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Betriebssystem für iPhones und iPads: Das sind die neuen Funktionen von iOS 11

Andere Apple-Neuigkeiten waren vielleicht aufregender: Das neue Betriebssystem iOS 11 für iPhones und iPads dürfte langfristig aber die meisten Nutzer betreffen. Wir haben die erste Betaversion ausprobiert.

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Addams 07.06.2017, 12:52
1. Falsch

"Denn wie immer wird das Update auf die neue Version des Betriebssystems kostenlos sein, wenn es im Herbst an den Start geht."
Nein, ist es nicht. Denn mit jedem Update, dass mit immer stärker werdenden Zwang auf iOS-Geräte gespielt werden, werden Funktionen und vor allem Apps obsolet. Für Entwickler Fluch oder einträgliches Geschäft: Einige können beispielsweise ohne Funktionszuwachs einfach alte Apps in neuer Versionsnummer verkaufen. Das geht für den Endverbraucher natürlich ins Geld. MacOs (oder wie immer es jetzt heißen mag) ist da nicht besser. Update von Apple sind nicht kostenlos. Für Apple wäre es ein Leichtes, iOS oder MacOs auf die Basis sogenannter inkrementellen Updates umzustellen und dafür zu sorgen, dass der Verbraucher entscheiden kann, ob er nur die sicherheitsrelevanten Updates erhält. Aber Apple nutzt dieses "Muss" um Usern Ihre Form von Glückseligkeit aufzuzwingen.

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H-Vollmilch 07.06.2017, 13:04
2.

Zitat von Addams
"Denn wie immer wird das Update auf die neue Version des Betriebssystems kostenlos sein, wenn es im Herbst an den Start geht." Nein, ist es nicht. Denn mit jedem Update, dass mit immer stärker werdenden Zwang auf iOS-Geräte gespielt werden, werden Funktionen und vor allem Apps obsolet. Für Entwickler Fluch oder einträgliches Geschäft: Einige können beispielsweise ohne Funktionszuwachs einfach alte Apps in neuer Versionsnummer verkaufen. Das geht für den Endverbraucher natürlich ins Geld. MacOs (oder wie immer es jetzt heißen mag) ist da nicht besser. Update von Apple sind nicht kostenlos. Für Apple wäre es ein Leichtes, iOS oder MacOs auf die Basis sogenannter inkrementellen Updates umzustellen und dafür zu sorgen, dass der Verbraucher entscheiden kann, ob er nur die sicherheitsrelevanten Updates erhält. Aber Apple nutzt dieses "Muss" um Usern Ihre Form von Glückseligkeit aufzuzwingen.
Aber genau deshalb haben sich die User doch für ein Apple-Produkt entschieden.
Wer sich freiwillig in einen Käfig setzt, darf sich nicht beklagen das es da drin ein wenig eng ist.

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gewappnetTS 07.06.2017, 13:06
3. Neuerungen für das iPad

Der Artikel ist ziemlich irreführend. Beschrieben werden im Wesentlichen die Neuerungen in iOS 11 für das iPad. Auf dem iPhone - und das dürfte den Großteil der Leser interessieren - wird es weder im Kontrollzentrum eine Multitasking-Übersicht geben noch Drag & Drop.

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chk23 07.06.2017, 13:10
4.

