleines sächsiches Dörfchen... Es muß klar sein, dass es keinen Unterschied macht, ob ein Asylbewerber Mitmenschen bedroht, oder ob ein Wutbürger Lügenpresse skandiert, mit Nazis rennt und von der Reinheit der Rasse, der "deutschen" Frau und Migration in Sozialsysteme faselt.
Statt die Wut auf andere Menschen zu richten... Was könnten wir gemeinsam alles erreichen, wenn wir den Neoliberalismus, den ungebremsten Kapitalismus, die Raffgier einiger Politiker hinterfragen würden und die Ursachen zum Beispiel mit einem neuen Wirtschaftsystem, dem BGE, angehen würden! So viel verschwendete und fehlgeleitete Energie...

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Martin Winter 03.09.2018, 17:42
8. Künstler und gut situierte Reiche und Mittellschichtler

Die keinen Bezug haben zu den Personen die das ausgelöst haben auch nicht von den arbeitenden Mittelschicht die um ihre Existenz fürchtet und von den Personen die durch die Multikultipolitik im höchsten Mass verunsichert sind.
Das ist nichts weiter als ein gegenseitige Selbstbeweihräucherung, das man die besseren Menschen sei und hat nichts damit zu tun auf die Probleme wirklich einzugehen.

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vulcan 03.09.2018, 17:42
9. Zeichen

Zumindest für mich wäre es ein Zeichen echten Engagements, würde ich mich mehrere Stunden den Darbietungen dieser größtenteils unsäglichen Akteure aussetzen.
Noch dazu, sollte der eine oder andere sich bemüßigt fühlen, dem Publikum die Welt zu erklären.
Die Ideen der Erlösverteilung finde ich allerdings gut. Der restliche Nutzen dürfte sich in Grenzen halten.

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