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Games "made in Germany": Bundesregierung fördert Spielentwicklung mit Millionenbetrag
DPA

Der Markt für Videospiele wächst, doch international beachtete Titel werden in Deutschland nur selten entwickelt. Die Bundesregierung will das ändern, mit 50 Millionen Euro für einen Games-Fonds.

suane 09.11.2018, 12:33
1.

Schön, aber zum Vergleich: Und wieviele Mio bekommen Theater usw? Und wie viele Menschen nutzen das Theater?

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AlexanderJäger 09.11.2018, 12:33
2. Treiber für Innovationen

Zitat:" "Digitale Spiele sind Kultur- und Wirtschaftsgut und nicht zuletzt Treiber für Innovationen, beispielsweise auch im Bereich künstlicher Intelligenz", sagte der digitalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Tankred Schipanski. "
Auf welcher Hardware rechnen Tensorflow und Co ( anderen bekannt als künstliche Intelligenz ) denn so? Auf GPUs bzw Grafikkarten ( TPUs kommen bald sind aber von GPUs inspiriert )
Wofür brauchten wir Gamer immer stärkere GPUs ( und haben die Entwicklung der privaten Firmen durch Nachfrage in dem Bereich, zu einem nicht unerheblichen Teil mitfinanziert ) ?

Sicher nicht um Göthes Faust als Grafikadventure mit gefödertem Bildungsauftrag der Bundesregierung zu spielen.
Techdemo für die neuste Technik sind und waren schon immer Shooter, neue Software wird hier getestet und wenn ich mir neue Hardware kaufe, ist das der Referenzwert was ich für mein Geld bekomme.
( auch wenn ich gar nicht mehr so viele spiele wie früher )
Naja dann kann man ja dreimal raten was von der Bundesregierung wohl nicht gefördert werden wird.

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trustableman 09.11.2018, 16:22
3. Giesskanne fürs Wahlvolk statt Digitalisierung der Schulen

Was für ein Desaster. An den Schulen eine dringend benötigte Digitalisierung durch unerträgliches Hickhack der Zuständigkeiten zu verhindern aber per Giesskanne ausgerechnet der kontraproduktiven Spielindustrie 50 Millionen zuzuschieben topt sogar noch das alte "Brot und Spiele"-Konzept. Schlechter geht nicht.

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quark2@mailinator.com 09.11.2018, 16:39
4.

Geht das Geld jetzt an einige wenige große Häuser, oder eher an Schülerteams ? Und wieviel Aufwand muß man in den Antrag stecken ? Meine Erfahrung mit solchen Programmen ist eigentlich, daß immer nur die wirklich was bekommen, die jemanden kennen bzw. beauftragen, der mit der Vergabe zu tun hat.

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