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Geklaute App-Ideen: Nachmachen erlaubt
Julian Dasgupta

Handyspiele nachzubauen ist nicht illegal. In den App Stores liefern sich viele Firmen deshalb einen dreisten Kopier-Wettbewerb. Auch zwei deutsche Entwickler trauern einer Spielidee nach, die ohne sie bekannt wurde.

kroganer 12.08.2017, 21:18
1. Geheim!!

Am besten geheim halten und dann wenn's fertig ist erst an die Öffentlichkeit, sonst ist die Idee weg! Soll ja schon Erfinder gegeben haben die ihre skurrile Erfindung über Google gesucht haben und als sie dann zum Patentamt gingen Gab es das Patent schon, dumm gelaufen! Traue keinem Großkonzern!

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schorsch_69 13.08.2017, 22:52
2. .

Schon mal die Basis der SAP Software ergründet?

Die Parametrierung von kaufmännischer SW auf individuelle Kundengegebenheiten, ist alles andere als selbsterdacht und keineswegs neu gewesen!

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Tobias Claren 22.01.2018, 13:03
3. Es gibt so gute Onlinespiele die nicht mehr existieren...

Der Begriff "selbsternannte Experten" ist fragwürdig, und journalistisch unwürdig. In dem Fall hier hätte man negativ eher darauf abzielen können, dass es keine echten Bewetungen sondern Werbung sind.
Wird z.B. auch gerne beim Thema UFO und Para eingesetzt, aber gibt es in den Bereichen etwa Instanzen die offiziell "Experten" ausbilden?
Hier ist es ähnlich. Wo bekommt man eine "Ausbildung" zum "Spielebewerter"? Im Grunde ist da jeder der seit vielen Jahren alles spielt besser geeignet als jemand der immer mal ein wenig gespielt hat, evtl. Casual, aber dann eine Ausbildung zum Gamedesigner macht...

Es gibt noch so viele alte Ideen die Ich vermisse.
Schaut euch (die Firmen) an, was damals online auif Uproar und von "Hoyle" (demn alten Brettspielhesteller in den USA) existiere.
Z.B. "Acrophobia". Das ist/war "Kult", aber NICHTS mehr zu finden.
Oder ein Spiel an das Ich mich nur grau erinnere, mit einer Pyramide aus Balken die man Levelartig erklimmt. Man sah Fotos, und musste wohl irgendwas dazu schreiben, und Ich glaube die anderen mussten es bewerten.

Ähnlich das Brettspiel EInfaltspinsel von Ich glaube Schmidt Spiele.
Jeder malt ein Bild (Ich glaube ohne Angabe einer Richtung), dann werden die Karten mit den Bildern gemischt, eine Karte mit Werbeauftrag wird gezogen, die Leute müssen zu den Bildern eine Begründing abgeben wieso es passt, und alle anderen bewerten welche am besten ist. Immer so, dass man nur selbst weiß was von einem selbst ist
Im Grunde ähnlich dem Acrophobia-Prinzip wo zufällig eine Buchstabenfolge, also ein "Acronym" erscheint, und man sich etwas ausdenken muss, dass zu der Abkürzung passt, und zwar zu einem vorgegebenen Thema.
Alle bewerten dann was am besten ist, nur das eigene nicht, und wer die meisten Punkte hat, gewinnt die Runde.

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