Forum: Leben und Lernen
Uni-Chefs erzählen: "Trumps Einfluss auf unsere Freiheit ist begrenzt"
[M]SPIEGEL ONLINE

Festnahmen in der Türkei, Proteste in Ungarn, Trump in den USA: Forscher sorgen sich in vielen Ländern um ihre akademische Freiheit. Doch wie sehen das die Chefs der Hochschulen? Hier erzählen zehn aus aller Welt.

separatist 09.06.2017, 14:45
1.

Die größte Bedrohung der akademischen Freiheit in den USA sind die linken Spinner, die sich dort an den Universitäten tummeln. Weite Teile der Sozial- und Geisteswissenschaften sind durch diese schon völlig ruiniert.

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Andro 09.06.2017, 14:46
2. Aus Erfahrung kommt es auch eine komische Korruption bei den Professoren vor

Kann aus eigener Erfahrung berichten, dass an den deutschen UNIs Professoren gibt, die sich mit den korrupten Kreisen aus den Sicherheitsbehörden völlig koppeln und ihre Aufträge an den Dozierenden und Studierenden uasführen. Diese sind immer ethnisch getrieben und es gibt nur zwei Ethinien in Deutschland, die sich an den UNIs wie in einer Festung-Unterschlupg halten und den anderen schaden. Dafür gibt es Professoren, die sich völlig unabhängig führen und nur auf die Prinzipien der Freiheit hören. Dazu gibt es Gruppen von Dozierenden, die homo- gerpägt sind. Diese agieren in der Regel absolut menschlich und achten auf Freiheit und Individualität, aber manche Gruppen werden agressive zu Studierenden, treffen Wettbewerskamf mit den nicht homo Studenten aus ihrer sicherer und vorherschender Position ein, stellen sich zum Diensten der korrupten Sicherheitsbeamten und führen es immer bis zu exmatrikulatin der Opfer. Diese sind wirklich komisch, haben aber immer einen größeren Schtz-Mentoren aus "größeren" Professoren und offensichtlich dann auch einen aus den korrupten Beramten. Von solchen Grupen gibt es nur wenig, dafür sind diese sehr giftig und demonstrieren eigentlich aktive Menschenhass und Neid. Sie sind Eckel und für die Opfer werden diese zur Hölle.

Der Bild, das die deutsche Professura abgibt ist eher eine unfreie ansammlung von Rassisten und entfesselten niedrigeren Menschen die Totalität beamen, aber mit einer deutlichen Anteil klassen und freien Menschen, die noch weniger erfolgreich dagegen wirken.

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jojack 09.06.2017, 15:01
3. Eher das gegenteilige Problem

Der Einfluß konservativer Kräfte auf das US-Hochschulwesen ist vernachlässigbar. Eher schon leiden die Universitäten unter Exzessen linker politischer Korrektheit, die hierzulande noch weitgehend unbekannt sind oder nicht ernst genommen werden. Stichworte sind: "safe spaces" (aber nur für Minderheiten, denen ein kollektiver Opferstatus zuerkannt wird), "affirmative action", "trigger warnings" und "Mikroagressionen". Letztere nehmen immer absurdere Züge an. Weiße Studenten mit Dreadlocks müssen sich von selbsternannten "social justice warriors" vorhalten lassen, die schwarze Kultur zu vereinnahmen.

Es war auch die Wut über dieses anmaßende Verhalten linker "Aktivisten", das zur Wahl Trumps geführt hat. Wenn linke Politiker aufhören, Fortschritt mit Gängelei zu verwechseln, wird auch die Begeisterung für polarisierende Figuren wir Trump wieder nachlassen.

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latrodectus67 09.06.2017, 15:42
4. Wo das Lachen davonrennt

Man kann sich ja mal in college.usatoday.com "Jerry Seinfeld says comedians avoid college gigs, students are 'so PC'" durchlesen. Ich find es schon drollig wenn Professoren von Freiheit sprechen während Komiker keine Veranstaltungen an Uni's mehr machen wollen, weil es dort kein Publikum mehr für sie gibt. Was wohl George Carlin dazu gesagt hätte .... egal ... der würde wahrscheinlich ausgebuht und mit Hörnern zum Schweigen gebrachte werden.

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knok 09.06.2017, 16:05
5. @separatist

Vielleicht nicht die größte, aber sicher eine Bedrohung, da gebe ich Ihnen Recht. Nur hat das ganze wenig bis gar nichts mit einer linken politischen Haltung zu tun, als viel mehr mit Geltungssucht einer winzigen Minderheit, die dann Pseudowissenschaftliches verbreitet. Dass das in Teilen von Linken und Grünen aufgenommen wird, ist traurig, zeigt aber mal wieder wie erfolgreich leider die sind, die am lautesten schreien. Ein Problem, welches nicht bzw kaum zur Sprache gekommen ist im Bericht, ist denke ich das Problem von auch internen Macht- und Geldstrukturen, Stichwort Korruption, die das System - gerade für die Studierenden - schwächt. Das ist ein weltweit weit verbreitetes Problem, sogar in Europa.

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StefanieTolop 10.06.2017, 20:47
6. Es gibt größere Probleme

Mit bereitet es viel größere Sorgen, dass wir auf erstaunlich schnellem Weg die Meinungsfreiheit eindämmen und überall im Alltag Zensur ausgeübt wird. Da ist das vorschnelle Löschen von Facebook-Kommentaren, Hausdurchsuchungen weil jemand was "Falsches" gepostet hat und immer wieder die Selbstzensur unserer Medien. Auch die Sperrung kompletter Accounts gehört mittlerweile zum Standard und ist Alltag. Und das Schlimmste daran ist: es regt sich kaum jemand darüber auf. Eigentlich wäre es DAS Thema für die Medien. Aber da es gegen die vermeintlich "Falschen" geht, klatschen alle noch Beifall. Wir hatten zwar noch nie eine echte Meinungsfreiheit in Deutschland, aber an einer derart flächendeckenden Zensur mit einem maßgeschneiderten Gesetz waren wir noch nie so nah wie heute.

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