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"Valerian"-Regisseur Luc Besson: "Das größte Risiko? Meinen guten Ruf zu verlieren"
Universum

Mit der Comic-Verfilmung "Valerian" hat sich Luc Besson einen Herzenswunsch erfüllt. Hier erklärt er, warum er Superheldenfilme nicht mag und was er sich mit diesem Projekt beweisen will.

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its4free 20.07.2017, 18:38
1. War ok

Hab den Film gerade gesehen. Kein ganz grosses Kino, aber man kann ihn gut ansehen. Gute Unterhaltung. Die Hauptdarsteller waren ok, aber zu jung für die Rolle.

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Newspeak 20.07.2017, 19:30
2. ...

Luc Besson wirft den Comicverfilmungen Einfallslosigkeit vor, wiederholt sich aber selbst auch nur. Und was die reine Optik betrifft, was bleibt davon, wenn es an allem anderen fehlt bzw. die Mischung nicht stimmt?

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kommentator911 20.07.2017, 19:34
3. Die drei erstgenannten Filme

plus Léon waren richtig geile Filme, die für immer Klassiker bleiben werden. Danach wurde es zunehmend schlechter. Valerian ist wohl eher ein Teenie-Film, außerdem bekomme ich von sowas Augenkrebs.

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JC-OF 20.07.2017, 19:55
4. Nerdgasm

In Ironman 2 als Tonx Stark den mentalen Breakdown zu seinem Geburtstag hat erklärt er, wie man in so einem Anzug pinkelt... und tut es einfach... tztztz Herr Besson, schlechtes Beispiel gewählt. Ich persönlich bin kein Fan von Cara Delevignes Schauspielstil...

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Msc 20.07.2017, 20:19
5.

Die Computereffekte waren teilweise so schlecht, die hätte jeder Heimanwender mit einem Greenscreen so hinbekommen. Ich weiß nicht wo die 180 Millionen hingegangen sind, aber sicher nicht in die Computeranimation.

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Criticz 20.07.2017, 20:21
6. Wie aus dem Lehrbuch des Feminismus sprudeln da die Antworten...

das hilft um in den einschlägigen Medien entsprechende kostnlose Werbung mittels wohlwollender Artikel zu bekommen. Gerne mehrfach.

Ach ja - gut ist der Film trotzdem nicht. Wie so oft bie Besson - tolle Optik, Handlung langweilig und erschreckend einfallslos.

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desmessersschneide 20.07.2017, 20:55
7. Genau da liegt der Fehler

Lieber Luc Besson, genau da liegt der Fehler. Ein Film für alle. Viel Action, wenig Handlung, oberflächliche Charakter. Und Prügeleien a la Martial Arts kommen in den originalen Comics eher selten vor. Am wenigsten ausgeführt von "Laureline". Der Charakter in den sich jeder unserer Generation unweigerlich vergucken musste, wird von Cara höchsten oberflächlich, wenn überhaupt dargestellt. Ich erkenne meine Jugendliebe nicht in "Laureline". Es mag sein, dass der Hauptdarstellerin Rot nicht gestanden hätte. Wenn der Hauptdarstellerin die Rolle optisch nicht steht, was könnte das wohl heißen? Richtig, es könnte die falsche Besetzung sein. So ist es auch. Und was ist das für ein Argument jeder hätte sie für LeeLoo gehalten. Wie lange liegen die Filme zeitlich auseinander, 20 Jahre? Den "Kampf-Szenen" allerdings geschuldet muss die Haarfarbe von "Laureline" dann anders sein wie die von LeeLoo, damit mit man die beiden auseinanderhalten kann. Tatsächlich würde sich Veronique (Comic-Vorlage) 180 Grad andersherum von LeeLoo unterscheiden. Dieses wäre aber im Drehbuch und Schauspielerisch umzusetzen gewesen. Die Vorlage des Films für das Aussehen der Hauptdarstellerin zu verbiegen ist ein ganz eigenes Thema. Von Fehlbesetzung gesprochen, dem Milchbubi neben "Laureline": Valerian ist auch in den Comics durchaus tapsig und spielt im Vergleich zu Veronique! auch nicht immer die erste Geige. Aber er ist trotz allem erfahrener Raum-Zeit-Agent. Das bringt der Bursche Dane nicht wirklich rüber, zeitgemäßer Jugendwahn im Blockbuster oder auch Mainstream genannt. Ach ja ich vergaß, ist ja ein Film für alle. Statt mit Mut den Charakter der größten SciFi-Vorlage der Gegenwart auf die Leinwand zu bringen, ist "Valerian" eben nur wie ein beliebiger wenn auch bunter Hollywood Streifen geworden. Von mir gibt es dafür keinen Dank.

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jejo 20.07.2017, 21:12
8. Etwas schief

15-jährige Chinesen können Twitter nicht nutzen. 60-jährige Amerikaner tun es zuhauf.

Iron Man pinkelt in seinen Anzug.

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hughw 21.07.2017, 23:57
9. Ja und?

"Er ist Major, sie nur Sergeant, wahrscheinlich wird er sehr viel besser bezahlt, aber sie ist es, die die schwierigsten Situationen meistert und die Mission zum Erfolg führt"

Es ist so üblich, dass Majore(Offiziere) sehr viel besser bezahlt werden als Sergeanten (Unteroffiziere) und dass ein Major einen Sergeanten schickt um die Drecksarbeit zu machen, ganz unabhängig vom Geschlecht. Was soll daran besonders sein???

Sorry, aber so langsam nervt der Feminismus, der zwanghaft überall rein geschoben wird, selbst da, wo er nichts zu suchen hat, denn doch etwas.

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