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Internet-Unternehmer: Kim Dotcom soll pleite sein
REUTERS

Mit seiner Online-Plattform Megaupload machte Kim Dotcom Millionen - bis er ins Visier der US-Behörden geriet. Jetzt soll dem umstrittenen Internet-Unternehmer das Geld ausgegangen sein.

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spon-forist2 25.11.2014, 22:59
1.

10 Millionen Dollar nur für Strafverteidiger ist eine stolze Summe. Tragisch, dass er so viel Geld in den Wunsch, auch zukünftig in Freiheit leben zu dürfen, investieren musste und nicht absehbar ist, ob er diese Ziel überhaupt erreichen wird.

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Flying Rain 26.11.2014, 01:02
2. Die

Die Postkarte und viele mehr wird bekommen >_

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Oberleerer 26.11.2014, 01:08
3.

Kim, Du bist unser Held.

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roflem 26.11.2014, 03:56
4. Hoffentlich

Wäre schön, wenn das wahr wäre. Schöner noch wäre ein volles Geständnis und die Aufdeckung des gesamten Netzwerkes von rapidshare bis zu den Fritzmännchens.

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beefclub 26.11.2014, 04:16
5. Mehr Antipoden wie Kim Schmitz!

Mehr Antipoden wie Kim Schmitz und weniger weltpolizeiliches FBI wären der Welt zu wünschen. Und so bleiben Neid und Mißgunst die höchste Form der Anerkennung. Auch für SPON.

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kyodurl 26.11.2014, 04:51
6. Tshirt im Wasser

wuerde ich in seinem Fall auch empfehlen. Da wenigstens hat er die richtige Entscheidung getroffen...

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christophnz 26.11.2014, 04:56
7. Uebersetzungsfehler, ganz bitter!!

Zitat: "Es ist hart, einen niedrigen Lebensstandard zu halten, wenn du Teller besitzt, auf denen Gott geschrieben steht."

Im Original steht da 'plate', was fuer 'license plate' oder Autokennzeichen steht, die man sich in NZ gegen bare Muenze frei aussuchen kann (falls sie nicht schon vergeben sind). Er hat auch noch Mafia und Stoned als Kennzeichen.

Zudem ist im Origial noch von 'keeping a low profile' die Rede was mit einem 'niedrigen Lebensstandard' nun mal gar nichts zu tun hat sondern mit 'unauffaellig Leben' uebersetzt werden sollte.

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wirtzpeitz 26.11.2014, 04:57
8. Peinlicher Übersetzungsfehler

Laut des verlinkten Business Insider-Artikels hat er keine Teller, sondern Nummernschilder, auf denen "Gott" steht.

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fort-perfect 26.11.2014, 05:52
9. Strolch

Dotcom war und ist ein Strolch und kein "Robin Hood". Es ist absolut richtig, dass es ihm jetzt ans Eingemachte geht.
Er hat sich in seiner "Karriere" immer am geistigen Eigentum Anderer bereichert und mit Mafia und Co gekungelt. Jetzt hat er halt Pech, arme Schlucker sind nirgendwo gerne gelitten.....
Ausserdem wird der Schachzug mit Trennung von Ehefrau und deren angeblichen Besitz von Mega mit Sicherheit von seinen Anwälten eingetütet worden sein, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein. Aus dieser Sicht ist auch seine angebliche Mittellosigkeit zu betrachten....

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