Zitat von Addams
"Denn wie immer wird das Update auf die neue Version des Betriebssystems kostenlos sein, wenn es im Herbst an den Start geht." Nein, ist es nicht. Denn mit jedem Update, dass mit immer stärker werdenden Zwang auf iOS-Geräte gespielt werden, werden Funktionen und vor allem Apps obsolet. Für Entwickler Fluch oder einträgliches Geschäft: Einige können beispielsweise ohne Funktionszuwachs einfach alte Apps in neuer Versionsnummer verkaufen. Das geht für den Endverbraucher natürlich ins Geld. MacOs (oder wie immer es jetzt heißen mag) ist da nicht besser. Update von Apple sind nicht kostenlos. Für Apple wäre es ein Leichtes, iOS oder MacOs auf die Basis sogenannter inkrementellen Updates umzustellen und dafür zu sorgen, dass der Verbraucher entscheiden kann, ob er nur die sicherheitsrelevanten Updates erhält. Aber Apple nutzt dieses "Muss" um Usern Ihre Form von Glückseligkeit aufzuzwingen.
Was erzählen Sie denn da für einen bodenlosen Unsinn? Ich bin seit dem iPhone 3GS iPhone Nutzer und habe noch *NIE* nach einem der zahlreichen Systemupdates während dieser Zeit eine App neu kaufen müssen, weil diese mit der aktuellen iOS Version nicht mehr lief. Ich besitze und besaß schon immer sehr viele kostenpflichtige Apps, und bisher sind diese *immer* über ein kostenloses Update aktualisiert worden, wenn eine neue iOS Version dies nötig machte. Und selbst die alten Versionen wurde zwar ein Warnhinweis, dass die App nicht für die aktuellste iOS Version optimiert ist angezeigt, diese liefen aber trotzdem nach wie vor problemlos. Wenn Sie also eine App erwischt haben, deren Entwickler versucht, Geld aus einem Update herauszuschlagen würde ich diesen Abzocker in Zukunft meiden, und nicht Apple die Schuld dafür in die Schuhe schieben.

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zeichenkette 07.06.2017, 13:24
5.

Zitat von Addams
"Denn wie immer wird das Update auf die neue Version des Betriebssystems kostenlos sein, wenn es im Herbst an den Start geht." Nein, ist es nicht. Denn mit jedem Update, dass mit immer stärker werdenden Zwang auf iOS-Geräte gespielt werden, werden Funktionen und vor allem Apps obsolet. Für Entwickler Fluch oder einträgliches Geschäft: Einige können beispielsweise ohne Funktionszuwachs einfach alte Apps in neuer Versionsnummer verkaufen. Das geht für den Endverbraucher natürlich ins Geld. MacOs (oder wie immer es jetzt heißen mag) ist da nicht besser. Update von Apple sind nicht kostenlos. Für Apple wäre es ein Leichtes, iOS oder MacOs auf die Basis sogenannter inkrementellen Updates umzustellen und dafür zu sorgen, dass der Verbraucher entscheiden kann, ob er nur die sicherheitsrelevanten Updates erhält. Aber Apple nutzt dieses "Muss" um Usern Ihre Form von Glückseligkeit aufzuzwingen.
"Für Apple wäre es ein Leichtes, iOS oder MacOs auf die Basis sogenannter inkrementellen Updates umzustellen und dafür zu sorgen, dass der Verbraucher entscheiden kann, ob er nur die sicherheitsrelevanten Updates erhält. " -- Nein, da geht es eher darum, einen einheitlichen Stand auf den Geräten zu bekommen, damit sich Entwickler nicht mit einem Dutzend verschiedener Versionen von Betriebssystem, Libraries etc. herumschlagen müssen. Wenn Sie schon mal Software entwickelt haben, dann wissen Sie, was für ein Alptraum das wäre. Dass der weit überwiegende Teil aller Nutzer auf der jeweils aktuellen Version sind, ist ein hervorragendes Ergebnis, aber das bekommt man nicht, wenn man alle alten Versionen ewig weiter unterstützt. Aber klar, es ist immer leicht, faul vor dem Rechner zu sitzen und von anderen die Quadratur des Kreises zu fordern und zwar sofort und umsonst...

