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#Schnullergate: Hamburger Café - Hausverbot für Kinder unter sechs
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Eine Hamburgerin möchte keine kleinen Kinder in ihrem Café haben. Es sei schließlich kein "spendenfinanziertes demokratisches Mutter-Kind-Projekt". Dafür erntet sie nun Kritik vieler Eltern, aber auch Zuspruch.

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schnittkerandre 15.03.2019, 12:14
1. Hausordnung

Ihr Geschäft, ihre Regeln. Ganz einfach.

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lars_hennig 15.03.2019, 12:19
2. Kinder...

Kinder sind ja nicht das Problem, sondern die Eltern, die ihre Kinder machen lassen, was sie wollen ohne Rücksicht auf alles drum herum. Und wenn dann Gastronomiebetreiber sich dagegen wehren, ist das Geschrei groß! Respekt für die Entscheidung und den dazu notwendigen Mut so etwas auszusprechen!

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HoBu 15.03.2019, 12:22
3. Wieder Kinder-Bashing

In letzter Zeit liest man auf SPON immer wieder solche Artikel von kinderfeindlichen Aktionen, die dann nicht einmal kritisch kommentiert werden. Zuletzt wurde der kruden Weltsicht von Frau Braunschweiger (kinderfrei statt kinderlos) viel Raum eingeräumt.
Kinden sind die Zukunft und man muss Kinder aushalten. Außerdem habe ich es mit meiner Tochter und anderen Kinder noch nie erlebt, dass Tischdecken etc. von den Tischen gerissen wurden.
Ich würde mir wünschen, dass jeglicher Art von Kinderfeindlichkeit verständnislos entgegengetreten wird.

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andreasclevert 15.03.2019, 12:26
4. Hilfe ...

lieber SPON, wir sind doch noch gar nicht im Sommerloch. Oder habt Ihr ggf. immer noch nicht verstanden, dass diese junge Mutter mit ihrem Restaurant im Hamburg einfach einen schönen Marketingtrick hat, wie sie mehr Aufmerksamkeit bekommt, so wie das Restaurant Omas Küche auf Rügen (lezten Sommer, sic!) Immer das Gleiche. Empören sich doch bitte die einen in die eine, die anderen in die anderer Richtung. Aber lieber SPON, Ihr solltet schon Geld nehmen für eine solche Anzeigenkampagne... :-)

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lars_hennig 15.03.2019, 12:28
5.

Zitat von HoBu
In letzter Zeit liest man auf SPON immer wieder solche Artikel von kinderfeindlichen Aktionen, die dann nicht einmal kritisch kommentiert werden. Zuletzt wurde der kruden Weltsicht von Frau Braunschweiger (kinderfrei statt kinderlos) viel Raum eingeräumt. Kinden sind die Zukunft und man muss Kinder aushalten. Außerdem habe ich es mit meiner Tochter und anderen Kinder noch nie erlebt, dass Tischdecken etc. von den Tischen gerissen wurden. Ich würde mir wünschen, dass jeglicher Art von Kinderfeindlichkeit verständnislos entgegengetreten wird.
Es geht doch nicht um Kinderfeindlichkeit. Es geht hier um die Ultima Ration gegen Eltern, die ihre Kinder nicht erziehen wollen/können. Und solche Kinder werden es irgendwann mal schwer haben.

Zum Thema Kinderfrei: Ist Ihnen schon mal in den Sinn gekommen, dass es vielleicht Menschen gibt, die einen anderen Lebensentwurf haben (egal ob aus Überzeugung oder weil es ihnen nicht anders vergönnt ist)?

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TomRohwer 15.03.2019, 12:29
6. Muss doch keiner hingehen

Es muss doch niemand dort hingehen, wenn ihm das Konzept nicht gefällt. Wenn irgendwo ein Gastwirt Männer nur mit Krawatte und Frauen nicht in Hosen reinlässt, gehe ich da eben auch nicht hin. Wenn es nur veganes Essen gibt, gehe ich da auch nicht hin. Wenn es mich stört, daß es dort auch Fleisch gibt, gehe ich da nicht hin.

Der Shitstorm ist in Wahrheit doch eher die Selbsterkenntnis, daß man bzw. frau sich ertappt fühlt. Man weiß, wie nervig die eigenen Blagen oft sind, verdrängt es aber, vor allem so lange andere darunter leiden müssen.

Wenn es einen Bedarf für solche Restaurants und Cafés gibt, werden sie funktionieren. Wenn es keinen Bedarf gibt, werden sie nicht funktionieren. Ich wette jeden Betrag: es gibt einen solchen Bedarf.

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andreasclevert 15.03.2019, 12:39
7. Hilfe ...

lieber SPON, wir sind doch noch gar nicht im Sommerloch. Oder habt Ihr ggf. immer noch nicht verstanden, dass diese junge Mutter mit ihrem Restaurant im Hamburg einfach einen schönen Marketingtrick hat, wie sie mehr Aufmerksamkeit bekommt, so wie das Restaurant Omas Küche auf Rügen (lezten Sommer, sic!) Immer das Gleiche. Empören sich doch bitte die einen in die eine, die anderen in die anderer Richtung. Aber lieber SPON, Ihr solltet schon Geld nehmen für eine solche Anzeigenkampagne... :-)

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fridericus1 15.03.2019, 12:40
8. Es gibt Zeiten ...

... da hab ich Lust auf Lebendigkeit und gehe in die Nachmittagsvorstellung von Kinderfilmen. Es gibt Zeiten, da möchte ich meine Ruhe und suche mir ein abends ein Lokal aus, in dem ich Ruhe vermute. Im letzten Fall ist mir die tobende Krabbelgruppe eher störend, daher finde ich Lokale, die solches vermeiden, durchaus gut.

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purple 15.03.2019, 12:42
9.

Bestimmte Personengruppen aus einem öffentlichen Restaurant auszuschließen halte ich für sehr bedenklich. Es steht einem Wirt frei, Personen rauszuschmeißen, die sich nciht benehmen können. Daraus aber eine Kollektivstrafe zu machen halte ich für völlig daneben.

Und Kinder sind unsere Zukunft, die auch unsere Renten zahlen. Ich würde kinderlose die Rente heftig kürzen. Sie zahlen nämlich nicht für ihre Rente sondern die Rente ihrer Eltern. Das vergessen die Herrschaft*en immer. Schreibt man das heute so?

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