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iMac Pro im Test: Dieser Computer ist für Sie zu gut (und zu teuer)
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Technisch lässt Apples iMac Pro fast jeden Desktop-PC alt aussehen. Für wen lohnt es sich, bis zu 16.000 Euro für einen Computer auszugeben, den man nicht mal rollen kann?

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dragondeal 08.08.2018, 12:33
1. "Fake News"

Apple bietet keine Geräte mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis an. Der aufgeklebte Apfel verdoppelt nämlich jeden Produktpreis, ohne Einfluß auf die Leistung zu haben.

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sikasuu 08.08.2018, 12:33
2. Keines meiner Projekte, konnte ihn auch nur ansatzweise ausreizen.

Mal ein "# make -j(n=Anzahl Kerne) buildworld, und ein # make -j(n=Anzahl kerne) kernel" ausprobieren, Darvin & Shell ist der Freund dabei.
Dann hat man den Rechner an der Grenze & recht gute Werte, was er wirklich schafft:-)

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3daniel 08.08.2018, 12:34
3. Wir reden hier über Workstations

Die kosten in solchen Konfigurationen mit so einem Bildschirm auch Geld. Alleine Prozessor und Speicher dürften ca. 3000€ kosten 2TB SSD ist auch nicht billig, wir reden hier nicht von der SSD aus der Grabbelkiste. Klar sind wir damit noch Meilenweit von 11k€ entfernt aber für einen vergleichbaren PC inkl des Monitors wird man 7-8k€ hinlegen müssen und hat dann einen Desktop den man aber zugegebener Maßen aufrüsten kann. Für Ottonormalverbraucher tut es der "normale" iMac 5k ganz hervorragend insbesondere der Bildschirm ist ein Traum. Einen i7 sollte man aber schon nehmen, Speicher kann man selber nachrüsten und ich würde auf die 8er CPU's warten die beim MacBook Pro ja gerade angekommen sind.

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SpiDe1500 08.08.2018, 12:36
4. Bei erscheinen...

...bereits ewig alte CPUs und das Ding wird hier in den Himmel gelobt. Geht man auf "richtige" Tech Seiten findet man da eine ganz andere Meinung. Aber was interessiert es den normalen Spiegel-Leser ob ein 7th oder 8th Gen CPU in seiner 10.000€ Möhre steckt? Vermutlich wenig. Der Leistungsunterschied jedoch ist enorm. Schade, Apple war mal ganz vorne, jetzt verkaufen Sie Restposten für den Preis von Kleinwagen.

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Fuxx81 08.08.2018, 12:36
5. Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Zitat von
Der "Sweet-Spot" sei eigentlich die Variante mit zehn Kernen, 128 GB Arbeitsspeicher und zwei Terabyte SSD. Für 11.019 Euro bietet dieser Rechner angeblich ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis.
Wenn man diese Austattung aus irgendeinem Grund wollte (mir fällt bloß keiner ein), bekäme man sie auch für die Hälfte, ohne Apfel drauf. Das beste P/L-Verhältnis läge man aber vermutlich bei ungefähr 1/10 des Preises (zuzüglich Peripherie).

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user124816 08.08.2018, 12:39
6.

Linus Tech Tips hat sich das Geschoss mal angeschaut und einiges mehr darüber zu berichten. Zusammen mit Louis Rossman haben sie den iMac Pro und auch Apples herausragenden Kundenservice unter die Lupe genommen.
Tolles Gerät - aber für mich leider zu kostenintensiv.

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JimboHickville 08.08.2018, 12:39
7. Lässt fast jeden Desktop-PC alt aussehen?

Ich bezweifle, dass der Mac "fast jeden Desktop-PC alt aussehen" lässt. Besonders in der wahnsinnig teuren Spitzenausstattung ist die Preis/Leistung jenseits von Gut und Böse. Das Display mag klasse sein, aber die restlichen Hardware-Eckdaten sind nicht gerade beeindruckend. Der Ryzen Threadripper 2 von AMD steht kurz vor der Tür und auch das erste Modell aus dem vergangenen Jahr bietet mehr Kerne und Lanes als die technisch veralteten Xeon-Prozessoren. So viel zum Thema "spezielle Hochleistungsprozessoren mit acht, zehn , 14 oder gar 18 Rechenkernen".

Wer Mac OS X braucht und Geld zu verplempern hat, kann das Ding gerne kaufen. Die, die sich ein bisschen informieren, werden woanders mehr für die Hälfte des Preises finden.

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Nelkenghetto 08.08.2018, 12:40
8. tja

wie der Artikel schon sagt typisch apple: nicht erweiterbar. Entweder man kauft einen neuen oder ist gleich so schlau einen modularen PC zu kaufen. Zumald man bei Apple immer auch den Namen mitbezahlt. Daher kaufen sich viele keinen

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GoaSkin 08.08.2018, 12:46
9.

Für so viel Geld würde ich mir nie so einen kompakten Einheitsbrei kaufen, den man so nehmen muss, wie er ist. Man kann mangels PCIe-Ports nicht einfach die Grafikkarte nach Belieben tauschen, keinen bedarfsgerechten RAID-Controller samt Platten integrieren und durch die Einheit aus Rechner und Display auch kein Display tauschen. Dann doch lieber einen modular aufgebauten Highend-PCs - sei es ein gutes Markengerät aber aufrüsten muss möglich sein.

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