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5b- 07.06.2017, 13:25
6. Inkrementelle Updates und Testversionen

Inkrementelle Updates sind in der Linuxwelt nicht wegzudenken. Sie sind Teil des Systems, das offen und theoretisch von jedem anpassbar ist. Aber auch in der Linuxwelt gibt es große Versionssprünge die man nicht einfach umgehen kann. Natürlich kann man ohne Gedränge bei der alten Version bleiben oder, wenn es sein muss, auch wieder downgraded. Ich zweifle sehr stark daran, dass Apple ohne größte Anstrengung umstellen kann. Das iOS funktioniert gut, da es eine sehr überschaubare Anzahl an Software-Hardware Konstellationen gibt. Inkrementelle Updates wären schlimmer als die Fragmentierung der Android Betriebssystemversionen.
Dann noch kurz zum Artikel. Der Autor sollte es vermeiden die Stabilität einer Testversion zu beurteilen, wenn er keine Erfahrung mit früheren Testversionen hatte und ihm daher die Grundlage für einen bewertenden Vergleich fehlt. Für den Leser ist die Information über die Abstürze daher nicht nur irrelevant, sondern kann sogar irreführend sein.

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MeinIch 07.06.2017, 13:30
7.

Das kann man so sehen, muss man aber nicht.
Die Problematiken die Sie ansprechen haben nur im ersten Augenschein Gehalt und sind schlüssig. Wenn man sich der Problematik aber mal jeweisl einzeln widmet hat ihre Argumentation doch einige Lücken.

1. Apps unterstützen in allen Fällen auch noch das Bestriebssystem der letzten Generation. Whats App ist zum Beispiel bis iOS 7 herunter kompatibel. Dieses System ist über 3 Jahre alt damit laufen die Apps sogar auf Geräten die 5 oder 6 Jahre alt sind (iPhone 4 / 4S)
Was gibt es darin zu kritisieren?

2. Irgendwann wendet man sich von alten Technologien aus diversen Gründen ab. Das 32 Bit Apps nicht mehr unterstützt werden ab iOS 11 ist der richtige Schritt. Denn Apps die Seit ca. 2,5 Jahren ( seit 01.02.2015) nicht mehr aktualisiert wurden sind einfach tot. Denn seit dem ist 64 Bit Pflicht. Angekündigt dann vor fast 3 Jahren mit iOS 8 das Apps bakd nur noch als 64 Bit Apps akzeptiert werden.
Sie wollen auf der einen Seite das Apple alte OS Versionen länger mit Sicherheitsupdates füttert aber auf der anderen Seite 5 Jahre lang ungepflegte Versionen benutzen - Respekt
Davon abgesehen unterstützen solche alten Apps die neue Hardware überhaupt nicht. Das macht natürlich für iPhone Plus Nutzer Sinn eine App zu nutzen die auf 3,5" optimiert ist.

3. Ich kenne keine App die nur wegen dem Wechsel auf ein neues iOS Release neu bezahlt werden musste. Die meisten bekommen soweiso regelmäßig Updates und dies müseen nicht extra bezahlt werden. Wenn App Anbieter eine neues Release mit dem erscheinen einer neuen iOS Version zusammenlegen ist das eben so, das Eine bedingt aber auf keinen Fall das Andere.
Meist aktualisieren die App anbieter ihre Apps sowieso proaktiv da es neue Möglichkeiten im SDK gibt die man dann für die eigene App gerne nutzen möchte.

4. Wie oben geschrieben würde das lange nachpflegen der iOS Versionen am Ende vor allem den App Anbietern schaden weil diese mit mehreren Codeständen arbeiten müssen, da eben unter Geräten mit iOS 7 bestimmte Sachen eben nicht funktionieren und sei es nur die Bildschirmdiagonale von 5,5" die für iOS 7 noch gar nicht vorgesehen war.

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Ashurnasirapli 07.06.2017, 13:40
8.

Apple entwickelt iOS aus meiner Sicht fort, um die Leute zum Kauf neuer Geräte zu zwingen. Ich habe eine iPad Mini 1, ich schaue schon seit Version 10 in die Röhre.

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Mr Bounz 07.06.2017, 13:43
9. Apple Apple

Ist es wirklich schon so weit das eine Kopie wie der/die/das "Siri-Pod" alle anderen Neuheiten die Show stehlen kann ....
Aber es werden noch genug Apple Jünger unterwegs sein die von den schon Existierenden Produkten (Amazon, Google) nichts mitbekommen haben, so das Sie wie immer Apple also Inivationstreiber sehen.
Witzig

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