Forum: Kultur
Nachtschwarzer "Tatort" aus der Schweiz: Sterben ist blanker Egoismus!
ARD/ Daniel Winkler

Die Nacht der lebenden Leichen: Der Schweizer Kommissar Reto Flückiger ermittelt zwischen Menschen, die schon lange gestorben sein sollen. Der "Tatort" als Horror-Elegie.

thd1958 15.09.2017, 17:39
1. Na also ...

... der Sonntagabend ist wieder gerettet ... Nach dieser einladenden Kritik werde ich mir den Tatort auf keinen Fall entgehen lassen. Danke, SPON ... Danke ARD ...!

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kohlheinz 17.09.2017, 22:32
2. Der letzte Mist

Es ist absolut rätselhaft, wie man einen solchen konstruierten und langweiligen "krimi" (offiziell genre des Tatort) derart uberinterpretieren kann. Einzig das psychische Leiden der Hauptperson ist gut getroffen.

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peter_rot 17.09.2017, 23:01
3. Kein schlechter Tatort

Grundsätzlich war der Tatort nicht schlecht. Das Thema Belastungstrauma wurde schauspielerisch gut dargestellt, und ist für jeden von uns, der etwas schlimmes erlebt ein Fakt. Das sollte man nicht unterschätzen. Die übrige Handlung war nicht unspannend. Die Kommissare und besonders der Chef recht gut dargestellt. Durch die Nach-Synchronisation waren alle Schauspieler auch gut verständlich. Die Schleife mit der Psychologin war etwas überdreht.

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Bondurant 18.09.2017, 11:56
4. Eine große Schwäche

Zitat von peter_rot
Durch die Nach-Synchronisation waren alle Schauspieler auch gut verständlich.
aller Schweizer Tatorte: offensichtlich "original" in Schwyzerdeutsch gedreht und dann nachsynchronisiert, aber schlecht! dadurch entsteht ein völlig flacher Dialog-Tonfall. Das ist einfach Mist. Lieber Untertitel.

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