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2,85 Millionen: In Deutschland gibt es so viele Studenten wie noch nie
DPA

Jahr für Jahr neue Rekorde: Die Zahl der Studenten in Deutschland ist so hoch wie nie zuvor. Allerdings dürfte sich der Trend bald umkehren.

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5mark 28.11.2017, 11:41
1. Werft mir Zahlen an den Kopf

Das ist ja interessant. Noch interessanter wäre allerdings für mich, ob sich der Anteil der Bevölkerung aus denen sich die besagten Studenten "rekrutieren" (Sagen wir mal alle 20-30jährigen) zwischen 1996 und 2017 auch um mehr als 50 % erhöht hat. Oder wie der Anteil der Studenten im Hinblick auf die jeweiligen Abiturientenzahlen ausfällt.
Ansonsten ist das nur nichtssagender Zahlensalat.

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akarsu0 28.11.2017, 12:12
2.

Heutzutage kann sich doch jeder durchs Abitur durchmogeln. Dann bewerben sie sich mit ihrem Schnitt von 4,0 und werden noch amgenommen. Ich kenne so viele Leute über die ich mich wunder wie sie das Abitur geschafft haben, aber naja NRW war bis vor kurzem ja auch ein grünes Bundesland. Denen geht es nicht um die Leistung sondern ums mitmachen....

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Theya 28.11.2017, 12:42
3. @2

Zitat von akarsu0
Heutzutage kann sich doch jeder durchs Abitur durchmogeln. Dann bewerben sie sich mit ihrem Schnitt von 4,0 und werden noch amgenommen. Ich kenne so viele Leute über die ich mich wunder wie sie das Abitur geschafft haben, aber naja NRW war bis vor kurzem ja auch ein grünes Bundesland. Denen geht es nicht um die Leistung sondern ums mitmachen....
Da dürfte etwas Wahres dran sein. Leid tun können einem nur die Dozenten an den Universitäten, die sich mit einer immer größerer Zahl an immer schlechter geeigneten Studenten herumschlagen dürfen...

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king_of_world 28.11.2017, 13:11
4. für Geld lohnt es sich nicht zu studieren.

Mann sollte nur studieren wenn man sich für die Fachrichtung interessiert. Mehr Geld bekommt man nicht. Erklärung: für Bachelor 7 Semester und Master weitere 3 Semester in der Regelstudienzeit verdient man kein Geld. Mindestens Regelstudienzeit. Da viele arbeiten müssen, Kinder haben oder sonstige Schwierigkeiten haben dauert das schon länger. Man muss extra Leistungen (Arbeit) einbringen um sich das Leisten zu können. Das heist in 5 Jahren verdient man kein Geld sonder baut sich Bafög Schulden auf. Nach der Ausbildung Studium ist Geldtechnisch Blödsinn. In den 5 Jahren verliert man mehr als 80.000?. Dafür bekommt man aber später als Absolvent ca. 400 bis 800 euro mehr pro Monat als ein Geselle. Erst nach 10 Jahren wenn man 35 bzw. 40 ist, ist man im Plus wenn man keine Bafög Schulden hat. Dann noch 2 Jahre.

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kezia_BT 28.11.2017, 13:25
5. Sicher, aber was für welche!

Die Qualität von 90% der Studierenden ist völlig indiskutabel, 10% haben nur das Zeug für eine akademische Karriere!

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Lektorat Berlin 28.11.2017, 13:41
6. Ohje, die Armen

Ich habe zu Zeiten studiert, als es noch 1,5 Mio Studenten gab, und bei uns waren schon Hörsäle und Seminarräume hoffnungslos überfüllt. Die armen Studis heute - mit denen möchte ich heuite nicht mehr tauschen...

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containerbauer 28.11.2017, 13:54
7. Die fehlen dem Handwerk

Man sollte deutschlandweit das Abitur auf „Bayernniveau“ einführen und ausländische Abschlüsse auf diese Qualität prüfen.
Dann hätten wir ganz schnell wieder normale Studentenzahlen.
Die Professoren bräuchten nicht mehr über Defizite der Studienanfänger klagen
und das Handwerk bräuchte keine „Schein-Abiturienten“ auf Realschulniveau mehr einstellen.

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jans e busch 28.11.2017, 13:54
8. Studierende

Der Deutschlandfunk schafft es, diese Nachricht "noch nie so viel Studierende" zu nennen. Nur bei SPON sind es immer noch nur Männer, die studieren. Find ich etwas erbärmlich, vor allem wo sich hier das "Studierende" geradezu anbietet und keine Vermurksung der deutschen Sprache darstellt, wie von den "Genderwahnsinn"-Kritikern immer gerne behauptet wird.

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gyrosesser 28.11.2017, 13:57
9. 90%

Zitat von kezia_BT
Die Qualität von 90% der Studierenden ist völlig indiskutabel, 10% haben nur das Zeug für eine akademische Karriere!
Wer so etwas behauptet, gehört zu den 90% :).

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