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Internet über DSL oder Kabel: Neun Tipps für den Provider-Wechsel
DPA

Freier, schneller, günstiger: Telekom-Konkurrenten bieten echte Internet-Flatrates an. Alternativen zu Drossel-Tarifen sind fast überall verfügbar. Das Fachmagazin "c't Netzwerke" gibt neun Ratschläge für den gelungenen Wechsel - von Restlaufzeit bis Zwangsrouter.

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skade 29.09.2013, 08:58
1. Zwangsrouter bei Vodafone

Anmerkung zu Vodafone:
Vodafone rückt aber das Passwort heraus wenn man danach fragt!
So hat es z.b. bei mir auch geklappt.

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clausde 29.09.2013, 09:09
2. Service Hotlines

Leider fehlen in dem Artikel der Hinweis auf die Kosten der Service-Hotlines. Man kann sich den Eindruck nicht verwehren, dass mancher Provider über kostenpflichtige Service-Hotlines den monatlichen Preisvorteil mit wenigen Gesprächen wieder hereinholen will.

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inecht 29.09.2013, 09:36
3. auf den echten Hardware-Service achten!

Bei mir hat der freundliche Telekom-Techniker vor Ort die Leitung geprüft und den Anschluss wieder flott gemacht.
Pünktlich, freundlich, toll.
DAS können die Daten -Unterhändler nicht!

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hokutoriki 29.09.2013, 09:38
4. Es gibt noch Wunder

Nachdem ich lange Zeit geglaubt hatte, man könne bei der Providerwahl eigentlich nichts richtig machen, da es nur die Wahl zwischen Abzocke und Ausbeutung gäbe, bin ich nun eines besseren belehrt. Seit zwei Jahren hat easybell einen hochzufriedenen Kunden in mir. Geschwindigkeiten, die z.T. über der "bis zu" Grenze liegen. Schneller, guter Service, transparente Informationen. Ich wünsche diesem Unternehmen nur das Beste für die Zukunft und weiter so!

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Spiegelleserin57 29.09.2013, 09:38
5. besonders zu beachten...

ist dass jeder Tarifwechsel bei einen anbieter automatisch eine neue ABG beinhaltet und somit auch die Kündigungszeiten ändern kann. Man kann also verschiedene AGS im Laufe der Zeit beim selben Anbieter erhalten. Ich hatte bei Vodaphone das Problem da mein Vertrag schon bei Arcor abgeschlossen war und das Personal nach der neuesten AGB gehandelt hatte. Ich habe 5 Monate Auseinandersetzungen gehabt bis endlich dann der Wechsel stattfinden konnte. Die telekom, der neue anbieter hat mir dann eine Leistung verkauft die technisch gar nicht möglich war. Als dies erkannt wurde kam ich dann vorübergehend in einen Tarif der technisch umsetzbar war. Jedes mal wurde dann auch eine neue AGB wirksam und so kam ich auch in den Drosselvertrag da sich der Wechsel bis in das neue Zeitfenster erstreckte mit den Drosselverträgen.
Das Chaos des Wechseln wünsche ich wirklich niemanden. Ich war dazu gezwungen da Vodaphone DSL nur noch in einer extrem geringen Bandbreite liefern konnte bei der Videos nicht mehr sichtbar waren!

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klima66 29.09.2013, 09:49
6. Ist ja alles so einfach

"Klappt der Wechsel nicht und droht der Kunde damit, sich an die Bundesnetzagentur zu wenden, wird er von den Providern nicht mehr belächelt, sondern ernst genommen." Klar, so einfach ist das. Ich hatte vor 2 Jahren einen Wechsel zu 1&1 vereinbart - 3 Tage nach dem Umstellungstermin hat dann 1&1 festgestellt, dass sie bei mir gar keinen Anschluss hinbekommen und eine blödsinnige Satelitenversion angeboten. Nach Stunden in den Warteschlangen bei 1&1 und Telekom war ich dann nach 3 Wochen telefonisch wieder erreichbar. Aber klar SPON, ist ja alles ganz einfach.

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M. Michaelis 29.09.2013, 09:53
7.

Billiger heisst schleppende Störungsbehebung durch Subunternehmer und Fremdfirmen.

Billiger heisst anfällige IP-Telefonie statt robustem echten Telefonanschluss.

Wenn der Preis der einzige Grund ist warum man wechseln möchte sollte man es lassen.

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BootsElectricBln 29.09.2013, 09:54
8. IPs

Man sollte vielleicht auch noch erwähnen, dass man bei Kabelanschlüssen, soweit ich weiß, nicht einfach die IP Adresse wechseln kann. Bei normalen DSL Anschlüssen kann man dies mithilfe einer Neuverbindung innerhalb von Sekunden realisieren. Mag nicht alle Kunden interessieren, aber für manche könnte das wichtig sein.

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Hajojunge 29.09.2013, 10:14
9. Wann endlich kommt bezahlbares S-DSL?

Eine hohe Downloadgeschwindigkeit bei A-DSL ist ja toll, doch im Upload wird man böse ausgebremst. Ein gutes Digitalfoto hat nun mal mehr als 3 oder 4 MB, ohne Eindampfen vor dem Versand dauert es ewig, und die Mailbox des Empfängers ist im Nu vollgelaufen. Und wenn zwei Partner kommunizieren, z.B. bei einer Fernwartung, ist in jeder Richtung immer ein bremsender Upload in Funktion, der schnelle Download für die Katz.
Im Zeitalter der immer größer werden Dateien sollte der Upload annähernd genauso schnell wie der Download sein, aber keineswegs 10-16 x langsamer.
Man kann S-DSL ohne weiteres buchen, aber die Kosten sind einfach noch zu hoch.

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