Forum: Kultur
Tiefe Streicher: Wenn der Bass erstaunen lässt
Dmitry Masleev

Solokonzerte mit dem Kontrabass als Mittelpunkt gehören eher zu den Raritäten im Konzertsaal. Anders, wenn Ödön Rácz zum großen Bogen greift. In den höheren Lagen überzeugt Alexander Ramm mit Brittens Cellosuiten.

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hoertmehrbeethoven 10.02.2019, 07:46
1. Konzertmeister

..der Berliner Philharmoniker ist Noah Bendix-Balgley und nicht Ödön Racz, liebe Redaktion!

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deb2011 10.02.2019, 08:42
2. Hm, die Überschrift ist irreführend

Das Cello hat mit einem Bass gar nichts zu tun. Der Hinweis auf Ödön Racz hingegen ist super, vielen Dank!

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Bazi 10.02.2019, 08:52
3.

Seltsame Rezension. Man erfährt erst am Ende, dass es sich um Aufnahmen handelt und erfährt weder Titel noch Label.

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offenbacherin 10.02.2019, 09:24
4. Namenlose Dirigentin?

"Mehr als nur unterstützt werden die beiden vom erfahrenen Franz Liszt Chamber Orchestra (gegründet 1963), dass sich unter Stabführung der römischen Dirigentin nur zu gern zu diesem Tänzchen verführen lässt." Ergänzung des Namens bitte.

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jayspencer 10.02.2019, 10:15
5. Falsche Tatsachen

Ödön spielt Bass, nicht Geige, meistens in Wien, nicht Berlin. Sein Partner ist 1. Konzertmeister bei den Berliner Philharmonikern. Falsch recherchiert, weiter habe ich dann nicht gelesen.

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mausco49 10.02.2019, 10:38
6. Giovanni Bottesini ...

war KONTRABASSIST, hat einige Konzerte dafür geschrieben und KEIN Cellist. Ich bin ein ehemaliger Kontrabass- Stundent (Conservatorium)und kenne das Instrument. Hier wird die Bass- Partie des Orchesters ganz schön durcheinander gewirbelt. Gratuliere!

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edward elgar 10.02.2019, 10:46
7.

Zitat von offenbacherin
"Mehr als nur unterstützt werden die beiden vom erfahrenen Franz Liszt Chamber Orchestra (gegründet 1963), dass sich unter Stabführung der römischen Dirigentin nur zu gern zu diesem Tänzchen verführen lässt." Ergänzung des Namens bitte.
Speranza Scappucci. Sie wurde unter anderem von der Julliard School ausgebildet, ist Pianistin, war in der Wiener Staatsoper Korrepetitorin und hat als Dirigentin an ziemlich namhaften Häusern gearbeitet. Sie ist in den USA ziemlich bekannt, bei uns leider gar nicht.

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edward elgar 10.02.2019, 10:57
8.

Zitat von edward elgar
Speranza Scappucci. Sie wurde unter anderem von der Julliard School ausgebildet, ist Pianistin, war in der Wiener Staatsoper Korrepetitorin und hat als Dirigentin an ziemlich namhaften Häusern gearbeitet. Sie ist in den USA ziemlich bekannt, bei uns leider gar nicht.
... und es macht riesigen Spaß, Ihr beim Dirigieren zuzusehen. Sie hat eine unglaublich intensive Körpersprache.

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Franz Medardus 10.02.2019, 17:30
9. Wieder einmal erkennt man bereits an der Überschrift,...

...dass der Artikel vom schon fast auf rührende Weise ahnungslosen Werner Theurich stammt. Wie kann man jemandem, der sich weder durch Fachwissen, Schreibstil, Recherche (Ödön Racz, Noah-Bendix Balgley!) noch gar etwa aus Erfahrung gespeisten Inneneinsichten in die Musikerwelt für so eine Aufgabe empfiehlt, das Musikressort des wichtigsten Nachrichtenmagazins Deutschlands überlassen? Zumal Klaus Umbach hier einst übergroße Fußstapfen hinterlassen hat...

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