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Flugor

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Beiträge: 1024
15.01.2017, 23:04 Uhr

Das mit der Neuverschuldung wurde aber einmal als "rentable Investition" verkauft. Wenn jetzt Überschüsse anfallen, sollte man jene Rendite einfahren. 6 Mrd. € bei >2000 Mrd. Euro [...] mehr

15.01.2017, 23:01 Uhr

Glauben Sie das mit der Autobahnmaut wirklich: Wie stehen Sie zu folgender These/Behauptung: Die Tollcollect-Brücken ermitteln die Kennzeichen aller Fahrzeuge, dürfen davon aber nur jene der LKW [...] mehr

15.01.2017, 22:43 Uhr

Wenn der Staat bei Investitionen zwangsläufig in Konkurrenz zur Privatwirtschaft steht, dann ist es recht wahrscheinlich, dass die Privatwirtschaft praktisch alle rentablen Investitionen abgegrast [...] mehr

15.01.2017, 22:32 Uhr

Rundfunkgebühren abzuschaffen ist kritisch, denn dann bestimmen letztendlich die Werbeeinnahmen der privatwirtschaftlichen Medienkonzerne, welche Nachrichten erscheinen dürfen. mehr

15.01.2017, 22:30 Uhr

6 Mrd. € sind dafür zu wenig, das sind 6€ pro Monat und Person. Das reicht nicht für eine Senkung der MwSt, welche primär Arbeitnehmern der unteren Einkommensgruppe zugunsten käme. mehr

15.01.2017, 22:27 Uhr

Die Problemursache sind weniger die Steuern/Abgaben (denen stehen ja auch staatliche Leistungen, d.h. Ausgaben und somit Einnahmen anderer gegenüber), sondern die existierenden Exportüberschüsse, [...] mehr

15.01.2017, 22:21 Uhr

Sie möchten also nur noch jene Nachrichten lesen, welche viele Klicks/Leser bringen? Also das Facebook-Konzept? Überlegen Sie einmal: Wenn der Journalismus nur noch privatwirtschaftlich [...] mehr

15.01.2017, 22:05 Uhr

Eine ziemlich unseriöse Argumentation: Nach mir die Sintflut, sollen doch die dafür zahlen, welche ehrlich gewirtschaftet haben. Hauptsache mir ging es gut. Bitte vergessen Sie nicht: Die [...] mehr

15.01.2017, 22:00 Uhr

Vor allem stellen Steuersenkungen langfristige Kosten dar, während dieser Überschuss vermutlich nur kurzfristiger Natur sein dürfte. Fristentransformation (langfristige Kosten kurzfristig [...] mehr

15.01.2017, 21:53 Uhr

6 Mrd. € machen bei 83 Mio Menschen ganze 72€ pro Kopf und Jahr, d.h. 6€ pro Monat. Das sind anderthalb Döner im Monat. Sinkende Steuern bedeuten auch sinkende staatliche Leistungen, d.h. [...] mehr

15.01.2017, 21:49 Uhr

Ob es dazu kommt, hängt stark davon ab, ob DE dauerhaft an jenem Wirtschaftsmodell festhält, welches gigantische Exportüberschüsse generiert, oder ob in DE die Löhne so deutlich steigen, dass jene [...] mehr

08.01.2017, 22:54 Uhr

Die Unterscheidung zwischen "Kontrolle und Informationen" und "Zensur" berührt aber auch jenen Themenbereich, welcher sich mit dem "freien Markt" beschäftigt: Ist [...] mehr

08.01.2017, 22:42 Uhr

> "Eine Entität, die nachweislich ständig Unwahrheiten verbreitet, scheidet aus diesem System über kurz oder lang zwangsläufig aus." Ja klar, aber betrachten Sie diesen Ansatz [...] mehr

08.01.2017, 22:20 Uhr

Ich komme aus der IT-Branche und kenne beispielsweise das Problem der mangelhaften Kontrolle von Eingangsdaten. Durch die Kenntnis der Art der Verarbeitung von Daten kann man Rückschlüsse [...] mehr

08.01.2017, 21:49 Uhr

Wie aber lösen Sie jetzt folgendes Problem: Wenn Sie in allen Bereichen der Wirtschaft global die Regel befolgen, dass die Produktivität erhöht werden muss, dann landen Sie irgendwann bei dem Problem, dass global im Mittel ein Mensch mehr [...] mehr

08.01.2017, 20:38 Uhr

Dann sollten Sie sich aber auch mit den "Nebeneffekten" beschäftigen und warum dann versucht werden würde, jene Leute zu töten. Sie landen dann letztendlich bei Bürgerkrieg&Co [...] mehr

08.01.2017, 15:07 Uhr

Das Problem ist doch: Wie geht man damit um, dass infolge steigender Produktivität "irgendwann" einfach nicht mehr genug Arbeit existieren kann, weil die Nachfrage letztendlich durch [...] mehr

08.01.2017, 13:47 Uhr

Freier Markt ist das Gegenteil von Demokratie: Überlegen Sie einmal: Die irdischen Resourcen sind begrenzt, weil die Erde nun einmal nicht unendlich groß ist. In einem freien Markt nimmt somit der Stärkere ab einer bestimmten globalen [...] mehr

08.01.2017, 01:05 Uhr

Das Problem besteht darin, dass man jenen Effekt ausnutzen kann, dass Redaktionen (wie Spiegel, FAZ, Süddeutsche, Welt, ...) infolge von Kostengründen Meldungen jener Presseagenturen ungeprüft [...] mehr

07.01.2017, 22:06 Uhr

Der neoliberale Homo-Oeconomicus (also diese allwissende immer rational entscheidende Kunstfigur der Wirtschafts-"Wissenschaftler" ist eh ein Fake, da unrealistisch. Zwar kann man [...] mehr

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