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Ekkehard Grube

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Beiträge: 183
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03.02.2019, 22:05 Uhr

Erschütternd Ein großartiger Tatort – unter anderem auch deshalb, weil er der Versuchung widerstand, die Reibereien zwischen den beiden Kommissarinnen so in den Vordergrund treten zu lassen, dass dadurch die [...] mehr

27.01.2019, 22:09 Uhr

Solide gemacht, aber ... Eine zentrale Aussage dieses Tatorts kennt man auch aus anderen Krimis, und sie ist zeitlos gültig: Selbstjustiz führt nur zu neuem Unrecht (am Beispiel des jungen Weißrussen, der, ohne es zu wollen, [...] mehr

20.01.2019, 22:38 Uhr

Zur Darstellung der "Reichsbürger" im heutigen Tatort Christian Buß hatte in seiner Rezension die Aufnahme der "Reichsbürger"-Problematik als "angepappt" bezeichnet. Richtig ist, dass in sogenannten "abgehängten Regionen" [...] mehr

20.01.2019, 22:33 Uhr

Dieser Tatort wollte zu viel auf einmal Zunächst einmal ist nach dem endgültigen Aus der Steinkohleförderung das Thema natürlich brandaktuell. Dann stellt sich heraus, dass der Mord gar nichts mit dem Zechensterben zu tun hatte, sondern [...] mehr

14.01.2019, 08:45 Uhr

Kommt durchaus auch im realen Leben vor Mit Viagra, Cialis und Co. ist dem Problem durchaus abzuhelfen. Und was die Bereitschaft der jungen lesbischen Frau betrifft, mit dem alten Mann ein neues Leben anzufangen: Solche [...] mehr

13.01.2019, 22:09 Uhr

Gratulation nach Wien! Dieser Tatort war wirklich eine runde Sache: Den Drehbuchschreibern ist es gelungen, einen wendungsreichen Tatort zu schaffen, der buchstäblich bis zuletzt mit immer neuen Wendungen aufwartet, und [...] mehr

06.01.2019, 22:16 Uhr

Ein Krimi war das nicht, sondern ... … eine Studie über die Verlorenheit von Menschen: Die Vereinsamung (Frank Lorenz) erzeugt am Ende dieselben Wahnvorstellungen wie der Konsum von Drogen (Mirko Pohl). Allerdings wurde der [...] mehr

02.01.2019, 09:15 Uhr

Erstklassige Western-Parodie! Kritikpunkte: Keine. Besonders gelungen: Der ganze Film. Weimar auch nach 8 Spielen ohne Punktverlust. mehr

31.12.2018, 12:00 Uhr

Nachtrag zur Antwort Meine Zustimmung zu Ihrem Beitrag möchte ich insofern mit einer kleinen Einschränkung versehen, als der morgige Weimar-Tatort dem Genre "Krimi-Komödie" zuzuordnen ist. Deswegen bin ich [...] mehr

31.12.2018, 11:55 Uhr

Volle Zustimmung! Hallo Todweber! Ich kann jedes Wort Ihres Beitrags nur unterstreichen. Zu Ihrer Unterstützung möchte ich ein Selbstzitat aus meinem Kommentar zum Frankfurter Tatort letzte Woche anführen: [...] mehr

30.12.2018, 22:34 Uhr

Miserabel plagiiert, noch miserabler variiert Machte der letzte Schweizer Tatort "Die Musik stirbt zuletzt" missglückte Anleihen beim Wiesbaden-Tatort "Im Schmerz geboren", so machte dieser noch missglücktere Anleihen beim [...] mehr

26.12.2018, 22:13 Uhr

Durchschnittliche, deprimierende Dutzendware Durchschnittlich, weil der Spannungslevel gleichbleiben mittelmäßig war. Deprimierend, weil es einer der (zum Glück!) wenigen Krimis war, wo am Ende der Täter nicht gefunden wird und die Ermittlung [...] mehr

23.12.2018, 22:05 Uhr

0 Punkte Die Aussage des Films: Der Schwarzwald ist eine Region, wo hauptsächlich Verrückte leben, teilweise solche, die man unschwer als solche erkennt (wie Damian oder Trelkovsky), teilweise andere, wie [...] mehr

17.12.2018, 07:24 Uhr

Schön, dass es weitergeht! Viel Glück, Frau Altenberger! Sie treten in große Fußstapfen. Ich bin gespannt auf den ersten Fall der Neuen. mehr

16.12.2018, 22:11 Uhr

Eigentlich kein Krimi, sondern ein Beziehungsdrama Das eigentliche Tötungsdelikt war nur der Aufhänger, um zu zeigen, wie viele Menschen mit Verlusterlebnissen, Verlassenwerden und Einsamkeit nicht zurechtkommen. Der Schluss, dass Constanze Hermann [...] mehr

10.12.2018, 15:48 Uhr

Was den "neuen Stil" WIRKLICH prägt: Undurchsichtigkeit, Hinterhältigkeit und Hinterzimmerpolitik – also das Gegenteil von Transparenz und innerparteilicher Demokratie. Nicht, dass es all' das in der Politik nicht auch schon früher [...] mehr

10.12.2018, 07:54 Uhr

Ein guter Krimi Es ist hier m.E. auf überzeugende und bewegende Weise gelungen, darzustellen, was es mit einem Menschen macht, wenn er tötet: Sehr zu Herzen gehend die Worte der Psychotherapeutin, die Lena [...] mehr

05.12.2018, 16:00 Uhr

Total überkonstruiert Dass sich einer der Beteiligten als Trittbrettfahrer entpuppt, dem es gar nicht um Rache an Pädophilen, sondern um diejenige an seinem eigenen Vater geht, das war ja noch nachvollziehbar. Wo ich dann [...] mehr

26.11.2018, 20:26 Uhr

#MeToo - Der Film zur Kampagne Eindimensionaler und vorhersehbarer war selten ein Polizeiruf / Tatort: Die Hauptverdächtigen sind am Ende auch die Täter. Vor allem aber: Die Hauptaussage des Films lautet, dass männliche [...] mehr

19.11.2018, 17:00 Uhr

Entschiedener Widerspruch! Durch die Selbstjustiz der jungen Frau wird der Bruder des Täters, der die Tat gar nicht begangen hat, getötet. Und auch das Leben der jungen Frau ist zerstört. Und begonnen hatte alles damit, [...] mehr

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