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Apps mit Zusatzkosten: EU-Kommission einigt sich mit Apple und Google
DPA; SPIEGEL JOB

Nach heftiger Kritik dürfen Gratis-Apps mit kostenpflichtigen Funktionen nicht mehr als "kostenlos" beworben werden. Darauf haben sich Apple, Google und die EU-Kommission geeinigt.

Bln79 22.12.2014, 16:14
1. Alter Wein in neuen Schläuchen

Zumindest bei Apple ist es schon seit geraumer Zeit der Fall, dass beim Download-Button ein "+"-Zeichen zu sehen ist, sollte die App "In-App-Käufe" ermöglichen.
Diese werden neben den Kosten der jeweilig möglichen Pakete außerdem detailliert in der App-Beschreibung aufgeführt.
Somit kann jeder User bereits im Vorfeld prüfen, ob es sich bei dem "kostenlosen" Angebot lediglich um einen Rumpf ohne Funktion handelt, oder ob beispielsweise lediglich das Abschalten von Werbung kostenpflichtig ist.

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softwareentwickler 22.12.2014, 16:59
2.

Bln79 das "+" zeigt an, dass die App sowohl auf iPad als auch auf iPhone läuft.

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ralf_si 22.12.2014, 17:08
3.

Bitte auch jegliche geschäftliche Werbung ausdehnen. Ein Unternehmen hat alles eingepreist, es gibt keine kostenlosen Beigaben.

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Mit.Bürger 22.12.2014, 17:29
4. Haben die ganze Zeit mitverdient

Apple &Co haben ja immer mitverdient
D.h. War bewusst eingeplant, dass Nuzer aus versehen "kaufen"
Gut dass es bald vorbei damit ist. Wird wohl Umsatzeinbußen geben. arme Reiche abzocker

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filos eleftherias 22.12.2014, 20:56
5. Richtige Sprache ist noch immer am verbraucherfreundlichsten!

Wie wäre es mal von Seiten der Verbraucherschützer, die Sprache durch Nichtverwendung femifaschistischer Sprachregelungen zu entschlacken und somit allen Lesern wertvolle Zeit zu ersparen?

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DocEmmetBrown 22.12.2014, 22:51
6.

Zitat von filos eleftherias
Wie wäre es mal von Seiten der Verbraucherschützer, die Sprache durch Nichtverwendung femifaschistischer Sprachregelungen zu entschlacken und somit allen Lesern wertvolle Zeit zu ersparen?
Das Totschläger-Wort "femifaschistisch" trägt nicht gerade dazu bei.

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weissenhoff 22.12.2014, 22:58
7. Zweifelhafte Aussage des Justizministers

Teure In-App-Käufe von Kindern sind doch wegen Minderjährigkeit unwirksam. Wieso werden Eltern nun, so der Justizminister, erst durch Änderung des Passwortes vor teuren In-App-Käufen der Kinder geschützt? Die Eltern müssen solche Käufe doch sowieso nicht bezahlen. Eltern sollten nicht zu früh zahlen, sondern sich gegen die Internet-Firmen wehren!!!! Und im Zweifel sich an die Verbraucherzentralen wenden.

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