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Gruppe "Shadow Brokers": Hacker erbeuteten offenbar NSA-Software
DPA

Unbekannten ist es offenbar gelungen, geheime Spähsoftware der NSA zu kopieren. Anschließend wollte die Hackergruppe ihre Beute im Netz verkaufen.

santoku03 17.08.2016, 14:02
1.

Erstaunlich, wie viele Erkenntnisse die Spiegel Online Redaktion der Offenbarung verdankt: Das "offenbar" in Schlagzeilen wie "Hacker erbeuteten offenbar NSA-Software" ist inzwischen nicht mehr wegzudenken.

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pansatyr 17.08.2016, 14:12
2. wie bitte?

"Der NSA-Enthüller Edward Snowden spekulierte am Dienstag, Russland könnte verantwortlich sein."
Das ist wohl an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten.

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Tante_Frieda 17.08.2016, 16:59
3. Kompliment

Zitat von santoku03
Erstaunlich, wie viele Erkenntnisse die Spiegel Online Redaktion der Offenbarung verdankt: Das "offenbar" in Schlagzeilen wie "Hacker erbeuteten offenbar NSA-Software" ist inzwischen nicht mehr wegzudenken.
Kompliment erstmal dazu,dass Sie offenbar über sehr viel Freizeit verfügen - bei der riesigen Zahl Ihrer Beiträge :-) Aber mal im Ernst:Sie stoßen sich am "offenbar" im Sponline-Artikel.Das entspricht durchaus journalistischer Sorgfaltspflicht.Die Hackergruppe,wer immer es sein mag,wird sich ja kaum persönlich zu erkennen geben - Edgar Snowden war da sicher eine der seltenen Ausnahmen.Ist vermutlich in diesem Gewerbe nicht ganz harmlos,denkt man sich da als zeitungslesender Mensch...

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santoku03 18.08.2016, 10:23
4.

Zitat von Tante_Frieda
Sie stoßen sich am "offenbar" im Sponline-Artikel.Das entspricht durchaus journalistischer Sorgfaltspflicht.
Dass man statt eine Quelle anzugeben, seine Erkenntnisse als "offenbar" ausgibt, wäre journalistische Sorgfaltspflicht? Mir neu. Übrigens heute schon wieder zweimal "offenbar" in der Schlagzeile.

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werjor 18.08.2016, 11:29
5. Ach gibt es wieder neues vom Überläufer...........

Wer will eigentlich noch was vom FSB - Mann Snowden hören, der damals direkt mit den Daten aus den USA nach China und Russland reiste.....als gäbe es von Hawaii keine Flüge nach Südamerika...
Der ist mit seinen Daten bei den Chinesen und den Russen vorstellig geworden und hat das Wissen verkaufen wollen, da die Chinesen mehr mit den USA handeln, waren sie dort abgeneigt, FSB Obrist Putin aber nicht. Wäre interessant wie viel der FSB für die Daten gezahlt hat und ob Snowden jetzt auch offiziell für den FSB arbeitet.
Ein Held ist er definitiv nicht, der ist genau wie der IS oder sonstige Extremisten, die mit dem westlichen Lebensstil nicht klar kommen. Er hat unsere Art zu leben und unsere Sicherheit verkauft, genau wie das ein Manning und ein Assange gemacht haben oder machen.

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GnRH 18.08.2016, 12:03
6.

Zitat von werjor
Wer will eigentlich noch was vom FSB - Mann Snowden hören, der damals direkt mit den Daten aus den USA nach China und Russland reiste.....als gäbe es von Hawaii keine Flüge nach Südamerika... Der ist mit seinen Daten bei den Chinesen und den Russen vorstellig geworden und hat das Wissen verkaufen wollen, da die Chinesen .....
Aus meinen Quellen im FSB, die namentlich nicht genannt werden wollen, hat der FSB 5,60€ für den Datensatz bezahlt.
.
Tut mir leid, aber was sich Menschen teilweise zusammenstricken wenn etwas nicht ganz klar ist, das ist schon faszinierend.

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TS_Alien 18.08.2016, 12:54
7.

Viele Hacks sind gar keine, sondern die Daten sind von Insidern kopiert und mitgenommen worden. Die Firmen sollten ihre Mitarbeiter besser aussuchen und überwachen, dann gäbe es weniger "Hacks".

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TS_Alien 18.08.2016, 12:56
8.

Zitat von Tante_Frieda
Kompliment erstmal dazu,dass Sie offenbar über sehr viel Freizeit verfügen - bei der riesigen Zahl Ihrer Beiträge :-) Aber mal im Ernst:Sie stoßen sich am "offenbar" im Sponline-Artikel.Das entspricht durchaus journalistischer ......
Edgar Snowden war kein Hacker. Er hat als Insider Daten kopiert und weitergegeben.

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bs2509 18.08.2016, 13:54
9. Es gibt Foristen . . .

. . . die wohl zu viel BILD-Zeitung lesen oder zu den Desinformationsagenten des Herrn Maaßen gehören.

Und die jede Flugroute oder jeden Bahnhofsvorsteher auf dem Planeten persönlich kennen.
Und vom ständigen Wiederholen wird dieses Ammen-Märchen auch nicht wahr . . . .

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