Forum: Kultur
Rundfunkgebühren: Forderungen von ARD und ZDF abgelehnt

Viel Rauch*um nichts: Nachdem bekannt geworden war, dass die öffentlich-rechtlichen Sender einen Finanzmehrbedarf von 1,47 Milliarden fordern, gab es reichlich Kritik. Doch wie die ARD mitteilt, lehnt die zuständige Kommission die*Beitragserhöhung für die nächste Gebührenperiode ab.

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eikfier 06.10.2011, 18:37
1. ...wohlproporzionierte, leicht verzögerte Zustimmung!

Zitat von sysop
Viel Rauch*um nichts: Nachdem bekannt geworden war, dass die öffentlich-rechtlichen Sender einen Finanzmehrbedarf von 1,47 Milliarden fordern, gab es reichlich Kritik. Doch wie die ARD mitteilt, lehnt die zuständige Kommission die*Beitragserhöhung für die nächste Gebührenperiode ab.
...diese dreiste Milliardenforderung war doch zu erwarten, nach dem absehbaren finanziellen Rückschlag der Haushaltsabgabe-Einführung, anstatt - wenn überhaupt - wie bisher Geräte-Abgabe pro Haushalt, in Verbindung mit dem gebührenkostenträchtigen und für die Privaten im übrigen fast ruinösen Hineindrängeln der ÖR in den Internet-Markt. zu erwarten.
Statt Abschaffung der Pflichtabgaben oder zumindest Verbot der ZUSÄTZLICHEN Werbung, wird es nun nach dem üblichen proforma Hin- und Hergeplänkel die übliche Aufstockung schon irgendwann in naher Zukunft schon geben.
Denn, unsere Politischen brauchen doch ihre proporzionierten staatlichen Sprachrohre wie unsereins die Luft zum Atmen und diese Foren hier....!

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twellb 06.10.2011, 19:51
2. Was ich nicht verstehe...

das neue Gebührenmodell riecht doch nach Steuer, egal was die Gutachten sagen. Dann soll der ganze Komplex doch gleich zum Staatsfunk werden, was ich ihm nicht wünsche.
Entweder verschlüsseln oder umsonst, alles andere ist unnötiger Vertriebsaufwand. Und die aufgedrängte Bereicherung per Internet etc ist eine Zumutung, die sich dem marktüblichen Konkurrenzverhalten stellen sollte.
BTW: Ich bin ein Fan der ÖR-Sender, aber einen Beamtensender fürchte ich wie der Teufel das Weihwasser.

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Europa! 06.10.2011, 21:15
3. Abschaffung der GEZ!

Wenn der Schmarotzerapparat der GEZ abgeschafft und diese Raubritter endlich in die Wüste geschickt würden, wäre auch mehr Geld für Inhalte da. Kreativität ist durch Bedenkenträger, korrupte Fernsehbeamte, immer mehr Geld und widerlichen Starkult nicht zu ersetzen.

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harry_buttle 06.10.2011, 21:31
4. GEZ ist geil ..

... geil auf unser aller Geld.

Ich wäre, wenn es schon eine allgemeine Abgabe sein soll,
für ein "verbrauchsabhängiges" Gebührenmodell.
So wie bei Wasser, Strom, etc.

Wie das zu realisieren ist, ist deren Sache :-)

Apropos Gebühren.
Gebühren werden von einer Behörde erhoben.
Die GEZ ist ebenso wenig eine Behörde wie das Arbeitsamt.

Dass die ÖR unverschlüsselt ins Internet gehen ist eine Sauerei.
Die können ihren "Auftrag" gern weiterhin über den Äther erfüllen.
Wer dann deren Info konsumieren will, muss halt einen entsprechenden Empfänger vorhalten.

Einen internetfähigen Computer zum neuartigen Empfangsgerät zu erklären, ist Dummdreist!

So, als hätten die ÖR in der Vergangenheit ihre Inhalte
per Briefpost an alle Haushalte verschickt und den Briefkasten
zum Empfangsgerät deklariert.
Von der Politik abgesegnet.

