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Apples neues iPad Pro im Test: So schnell wie ein Notebook - und so teuer
Matthias Kremp

Das neue iPad Pro konkurriert mit Notebooks. Wir haben das Profi-Tablet in der 12,9-Zoll-Version getestet. Es ist rasant - aber wer vom Vorgänger aus aufrüsten will, wird sich womöglich ärgern.

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GoaSkin 05.11.2018, 12:14
1. aber ein Notebook bringt so Einiges mehr

Ein Notebook hat eine richtige Tastatur, im Regelfall ein größeres Display und es läuft mit normalen Betriebssystemen, die eine Vielfalt an umfangreicheren und werbefreien Anwendungen bieten, die man sich installieren kann, ohne sich mit irgendwelchen Apple- oder Google-Konten gängeln lassen zu müssen. So ein Notebook ist eine absolute Innovation, die jegliche Tablets im Regen stehen lässt. Und auch wenn diese Erfindung schon alt ist, macht sie klar, was dieser Tablet-Hype für ein kindischer Quatsch ist.

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queisser 05.11.2018, 12:14
2. Xcode

Ich hoffe man kann inzwischen auf dem Gerät auch Software mit Xcode entwickeln. Sonst ist es überhaupt kein Ersatz für ein Notebook.

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marc.koch 05.11.2018, 12:30
3. Auch GIS-Profis brauchen viel Speicher und Leistung

Immer nur Fotos und Videos, oh je. Mehr existiert nicht im Internet, oder? Geographische Informationssysteme verwalten regelmäßig Terabyteweise Daten, und auch Logistikprofis brauchen mit SAP-Kopplung solche Speicher.
Finden sich aber nicht im „App-Store“ unter all den Klickibunti-„Apps“. Ein solches 2100€ Gerät muß professionell sein Geld verdienen, eher nichts für den Privatsurfer.

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Hein.Bloed 05.11.2018, 12:35
4. Notebookersatz?

Ich bin beruflicher iPhone- & iPad-Besitzer seit den ersten Modellen, kann aber nur eines dazu sagen: ein Pad ist nur dann ein Notebookersatz, wenn es eine Maus unterstützt! Das kann nicht wahr sein, dass ich mich remote auf Kundenrechner verbinden kann mit einer irrsinnigen Auflösung und dann wie ein Geisteskranker irgendwelche Maussimulationen benutzen muss. Auch der Stift hilft hier nicht. Eine simple Funktionalität wird durch Sturheit blockiert - kein Arbeitsmittel...

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touri 05.11.2018, 12:47
5.

Nun ich bin generell kein Tablet Fan, weil ich mir denke, für das Geld bekomme ich auch einen richtigen Laptop, mit dem man einfach flexibler ist und besser arbeiten kann. Und für 2.000 € + vielleicht nochmal 500 € Zubehör bekomme ich schon einen verdammt guten Laptop. Ich meine, welche Anwendungen, für die man vielleicht eher ein Tablet als einen PC/Laptop heranziehen könnte, benötigen den auch nur annährend die zur Verfügung gestellte Leistung? Da fällt mir höchstens Videobearbeitung ein aber auch das würde ich persönlich lieber an einem richtigen PC machen, alleine schon wegen der Bildschirmgröße.

Ich bin generell übrigens kein Apple Kritiker. Ich benutze selbst hochzufrieden ein IPhone.

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spon-1185811822017 05.11.2018, 12:49
6. Wenn man die Fotostrecke liest, fehlt noch ein Minuspunkt:

So ziemlich alles vorherige Zubehör ist nicht kompatibel. Was für eine Umweltsauerei. Wie auch die ganzen Neodym-Magneten. Wer recycliert denn das alles? Das wird im schlimmsten Fall in einen Container verladen und in irgendeinem Entwicklungsland auf illegalen Halden verbrannt.

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jingko 05.11.2018, 13:07
7. Ernsthaft?

Vorneweg: Ich mag das iPad. Habe die aktuelle Version. Es hat definitiv Vorteile. Aber allgemein ist es kein Notebookersatz. Und 1 TB als viel Speicher zu bezeichnen, ist in Zeiten von 4K und UHD, sorry, lächerlich. Dass es überhaupt noch Geräte gibt, die unter 256GB haben, ist eigentlich ein Witz und die Preispolitik sowieso. Wenn man den Preis komplett ausblendet, ist es ein super Gerät, für den Preis allerdings komplett indiskutabel. Aber auch hier werden sich genug Käufer finden, allein schon weil ein angebissener Apfel drauf ist, oder Geld einfach keine Rolle spielt.

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soinmast 05.11.2018, 13:08
8. Wenn ich auf

dem iPad gleichzeitig >20 Programme öffnen kann, die eben nicht geschlossen werde, wenn ich wechsle, dann kann man vielleicht über einen "Notebookersatz" reden. So ist das Gerät eher eine Spielerei...

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Jominator 05.11.2018, 13:09
9. Reparaturpauschale

Was Herr Kremp leider verschwiegen hat, sind die neuen Reparaturpauschalen. Die liegen beim 11 Zöller bei 540,90 € und beim 13 Zöller bei 700,90 €. Titat Golem: "Sonderpreise für defekte Displays, die es beim iPhone gibt, hat Apple nicht aufgeführt. Die hohe Reparaturpauschale wird demzufolge immer fällig."
https://www.golem.de/news/reparaturpauschalen-wehe-wenn-das-ipad-pro-kaputtgeht-1811-137503.html

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