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james.n

Registriert seit: 29.12.2016
Beiträge: 205
27.03.2017, 06:03 Uhr

Noch wäre es Zeit, dass ... ... die Kanzlerin bei den kommenden Bundestagswahlen nicht antritt, weil sie ihre Wählerschaft nicht mehr erreicht und mobilisieren kann. Mit AKK steht jetzt eine potenzielle Nachfolgerin bereit, die [...] mehr

23.03.2017, 19:42 Uhr

Der Besuch Gabriels in Athen ... ... lässt erkennen, was auf die EU an weiteren Belastungen zukommt. Seriöse Analysten dagegen, wie Hans-Werner Sinn, sind längst der Meinung, dass Griechenland über kurz oder lang den Euro verlassen [...] mehr

21.03.2017, 20:30 Uhr

Und warum weichen die Spon-Umfragen so stark von den anderen Umfragen ab? mehr

21.03.2017, 10:36 Uhr

Ob die FBI-Ermittlungen ... ... Trump schaden, ist nicht mehr als eine Momentaufnahme. Viel entscheidender ist, ob seine Partei seine Präsidentschaft auf Dauer stützen. Bekanntlich verfügen die Republikaner in beiden Häusern des [...] mehr

21.03.2017, 07:53 Uhr

Wenn Le Pen ... ... gewinnen sollte, was ich aber nicht glaube, hätte dies immerhin den Vorteil, dass wir mutmaßlich den ungeliebten Euro loswerden und zur DM zurückkehren könnten. mehr

21.03.2017, 07:39 Uhr

An jackberlin, Nr. 171 Danke für Ihre Replik, auf die ich gerne antworte. Sie scheinen mich missverstanden zu haben. Wenn ich meine, dass Transferbezieher eine Gegenleistung für die Gesellschaft erbringen sollten, dann ist [...] mehr

20.03.2017, 21:43 Uhr

An Nat Bampoo, Nr. 151 Danke für Ihre Replik, worauf ich gerne antworte. Sie wissen genauso wie ich, dass die Sozialtransferkosten, insbesondere Hartz IV, in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben und durch die [...] mehr

20.03.2017, 20:34 Uhr

Die Kanzlerin muss ... ... wenn sie das Wahljahr nicht vergeigen will, endlich aus dem Knick kommen und in den Wahlkampfmodus umschalten. Nur will sie überhaupt noch? Seltsam ihre Zurückhaltung im Saarland, wo R2G nicht [...] mehr

20.03.2017, 18:45 Uhr

Der 100-Prozent-Mann der ... ... SPD, Martin Schulz, sagt, er wolle sich für die hart arbeitenden Menschen einsetzen. Recht hat er. Nicht unrecht hätte er auch, wenn er vorschlagen würde, dass Transferempfänger eine Gegenleistung [...] mehr

20.03.2017, 17:53 Uhr

An michael22, Nr. 94 Danke für Ihre Replik, auf die ich wie folgt antworte: Ich schrieb von einer Mitverantwortung Merkels beim Brexit, Sie von einer marginalen Verantwortung. Ich denke, so weit liegt das nicht [...] mehr

20.03.2017, 15:41 Uhr

An Schwerpunkt, Nr. 43 Danke für Ihre Replik, auf die ich gerne eingehe. Zunächst haben Sie recht, dass innenpolitische britische Themen in der Debatte um den Brexit dominiert haben. Allerdings sind sich viele britische als [...] mehr

20.03.2017, 13:30 Uhr

Das Referentum der Briten, dass ... ... zum Brexit führte, ging bekanntlich sehr knapp aus. Entscheidend soll letztlich die von Merkel hervorgerufene Flüchtlingswelle gewesen sein, die insbesondere die Engländer ablehnten, und so die [...] mehr

20.03.2017, 08:05 Uhr

Die Anne Will-Sendung war wieder ... ... ein Beleg dafür, dass die zwangsbeitragsfinanzierten Sender abgeschafft gehören. Will brachte es tatsächlich fertig, Diskutanten einzulanden, die allesamt ins gleiche Horn bliesen: Bloß kein [...] mehr

19.03.2017, 21:31 Uhr

Immer wieder Erdogan und ... ... dessen Beleidigungen über Merkel. Damit sich keine Abstumpfung einstellt, werden seine diebezüglichen Wortschöpfungen zusehends übler. Aber nahezu übel wird mir dabei allmählich auch, [...] mehr

19.03.2017, 21:14 Uhr

Nehmen wir die Kolumne über ... ... Trump so, wie sie wohl verstanden soll: Als nicht ganz ernst zu nehmen. Ernst sollten wir allerdings den gewählten amerikanischen Präsidenten nehmen, der sich anschickt, die USA umzubauen. Sollte [...] mehr

19.03.2017, 10:28 Uhr

Natürlich wird Erdogan ... ... den mit Merkel ausgehandelten Flüchtlingsdeal nicht aufkündigen, zumal sein klammes Land die EU-Milliarden dringend braucht. Aber Merkel zu ärgern und sie für sein Referendum zu [...] mehr

19.03.2017, 09:21 Uhr

An Fluror, Nr. 133 Danke für Ihre Replik. Wie es heißt, soll das Vieraugengespräch zwischen Merkel und dem US-Präsidenten gerade einmal 15 Minuten gedauert haben. Ich habe erhebliche Zweifel, dass Merkel, wie Sie [...] mehr

18.03.2017, 16:43 Uhr

Eine Win-win-Situation, wovon Merkel bei Trump sprach, kann ich nicht erkennen, wenn Trump ihr im Oval Office noch nicht einmal die Hand geben wollte. Das dürfte wohl noch keinem deutschen Kanzler seit Adenauer passiert sein, was [...] mehr

18.03.2017, 11:39 Uhr

An Server, Nr. 591 Danke für Ihre Replik, der inhaltlich nicht zu widersprechen ist. Nur eine Anmerkung: Nach dem Grundgesetz bestimmt die Bundeskanzlerin die Richtlinien der Politik, völlig losgelöst davon, auf wessen [...] mehr

18.03.2017, 10:40 Uhr

Es gehört zum existenziellen Verständnis ... Deutschlands, dass wir uns als Zentraleuropäer mit Russland verständigen müssen. Das macht die SPD, selbst die CSU besser, als unsere vermeintlich weltverstehende Kanzlerin. Unser existenzielles [...] mehr