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Cyberoperationen: Bundeswehr-Hacker bereit zum Hackback
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Seit Jahren streiten Politiker, ob Deutschland nach einem Hackerangriff auch im Netz zurückschlagen darf. Nach SPIEGEL-Informationen hat die Bundeswehr nun erstmals gemeldet, dass sie dazu in der Lage wäre.

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Horch und Guck 16.06.2018, 10:21
1. Neuland Warriors

Mehr fällt mir dazu nicht ein und muss man dazu auch nicht sagen, oder?

Aber vielen Dank für diesen Lacher!

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schumbitrus 16.06.2018, 10:50
2. Denkbare militärisch-hirnlose Eskalations-Spirale!

> Trotzdem betont das Verteidigungsministerium, wie wichtig
> die neue Fähigkeit der Bundeswehr ist. Der Ausbau der
> offensiven Mittel der Cybertruppe, so das als Verschluss-
> sache eingestufte Papier, sei ein "essenzieller Beitrag zur
> gesamtstaatlichen Sicherheitsvorsorge", betont das Ministerium.

Einfaches Gedankenspiel:

Vorab-Realitäten: 1. Die USA besitzen aufgrund der Monopol-proprietären Struktur sämtlicher IT Hard- und Software (Microsoft, Apple, Intel, ARM, ..) und der (seit Snowden bewiesenen) Verschränkung der IT mit US-Sicherheits- und Spionage-Organisationen (Juniper, Cisco, IBM, ..) Backdoors und Zugriff aus ALLE großen Netzwerk-Hubs sowie Durchgriff auf alle Infrastrukturen fremder Länder, die nicht ganz besonder gesichert sind (SINA-Boxen, et al.). 2. Die USA haben ein geostrategisches Interesse an einem dauerhaften Zerwürfnis zwischen Europa und Russland und besonders zwischen Deutschland und Russland (Milton Friedman, et al.), das sie mit Hilfe der neuen Bundeswehr-Doktrin wie folgt umsetzen können:

Die US-amerikanische Hacker hacken sich in ein als "schwach gesichert" identifiziertes Kritis-Element, in das sich aus aus Grüden der "plausiblen Abstreitbarkeit" auch fremde Mächte einhacken könnten. Sie hacken sich dort so ein, dass deutsche Cybersecurity-Spezialisten den Angriff bei später Analyse aus dem Gebiet des Donbas kommend identifizieren werden. Die US-Amerikaner starten aus der Kritis-Umgebung heraus einen Angriff auf russische, militär-relevante Infrastruktur-Einrichtungen an der Grenze zur Ukraine. Russland startet einen Gegenangriff auf die deutsche Kritis-Infrastruktur. Die Bundeswehr erkennt den russischen Angriff und antwortet ihrerseits mit einem Hack-Back auf russische Infrastrukturen. Durch den Angriff der Deutschen kommen russische Bürger zu Tode, der Konflikt zwischen Russland und Deutschland eskaliert.

Neben möglichen kriegerischen Handlungen wird die Basis vertrauensvoller wirtschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Dutschland/Europa und Russland nachhaltig verunmöglicht und Europa beschließt, aus geopolitischen Gründen LNG zukünftig in großen Mengen aus den USA und aus dreckigem Fracking zu beziehen - Mission Accomplished! ..

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vander1 16.06.2018, 11:25
3. Lacher?

Ich glaube schon das die Truppe es schafft Schaden anzurichten, das könnten sogar Skript-Kiddies. Die Frage ist, wie bei Oberst Klein, wie groß werden die Kollateralschäden?
Zumindest fällt es den Cyberkriegern schwerer sich selbst zu schädigen.

http://m.spiegel.de/politik/ausland/nato-angriff-auf-tanklaster-afghanischer-gouverneur-lobt-bundeswehr-a-647473.html

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9122866.html

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Nonvaio01 16.06.2018, 11:27
4. Omg

die Bundeswehr ist bei uns mit digitaler abwehr beauftragt. Wir haben nicht mal vernuenftiges internet in D...loool

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kroganer 16.06.2018, 11:57
5. Zurückschlagen dürfen!!

Also die Politik streitet darüber ob die Bundeswehr im Falle eines Angriffs zurückschlagen darf?
Wofür sind die den dann sonst überhaupt da. Zuerst wird die Wehrpflicht abgeschafft und der übergebliebene Rest darf sich dann noch nicht einmal zur Wehr setzten. Ob der Angriff nun digital ist oder nicht spielt doch keine Rolle.
Selbst die Schweiz hat ein besseres Verteidigungskonzept. Aber egal wir leben ja in der Zeit des großen Friedens, alle haben sich lieb und keiner will dem anderen Schäden, schöne heile Welt!

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jacktrevor 16.06.2018, 12:19
6. Man hackt sich

In die Feuerleitstelle des gegnerischen Panzers, Flugzeug, oder Drohne ein. Diese schiesen sich dann gegenseitig ab. Vander Lyen hat das erkannt. Deshalb gibt es auch keinen funktionierrenden Panzer oder Flugzeuge mehr in unserer Bundeswehr, da kann das dann nicht passieren, ein Zukunftskonzept. Und die Deutschen Soldaten sind sicher.

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snafu-d 16.06.2018, 14:07
7.

Da der Staat bisher jedes anspruchsvollere IT-Projekt versemmelt hat, dürfte die Angst möglicher Zielländer sich in Grenzen halten.

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Sensør 16.06.2018, 14:33
8.

öm - haben die den Rechner, die richtig funktionieren?

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genugistgenug 16.06.2018, 16:06
9. Bundesamt plädiert für starke nationale Cybersicherheitsbehörde

wow der Lacher zum Wochenende - bereits das Wort Cybersicherheitsbehörde hat 3 Widersprüche in sich selbst.
Alles nur schöne Worte um neue Planstellen und Behörden zu spaffen, um auch die folgenden Bürokrautsdegenerationen zu versorgen.
Anm. Wir haben uns früher immer geweigert, bei Behörden Schulungen (teach the teacher) zu machen - weil einerseits bereits die Grundlagen fehlten, dann durfte keiner mehr wissen wie die Vorgesetzten und vor allen konnten die sich zu gut tarnen - die saßen stundenlang da (während wir alles logisch aufgebaut weiter entwickelten), ohne jede Regung, Kommentar, usw. sogar einfach erkennbare grundlegende logische Fehler wurden hingenommen - das einzige Interesse war das Mittagessen in der Kantine - um es banal zu sagen, über deren Stirn schwebte ein virtuelles TILT und "wie schön könnte ich an meinem eigenen Schreibtisch schlafen"..

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