Forum: Kultur
Sänger Benjamin Clementine: "Die Welt ist kein abgefuckter Ort"
Getty Images

Bevor er als Musiker berühmt wurde, lebte Benjamin Clementine als Obdachloser in Paris. Jetzt erscheint sein zweites Album. Im Interview erläutert er, wie er darauf Düsternis in Licht verwandelt.

fbroetgen 06.10.2017, 22:37
1. Konzerterfahrung

Ich habe Herrn Clementine, auch wenn er sehr gut Musik macht, auf verschiedenen Konzertauftritten beim Haldern Pop Festival leider als extrem arrogant erlebt. Ständig hat er sich auf der Bühne über sein Publikum beschwert (zu laut, zu leise, zu fröhlich, zu traurig). Wer das Haldern Pop und seine Besucher kennt, weiß, dass alle Künstler dort mit offenen Armen empfangen werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zhejianghz 07.10.2017, 03:40
2. Ich kannte...

...den Kuenstler nicht. Habe dann nachdem ich das Interview gelesen habe reingehört in seine Musik. Sehr, sehr poetisch und nachdenklich. Immer auch ein wenig sarkastisch. Gefällt mir sehr gut. Vor allem ,Jupiter, und ,God save the jungle, haben es mir angetan. Ich hoffe, dass noch viele sich an Ihm versuchen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
charlybird 07.10.2017, 15:42
3. Ziemlich melodischer Einheitsbrei

mit theatralischer Bedeutungsschwangeritis, aber wer's mag.
Ein paar Blue Notes mehr würden dem ganzen auch gut tun.
Vielleicht sollte er tatsächlich schreiben.
Für meine Begriffe gibt und gab es in dem Genre aber schon, zumindest musikalisch, deutlich besseres.
Aber ich kenne die Klientel, die das mag. :-)
Dennoch, schöne Karriere, aber er sollte den Messias in sich etwas zurücknehmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren