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Ungewöhnliches Hobby: Max hat 120 Tiere

Kaninchen, Hunde, Schafe, Lamas: Max hält nicht ein Haustier, sondern 120. Der 13-Jährige steckt viel Zeit und Taschengeld in sein Hobby - er will Arten vor dem Aussterben retten.

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mvdg 13.07.2015, 05:29
1.

Was für ein wunderbarer junger Mann. Ich wünsche ihm viel Glück und Erfolg. Wenn ich reich wäre, würde ich ihm zu seinem Vorhaben finanziell beitragen, aber ich bin nur eine Tierliebhaberin, die in den USA residiert und PETA-Mitgliederin ist.

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großwolke 13.07.2015, 06:08
2.

Nicht schlecht. In den normaleren Fällen schieben die Eltern ihre Kids vors Loch, um selber nochmal mit Lego oder ähnlichem spielen zu können... hier wurde das Prinzip mal auf eine eher exzessive Art angewendet ;)

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Spiegelleserin57 13.07.2015, 07:13
3. ein gutes Vorbild für unsere Jugend...

besser als jegliche PC-Spiele, hoffen wir auf Unterstützung dass dieser Bestand sich eifrig vermehrt.
Viel Freude weiterhin an den Tieren.

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wayne.interessierts 13.07.2015, 07:16
4. Grossartig!

Mehr ist dazu nicht zu sagen! Solche Menschen braucht die Welt.

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bapu65 13.07.2015, 07:17
5. Endlich

mal was positives ! Dem Jungen gehoert ein Orden !

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jockel37 13.07.2015, 07:26
6.

Max hält 120 Tiere und züchtet seltene Nutztierarten? Ok Spiegel, der Aufhänger sorgt für Klicks. Im Endeffekt würde ich sagen die Eltern des Jungen finanzieren einen Zoo.

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Rainer Helmbrecht 13.07.2015, 08:21
7.

Max ist offensichtlich kein Schwätzer, sondern ein Macher. Er hat sich etwas Großes vorgenommen, ich wünsche ihm viel Erfolg.

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SchneiderG 13.07.2015, 08:53
8.

Ich find das ein tolle Sache die der Junge da macht und voll unterstützungswürdig, aber ... was passiert mit den Tieren und den Spendengeldern wenn der Junge in die Pubertät kommt?

Und das Zweite was mir ins Auge sticht, wenn die Eltern das Geld (€ 250 pro Tag) für Futter finanzieren können, wofür benötigt er Spendengelder?
Taschengeld und der Verkauf einzelner Tiere können keine € 250 pro Tag einbringen, das ist Zubrot.

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odapiel 13.07.2015, 09:20
9.

Zitat von SchneiderG
Und das Zweite was mir ins Auge sticht, wenn die Eltern das Geld (€ 250 pro Tag) für Futter finanzieren können, wofür benötigt er Spendengelder? Taschengeld und der Verkauf einzelner Tiere können keine € 250 pro Tag einbringen, das ist Zubrot.
"Und jeden Monat fallen 200 bis 250 Euro an Kosten an."

Pro Monat, nicht pro Tag. Und Tiere benötigen neben Futter auch öfters mal Wurmkuren, Pflichtimpfungen und generell auch mal den Tierarzt.

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