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Progressor

Registriert seit: 11.02.2011
Beiträge: 2819
   

30.10.2014, 12:33 Uhr Thema: Schwache Konjunktur: Sinkende Steuereinahmen gefährden schwarze Null Entwarnung Es wird keine schwarze Null im Jahr 2015 geben. Unser Finanzminister ist mindestens so schlau, dass er uns nicht in die Rezession absacken lässt. Das Ganze war nur eine Show um andere Euroländer [...] mehr

30.10.2014, 12:28 Uhr Thema: Schwache Konjunktur: Sinkende Steuereinahmen gefährden schwarze Null Richtig Tatsächlich sollte das so sein, denn so würde diese brave Frau schnell lernen was es heisst eine mikroökonomische Sicht auf makroökonomische Sachverhalte anzuwenden. Der Mensch, insbesonders [...] mehr

30.10.2014, 12:24 Uhr Thema: Schwache Konjunktur: Sinkende Steuereinahmen gefährden schwarze Null Saisonbereinigt Im Sommer werde ich normal schön braun, aber saisonbereinigt bin ich blass wie ein Schafskäse. ;-) Der Vorredner wollte sicher darauf aufmerksam machen, dass - die offziellen [...] mehr

30.10.2014, 11:58 Uhr Thema: Schwache Konjunktur: Sinkende Steuereinahmen gefährden schwarze Null Quatsch Die Vorstellung hohe Steuern könnten der Konjunktur schaden, kann nur jemand haben, der meint die Einnahmen des Staates würden unter dem Bundeskanzleramt verbuddelt oder das Finanzamt tapeziert [...] mehr

29.10.2014, 16:37 Uhr Thema: Verlust bei der Deutschen Bank: Knietief im Dispo Ganz anders Wenn die Deutsche Bank diese dubiosen Geschäfte nicht gemacht hätte, dann wäre sie pleite. Merke: Bankmanager bekommen ihr Millionengehalt damit sie Geschäfte machen die mehr Gewinn bringen als die [...] mehr

28.10.2014, 14:22 Uhr Thema: Bearbeitungsgebühren: Ratenkredit-Kunden dürfen auf Erfolg beim BGH hoffen Unverständlich Es herrscht bei uns Vertragsfreiheit, d.h. ob eine Bank Bearbeitungsgebühr plus Zinsen für einen Ratenkredit verlangt oder nur Zinsen oder nur Gebühr müsste eigentlich den Vertragsparteien überlassen [...] mehr

28.10.2014, 11:19 Uhr Thema: Sozialsysteme: Jeder Sechste in Deutschland gilt als armutsgefährdet Ein paar Missverständnisse Es geht nicht um soziale Gerechtigkeit und nicht darum, ob es jemand in Deutschland trotz niedrigem Einkommen doch doch gut geht, sondern ausschliesslich darum ob eine Volkswirtschaft bei dermaßen [...] mehr

27.10.2014, 17:17 Uhr Thema: Check durch die EZB: Den echten Stress haben nicht die Banken Also mal ganz offen gesagt Das Euroland benötigt staatliche Konjunkturprogramme auf Pump in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro. Noch mehr Schulden bei eh schon hohen Staatsverschuldungen? Je länger man damit wartet, [...] mehr

22.10.2014, 12:48 Uhr Thema: Wahl der EU-Kommission: Europaparlament stimmt für Junckers Team So, sehr schön Die Mannschaft steht, nun geht es in den nächsten Wochen wie bei jedem anderen Projekt an die Arbeit: Zunächst wird eine Ist-Analyse des Zustands der Euroland-Volkswirtschaften erstellt. Die [...] mehr

22.10.2014, 12:38 Uhr Thema: Geheimdienst-Helfer: Bundesregierung duldet US-Spionagefirmen in Deutschland Feine Ironie Ich nehme das aber nun für bare Münze und sage: _Wenn_ das Abhören von Kommunikationsinhalten ohne richterliche Anordnung deutschen Interessen dient, dann soll man das bitte auch so gesetzlich [...] mehr

