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Sat.1-Krimiserie: "Criminal Minds" endet nach 15 Staffeln
Getty Images/ CBS

Die Verhaltensanalyse-Einheit des FBI jagt seit 2006 auch im deutschen Fernsehen Serienkiller. Nun hat der US-Sender CBS angekündigt, dass nach der kommenden 15. Staffel Schluss sein soll.

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egoneiermann 11.01.2019, 11:46
1.

Ich fand es immer wieder spannend, wie schnell in der Serie sogar das eher laxe amerikanische Datenschutzrecht ignoriert wurde. Im Grunde die Serie für Big Brother, der Staat weiß alles, das ist aber gut, weil er nur gutes mit dem Wissen tut.

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arr68 11.01.2019, 13:02
2. Wiederholungen

Die Einschaltquoten sinken aber auch, weil zu viel CM auf verschiedenen Sendern zu verschiedenen Zeiten gesendet wird. Dann halten es Sender und Zeitschriften auch nicht für nötig Staffel und Episode mit anzugeben. Daher gehen immer mehr Kunden auf Streamingquellen, selber schuld.

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Sophiedo 11.01.2019, 13:15
3. Die wievielte Kopie vom Immergleichen war das eigentlich.

Davon gibt es gefühlte 230 Serien im US-Fernsehen. Und der Müll wird dann im TV in Deutschland endgelagert.

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p-touch 11.01.2019, 13:47
4. Das Thema Serienkiller

ist auch mittlerweile ausgelutscht.

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kumi-ori 11.01.2019, 13:54
5.

Ich wunderte mich ohnehin schon seit geraumer Zeit darüber, dass der Trend zu Gerichtsmedizinerserien offenbar kein Ende nehmen wollte. Ich gucke ohnehin keine Privatsender, aber wenn ich im Hotel mal durch das Programm zippe, stoße ich stets auf mindestens drei oder vier Serien, in denen die Zinkwanne quasi in der Mitte des Großraumbüros liegt. Gut, dass es jetzt einer weniger wird.

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30-06 11.01.2019, 15:20
6. Schon in der

zweiten Serie der Show wurde klar: jetzt wird es immer surrealistischer.
Einen Vergleich mit der leider schon lange bendeten Serie "the wire" die den ganzen Kontext in dem die Polizei arbeiten muss, von der verquasten Stadt und State Politik, der internen Politik derPolizeit, in der es weder schattenfreie Helden noch absolute "Böse" gibt hält diese Serie nicht aus, dazu ist Criminal Minds zu einfach gestrickt und rutscht mehr in das Schablonenhafte ab.

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argumentumabsurdum 11.01.2019, 15:35
7. Liebe Foristen, wertet diese wichtige Serie nicht ab!

Denn erst durch CM weiß ich, dass ich eine Reise in die US wohl kaum überleben würde. Serienkiller hinter jeder Ecke, wer da heil raus kommt hat Schwein gehabt.
Und richtig gefährlich, sozusagen im Quadrat, wird es dann in Kleinstädten wie "Castle Rock" (vom tollwütigen Köter bis zum unberechenbaren Oldtimer alles dabei) oder in "Rocky Beach" (in dem Örtchen existiert mehr kriminelle Energie als in St.Quentin.
Aber schon schade, die Truppe können sie ja gerne rausschmeißen, aber diese Dunkelhaarige, die bei CM gerade Chefin ist, die geht zwar zum Lachen in den Keller, aber irgendwie hat dieses Spröde was... ;-)

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niska 11.01.2019, 15:40
8.

Zitat von kumi-ori
Ich wunderte mich ohnehin schon seit geraumer Zeit darüber, dass der Trend zu Gerichtsmedizinerserien offenbar kein Ende nehmen wollte. Ich gucke ohnehin keine Privatsender, aber wenn ich im Hotel mal durch das Programm zippe, stoße ich stets auf mindestens drei oder vier Serien, in denen die Zinkwanne quasi in der Mitte des Großraumbüros liegt. Gut, dass es jetzt einer weniger wird.
Wobei es sich hier um eine Profiling-Serie gehandelt hat. Die operative Fallanalyse ist von der Forensik zu unterscheiden. Profiling-Serien gibt und gab es jedoch genau wie CSI-Klone mehr als genug.

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Horst Scharrn 11.01.2019, 15:55
9.

Habe die Serie immer gerne geschaut, da sie angenehm ruhig ist im Vergleich zu vielen anderen amerikanischen Krimiserien. Ausserdem auch wesentlich glaubwürdiger als der Unsinn und die Zufälle die einem bei anderen Serien vorgesetzt werden.
Was ich allerdings schade finde, ist dass die Serie sich nach paar Staffeln vom Jason Gideon Darsteller getrennt hat der dann durch Agent Rossi ersetzt wurde. Der Schauspieler von Gideon hat seine Rolle so unglaublich gut gespielt und passte perfekt in die Serie rein.

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