Banausen!

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Restharn 06.10.2011, 21:35
5. Jetzt könne sich Parteien profilieren.

Bei den nächsten Bundestagswahlen wähle ich jene Partei, die diesem Zwangswucher-Sondersteuer-GEZ-Wahn ein für alle Mal einen Riegel vorschiebt.

Vielleicht wäre das was für die Piratenpartei, damit sie endlich etwas Farbe bekommt und nicht nur wie ein lauwarmer Joghurt um Sinn und Zweck herum meandert, aber eigentlich nüscht Griffiges zu bieten hat.

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altmannn 06.10.2011, 21:37
6. Das

Zitat von twellb
das neue Gebührenmodell riecht doch nach Steuer, egal was die Gutachten sagen. Dann soll der ganze Komplex doch gleich zum Staatsfunk werden, was ich ihm nicht wünsche. Entweder verschlüsseln oder umsonst, alles andere ist unnötiger Vertriebsaufwand. Und die aufgedrängte Bereicherung per Internet etc ist eine Zumutung, die sich dem marktüblichen Konkurrenzverhalten stellen sollte. BTW: Ich bin ein Fan der ÖR-Sender, aber einen Beamtensender fürchte ich wie der Teufel das Weihwasser.
brauchen Sie kaum zu fürchten. Denn für ein Beamtensalär würde keiner von denen arbeiten wollen. Vielleicht speist man externe Mitarbeiter damit oder mit noch weniger ab. Die echten "Leistungsträger" haben doch mehr verdient in diesem Selbstbedienungsladen.

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Moshpit 06.10.2011, 21:46
7. jeder Euro einer zuviel

Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten unterscheiden sich kaum noch von anderen Sendern, nur das Filme noch ohne Werbung gezeigt werden und das uns allzu grobes Thrash-TV auf diesen Sendern erspart bleibt. Alles was im weitesten Sinne zu Information und Meinungsbildung beiträgt besteht nur noch aus schlecht verdeckten Kampagnen zur Lenkung der Meinung der Öffentlichkeit. Wieviele Leute würden diese Sender abbonieren wenn es ein ganz normales Pay-TV wäre das man buchen kann oder eben auch nicht wenn es einem nicht gefällt? Für das bißchen nette Unterhaltung würde wohl kaum einer fast 18 Euro im Monat löhnen. Ich habe echt keinen Bock mehr darauf zwangsweise Regierungspropaganda und mittelmäßige Unterhaltung zu finanzieren.

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Kaiwo 06.10.2011, 22:42
8. Lügen, nichts als Lügen, mit denen sich die Ö.-R. versuchen, immer mehr Geld

von den Bürgern zu ergaunern! Zitat: "Die ARD-Vorsitzende Monika Piel hatte bereits Ende September erklärt, dass man sich für die kommende Beitragsperiode auf ein reales Minus einstelle." In Wahrheit wird sich das Gebührenaufkommen deutlich erhöhen! Durch die Ausweitung auf ausnahmslos alle Haushalte und ausnahmslos alle Betriebsstätten. Zudem wird ein Großteil der Gewerbetreibenden ab 2013 ein Vielfaches dessen an die GEZ zahlen müssen, was sie bereits jetzt abdrücken müssen. Diese Lügner wollen uns dann jeden Abend erzählen, was wir über die Welt glauben sollen. Für mich sind die Ö.-R. deshalb schon lange keine seriöse Informationsquelle mehr!

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recardo 06.10.2011, 23:02
9. .

Zitat von sysop
Viel Rauch*um nichts: Nachdem bekannt geworden war, dass die öffentlich-rechtlichen Sender einen Finanzmehrbedarf von 1,47 Milliarden fordern, gab es reichlich Kritik. Doch wie die ARD mitteilt, lehnt die zuständige Kommission die*Beitragserhöhung für die nächste Gebührenperiode ab.
http://www.bbc.co.uk/news/entertainment-arts-15165926

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