21.10.2014, 22:42 Uhr Thema: Lufthansa-Streit: "Streikkalender reicht bis Ende 2015" Das genau nicht Wettbewerb in einem Gemeinschaftswährungsraum bedeutet das Ringen um die niedrigsten Löhne, die schlechtesten Arbeitsbedingungen und die übelsten Sozial- und Umweltstandards. Es wäre eine [...] mehr

21.10.2014, 19:42 Uhr Thema: Lufthansa-Streit: "Streikkalender reicht bis Ende 2015" Tarifautonomie in Gemeinschaftswährungsräumen Einige sagen die Tarifautonomie würde bei uns im Grundgesetz stehen. Andere Experten sind der Meinung dem wäre nicht so. Die Diskussion darüber ist aber auch müßig: In einem Gemeinschaftswährungsraum [...] mehr

14.10.2014, 16:45 Uhr Thema: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose von 1,8 auf 1,2 Prozent Quatsch Sie wollen uns doch wohl nicht weismachen, die Familie Quandt z.B. hätte ihre Aktien an der Börse gekauft. mehr

14.10.2014, 16:12 Uhr Thema: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose von 1,8 auf 1,2 Prozent Dummes Zeug Die heutigen Aktien sind schon zu hoch bewertet, als dass ein Normalsterblicher hier noch partizipieren könnte. Es geht um Anleger die von Anfang an dabei waren und nun ohne irgend eine weitere [...] mehr

14.10.2014, 16:08 Uhr Thema: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose von 1,8 auf 1,2 Prozent Vorschlag Deutschland könnte eine Billion Euro für Gezeitenkraftwerke entlang der Küste ausgeben. Darauf könnte man dann noch Windräder bauen. Ich würde das eine sehr rentierliche staatliche Investition [...] mehr

14.10.2014, 16:00 Uhr Thema: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose von 1,8 auf 1,2 Prozent Ganz einfach Wenn ein Staat sich verschuldet, dann entstehen auf der anderen Seite Vermögen. Diese Vermögen (schlaues Investieren hin- oder her) wären nicht da, wenn der Staat keine Kredite aufgenommen hätte. [...] mehr

14.10.2014, 14:54 Uhr Thema: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose von 1,8 auf 1,2 Prozent Na ja, nicht ganz Der Mindestlohn war notwendig geworden, weil der Staat kein Bock mehr hatte den Wettbewerb um die niedrigsten Löhne staatlich zu subventionieren. Ausserdem war die Erhöhung der Löhne in [...] mehr

14.10.2014, 14:35 Uhr Thema: Bundesregierung senkt Wachstumsprognose von 1,8 auf 1,2 Prozent Wirtschaftswachstum - Wie viel ist richtig? Für alle Volkswirtschaften gilt: Wirtschaftswachstum = Produktivitätssteigerung -> Beschäftigung bleibt gleich Wirtschaftswachstum > Produktivitätssteigerung -> Beschäftigung wird [...] mehr

13.10.2014, 14:10 Uhr Thema: Streit um "Schwarze Null": SPD-Vize Stegner stellt Merkels Sparkurs in Frage Wachstumslokomotive Eine Volkswirtschaft, egal ob mit eigener Währung oder in einem Gemeiinschaftswährungsraum, kann mit exorbitantem Leistungsbilanzüberschuss keine Wachstumslokomotive für andere sein. Sie ist das [...] mehr

10.10.2014, 14:31 Uhr Thema: Bundesbank-Chef: Weidmann warnt vor staatlichen Investitionsprogrammen Herr Gott nochmal Ziehen Sie mit Ihrem Unternehmen in den inneren Kongo um. Dann wissen Sie, was Sie unserer Gesellschaft schuldig sind und was Ihnen es möglich macht jährlich um 20 % zu wachsen. mehr

   
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